Bürgerforum Hemmoor: “Kommunale Selbstverwaltung ist” … mitmachen und mittendrin sein.

Die Zeit ist reif…

sich kommunalpolitisch zu engagieren!   

 

Diese Zeitschrift ist für Ratsmitglieder. Genau nach diesen Leitsätzen des Dachverbandes der Niedersächsischen Gemeinden (Städte und Gemeindebund), haben wir uns gefunden und sind nun schon seit 2 Legislaturperioden erfolgreich im Stadtrat und im Samtgemeinderat Hemmoor.

Diesen Link https://www.nsgb.de/pics/medien/1_1611664798/DNG_2101.pdf

anklicken und Sie werden in sehr anschaulicher Weise den sehr guten Überblick erfahren, was alles zu unseren Aufgaben in der Ratspolitik gehört. Es gibt kaum etwas besseres um sich über die Aufgabenfelder zu informieren und auch Sie und Euch für die Kommunalpolitik zu interessieren. Das Bürgerforum ist keine politische Partei, sondern setzt den Blick auf die Sach- und Zukunftsthemen frei von den ideologischen Zwängen der Parteien, eben ein Bürgerforum. Unsere Gruppe ist offen und selbstbewusst und sind immer offen für interessierte  Menschen.

“Kopfschütteln” zum Rollenwechsel

Souveränität

zum Abschluss ist es nicht aber möglich ist eben alles was erlaubt ist… 

 Der beabsichtigte „Seitenwechsel“ vom Amt des bisherigen Samtgemeindebürgermeisters und Stadtdirektors Dirk Brauer auf die Ebene eines ehrenamtlichen Ratsmitgliedes, wirft bei uns kritische Fragen nach dem professionellen Rollenverständnis eines Hauptverwaltungsbeamten nach seiner Amtszeit auf.

Der Artikel in der NEZ vom 26.3.21 hat uns äußerst überrascht. Auch wenn wir für diese Wahlperiode mit der CDU eine Gruppe eingegangen sind, möchten wir hiermit in der Öffentlichkeit unmissverständlich klarstellen, dass es hier zu dieser Personalie SG-Dirk Brauer keine Absprachen und kein gemeinsames Handeln gegeben hat. Das Bürgerforum Hemmoor grenzt sich klar und unmissverständlich ab vom Seitenwechselspiel des amtierenden SG-Bürgermeisters. Read more »

Es gibt keinen Zweifel mehr – die Alternative ist das Gewerbegebiet Scheepsweg.

Fraktion beschließt einstimmig den “Wedelsforth-Ausstieg.”

Wir haben es uns nicht leicht gemacht und wirkten daher mit unserem Abstimmungsverhalten in der letzten Stadtratssitzung inkonsequent. Dieses war einer internen Kommunikation geschuldet. Der Trend zum Ausstieg war allerdings schon formuliert und vorgezeichnet. Das sich doch noch ein Türspalt zur Verhandlung öffnen könnte, hat sich bis heute nicht bestätigt. Es gibt keine erkennbare Bewegung hin zu einer neuen Verhandlungsbasis. Das werden wir jetzt zweifellos respektieren. Read more »

Krankenhaus Otterndorf: Daseinsvorsorge als Sozialstaatsversprechen – Grundgesetz Artikel 20 Abs.1

Bürgerforum: 

Das Krankenhaus in Otterndorf ist ein bürgernahes und muss bleiben! 

Grundgesetz Artikel 20 Abs.1 “Die Bundesrepublik ist ein demokratischer und sozialer Rechtsstaat.”  
Die Daseinsvorsorge umfasst alle lebensnotwendigen Dinge für eine wohnortnahe Grundversorgung und soll damit im Sinne des grundgesetzlich fixierten Sozialstaatsprinzips möglichst gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Deutschland gewährleisten.
Zur Daseinsvorsorge gehören z.B. Schulen, Kitas, Wasserversorgung, Gesundheitsversorgung wie Krankenhäuser und Hausärzte ebenso wie die Feuerwehr oder der Internetanschluss…In Deutschland spielt die öffentliche Hand für die Gewährleistung dieser Einrichtungen, ihre Finanzierung, die rechtlichen Rahmenbedingungen und ihre Umgestaltung eine zentrale Rolle.

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Bürgerforum: Die Perspektive Gewerbegebiet Scheepsweg wird konkret und zeigt wo es langgeht.

Anziehungskraft 

Unsere Fraktion sieht in Hemmoor / Lamstedt  eine Entwicklungsachse für mittelständige Unternehmen. Die B 495 wird zur “Marketingroute” weiterer   Ansiedlungsinteressen.  

In dieser tristen Zeit, zeigt unsere Stadt Anziehungskraft für international agierende Firmen. Planierraupen und Bagger setzen ein deutliches Zeichen im neuen Gewerbegebiet Scheepsweg Richtung Lamstedt. Hier zentralisiert sich und wird aus Sicht des Bürgerforums deutlich, wie reibungslos und zielstrebig zu uns passende Firmen ihren Platz finden können. Read more »

Birte Zöllner könnte die 1. Frau an der Spitze unserer Samtgemeinde werden.

Unsere Botschaft zum Weltfrauentag: 

Frau SG – Bürgermeisterin!

In der Kandidatur von Birte Zöllner,  sieht das Bürgerforum eine realistische Chance, dass sie als erste Frau an die Spitze unserer Samtgemeinde Hemmoor gewählt wird. Sie kennen wir alle als eine  fröhliche, kommunikationsfreudige, der Kulturentwicklung zugewandte, kompetente Frau aus der Wirtschaft. Sie wird unserer Samtgemeinde Hemmoor guttun und auch gut zu Gesicht stehen. Read more »

Haltung und Bodenständigkeit – Schub und Antrieb. Dafür steht das Bürgerforum. Wir haben es bewiesen. Machen Sie bei uns mit.

10 Jahre 

Bürgerforum Hemmoor.

 

 

Für das Bürgerforum schon ein historischer NEZ Artikel von Bengta Brettschneider und der leider viel zu früh verstorbenen NEZ prägenden Politik-Journalistin Frauke Heitmann.  Der Artikel ist original Text:

BÜRGERFORUM 2011 – HEMMOOR

Johannes SchmidtZeit seines Lebens ist Johannes Schmidt ein politischer Mensch. Einst gehörte er zu den SPD-Hoffnungsträgern dieser Region, doch im vergangenen Jahr kehrte Schmidt den Genossen den Rücken.
Nun ist er wieder da, am Mittwochabend gründete er das “Bürgerforum 2011” in Hemmoor.Der Veranstaltungsort war zwar nicht glücklich, dafür aber gemütlich gewählt. In die Kneipe “Güterschuppen” am Hemmoorer Bahnhof hatte Johannes Schmidt zur Gründung des Bürgerforums eingeladen.
Während im Obergeschoss heiß diskutiert wurde, übertraf die Lautstärke aus dem Untergeschoss doch so manchen wertvollen Redebeitrag.
Das tat der Veranstaltung aber keinen Abbruch, denn es herrschte Aufbruchstimmung.Johannes Schmidt, engagierter Lokalpolitiker, Landesvorsitzender des Kinderschutzbundes Niedersachsen, war am Mittwochabend “einfacher Bürger der Stadt Hemmoor” und als solcher bemüht,
ein Projekt auf den Weg zu bringen, das sogar kreisweite Bedeutung erlangen könnte.Vor rund 50 Bürgern machte Johannes Schmidt nochmals deutlich, dass die Gründung des Bürgerforums aus der großen Unzufriedenheit über die Art und Weise rührt,
wie die Verantwortlichen der Stadt Hemmoor willkürlich die Stadtgestaltung vorgenommen hätten. In Hemmoor sei einmal mehr deutlich geworden,
wie Politik und Verwaltung überdimensionale Projekte verwirklichen, dabei aber das Wohl-, Wohn- und Lebensgefühl der Bürger außer Acht lassen würden. SSchmidt: “Diese Stadt braucht ein Leitbild und sie braucht Emotionen, die können nur von den Bürgern selbst kommen.”
Schmidt rief deshalb alle auf, das Zukunftsbild der Stadt mitzugestalten, aber “ohne Parteizwänge”.Der Abend solle dem Austausch von Unzufriedenheit und Ideen dienen, so der Initiator. Das ehrgeizige Ziel sei es, im Sommer eine Liste für die Kommunalwahl am 11. September dieses Jahres zu präsentieren.CDU und SPD hätten in der Vergangenheit keine Bürgerbeteiligung praktiziert, vielmehr die Bürger sogar uninformiert über die Entscheidungen gelassen, schimpfte er.
Damit traf er den Nerv der Anwesenden.Engagiert begann eine Diskussion über das Leben und Empfinden in einem Ort, mit “dem Nachbargemeinden nicht einmal fusionieren wollen”, so formulierte es ein Bürger.Eine junge Bürgerin kritisierte die Baupolitik der Stadt und fragte, warum “man einen großen Ratssaal baut, aber für die Jugend nichts getan wird”. “Die Verhältnismäßigkeit stimmt nicht mehr.” Auch die Entscheidung, die Kindertagesstätte ins Gewerbegebiet zu bauen, stieß auf Unverständnis.Von Frauke Heidtmann
-Cuxhavener Nachrichten –
28. Januar 2011

 

 

 

 

 

 

Abschied vom Baumbestand an der “Otto”.

Es tut weh – aber wir haben uns entschieden.

Es war dem Stadtrat zum Zeitpunkt der Planungen und Beratungen schon klar, diese Rodung von Bäumen wird schmerzen. Überzeugt hat uns aber das Gesamtkonzept der Bauplanung an der Otto-Peschel-Straße. Leider ohne Tiefgaragen. Das zentral gelegene Fachmarktzentrum, wird in Zukunft eingerahmt von kombinierten Wohn- und Geschäftshäusern und für unsere Stadt von sehr großer Bedeutung sein. Das Areal an der “Otto” wird Hemmoor ein völlig neues Gesicht geben und in der Zielsetzung unserer Stadtentwicklung eine Selbstwirksamkeit entfalten. Die Erwartungen sind groß, weil modernes Wohnen in dieser Kombination ein innerstädtisches Leben begünstigt und auf Zukunft ausgerichtet ist. In dieser Wechselwirkung wollen wir natürlich auch einen vielfältigen kulturellen Aufschwung entstehen lassen, denn der Zug der Menschen, die aus den Großstädten in die ländlichen Regionen  umziehen wollen, ist im vollen Gange.  Nicht nur nach Corona, sondern auch schon vor der Pandemie waren wir mit unserer Kleinstadtstruktur an der Oste gelegen, in absolut günstiger Verkehrslage. Vorteilhaft zum Wohnen, Leben und auch zum Arbeiten. Kulturangebote sind und werden ein wesentliches Kriterium für die Standortentscheidung sein, hier dauerhaft in den persönlichen Lebensmittelpunkt einzusteigen. Read more »

CDU beendet Wedelsforth ohne es zu wollen.

Win – Win

ist out.

Wir wollten als Reaktion interner Diskussion noch im letzten Moment ein Moratorium, bevor wir wie die SPD Fraktion auch,  aus dem geplanten Gewerbegebiet Wedelsforth aussteigen.  Dieser Aufschub, was ja Moratorium bedeutet, hätte aus unserer Sicht eine grundlegende Klärung des Konfliktes ermöglichen können. Das Abstimmungsergebnis machte allerdings die Verspannung innerhalb der CDU Fraktion deutlich. Read more »

Ratsherr Tjark Petrich: Wohnen, Gewerbe und Industrieansiedlung – Zersiedelung statt Zentralisierung ?

Bürgerforum stellt Wedelsforthplanungen in Frage.

Hat PROKON sich schon Gelände gesichert?  Dann wäre das ein Perspektivwechsel in der Standortfrage von Wedelsforth  und Fragen nach der Transparenz.

Das von der Stadt favorisierte und geplante Gewerbegebiet Wedelsforth ist seit Jahren erheblich ins Stocken geraten. Auch der Stadtrat hat beschlossen, kein weiteres Gutachten zum Erwerb einzuholen. Es wird jetzt auf das Ergebnis des Widerspruchsverfahrens gewartet und das kann dauern, denn das Gericht stoppte dieses Planungsvorhaben zu Gunsten der Eigentümer. Bisher hatte die Stadt in der Ansiedlungspolitik von Gewerbe kein Glück, weil die “Insellage” (Bodenbeschaffenheit) unserer Stadt kaum größere Flächen für eine sich selbst verstärkende Ansiedlung von Gewerbe hat. Nach dem Aus der Firma Bargstedt wird dringend nach Kompensation gesucht.

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