Abschied vom Baumbestand an der “Otto”.

Es tut weh – aber wir haben uns entschieden.

Es war dem Stadtrat zum Zeitpunkt der Planungen und Beratungen schon klar, diese Rodung von Bäumen wird schmerzen. Überzeugt hat uns aber das Gesamtkonzept der Bauplanung an der Otto-Peschel-Straße. Leider ohne Tiefgaragen. Das zentral gelegene Fachmarktzentrum, wird in Zukunft eingerahmt von kombinierten Wohn- und Geschäftshäusern und für unsere Stadt von sehr großer Bedeutung sein. Das Areal an der “Otto” wird Hemmoor ein völlig neues Gesicht geben und in der Zielsetzung unserer Stadtentwicklung eine Selbstwirksamkeit entfalten. Die Erwartungen sind groß, weil modernes Wohnen in dieser Kombination ein innerstädtisches Leben begünstigt und auf Zukunft ausgerichtet ist. In dieser Wechselwirkung wollen wir natürlich auch einen vielfältigen kulturellen Aufschwung entstehen lassen, denn der Zug der Menschen, die aus den Großstädten in die ländlichen Regionen  umziehen wollen, ist im vollen Gange.  Nicht nur nach Corona, sondern auch schon vor der Pandemie waren wir mit unserer Kleinstadtstruktur an der Oste gelegen, in absolut günstiger Verkehrslage. Vorteilhaft zum Wohnen, Leben und auch zum Arbeiten. Kulturangebote sind und werden ein wesentliches Kriterium für die Standortentscheidung sein, hier dauerhaft in den persönlichen Lebensmittelpunkt einzusteigen. Lesen Sie mehr »

CDU beendet Wedelsforth ohne es zu wollen.

Win – Win

ist out.

Wir wollten als Reaktion interner Diskussion noch im letzten Moment ein Moratorium, bevor wir wie die SPD Fraktion auch,  aus dem geplanten Gewerbegebiet Wedelsforth aussteigen.  Dieser Aufschub, was ja Moratorium bedeutet, hätte aus unserer Sicht eine grundlegende Klärung des Konfliktes ermöglichen können. Das Abstimmungsergebnis machte allerdings die Verspannung innerhalb der CDU Fraktion deutlich. Lesen Sie mehr »

Ratsherr Tjark Petrich: Wohnen, Gewerbe und Industrieansiedlung – Zersiedelung statt Zentralisierung ?

Bürgerforum stellt Wedelsforthplanungen in Frage.

Hat PROKON sich schon Gelände gesichert?  Dann wäre das ein Perspektivwechsel in der Standortfrage von Wedelsforth  und Fragen nach der Transparenz.

Das von der Stadt favorisierte und geplante Gewerbegebiet Wedelsforth ist seit Jahren erheblich ins Stocken geraten. Auch der Stadtrat hat beschlossen, kein weiteres Gutachten zum Erwerb einzuholen. Es wird jetzt auf das Ergebnis des Widerspruchsverfahrens gewartet und das kann dauern, denn das Gericht stoppte dieses Planungsvorhaben zu Gunsten der Eigentümer. Bisher hatte die Stadt in der Ansiedlungspolitik von Gewerbe kein Glück, weil die “Insellage” (Bodenbeschaffenheit) unserer Stadt kaum größere Flächen für eine sich selbst verstärkende Ansiedlung von Gewerbe hat. Nach dem Aus der Firma Bargstedt wird dringend nach Kompensation gesucht.

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KLAR & POSITIONIERT

KLAR.

Bürgerforum. 

 

12.September 2021 Kommunalwahlen

Ihr Engagement auf unserer Liste.

www.buergerforum-Hemmoor.de  / buergerforumjs@aol.com

 

Gülle ohne Grenzen nach Hemmoor

Nein zur “Gülle-Autobahn”

Bürgerforum will mit dem fachlich hochkompetenten, ehemaligen Niedersächsischen Umweltminister Stefan Wenzel ins Gespräch kommen.

Wer sich diese Karte mit den nitratbelasteten Gebieten genauer ansieht, bekommt nach dem NEZ-Bericht das pure Entsetzen. Im Grunde produziert die Hemmoorer Politik gemeinsam mit der Firma PROKON einen hausgemachten Umweltskandal. Massentierhalter stehen “bis zum Hals in der Scheisse”, so formuliert es einmal Greenpeace in einem Artikel über die Gülleproblematik und warum importieren wir trotzdem zusätzlich Gülle aus den Niederlanden und so wird es hoffentlich nicht kommen – auch nach Hemmoor…  Lesen Sie mehr »

Habe Mut Dich einzumischen und Haltung zu zeigen

“Du gibst nicht auf, wenn du um Hilfe bittest”, sagt das Pferd. “Du weigerst dich, aufzugeben.”

Mit dieser wunderschönen und sehr passenden Umdeutung möchten wir den Mädchen und Jungen, den Bürgerinnen und Bürgern,  ein friedliches und auch fröhliches Weihnachtsfest wünschen. Dieser Satz stammt aus dem Buch ” Der Junge, der Maulwurf, der Fuchs und das Pferd ” von Charlie Mackesy und möchten Ihnen dieses für 2021 sehr empfehlen.

 

Bleiben Sie achtsam und damit GESUND!

 

NEIN zur 10%Rendite in der Altenpflege und NEIN zur Biomethan-Gasanlage .

Es geht dem Bürgerforum auch um Werte und Haltungen. 

NEIN zur Kanibalisierung im Altenheimbereich und NEIN zum riesigen Gülletransport für eine Biomethan-Gaserzeugungsanlage. Kommunalpolitik verstehen wir nicht als “Bauvorhaben – Abnickpolitik”.

Das Bürgerforum hat, auch wenn wir keine Partei darstellen, einen klaren Wertekompass. Der wird zum Beispiel auch in zwei gewaltigen Bauvorhaben deutlich. Zum Einen sagen wir grundsätzlich Nein zur Neuansiedlung eines renditeorientierten Altenpflegeheimes an der Cuxhavener Strasse im Ortsteil Althemmoor. Abseits und auf die grüne Wiese gestellt. 5-10% jährlich gesicherte Rendite auf Kosten der Altenpflegequalität. Großflächige Werbeanzeigen markieren die Geldmaschiene in diesem Pflege und Gesundheitssektor. Der Staat zahlt ja. Es gibt für Hemmoor einen Großinvestor, dem nur die Immobilie interessiert und der Betreiber muss sehen wie er die Rendite erwirtschaftet. Das geht eine zeitlang gut und dann …..? Das Beispiel in Neu Wulmstorf und nun auch in Harsefeld, wo solch eine Einrichtung genau aus diesen Gründen geschlossen wird, ist ein mahnendes Beispiel dafür, dass der Turbokapitalismus gnadenlos aus der letzten Epoche des Menschen riesige Geschäfte macht, koste was es wolle. Lesen Sie mehr »

Unser LOGO – unsere Identität in der Kommunalpolitik

Jedes LOGO steht für eine Vorstellung unserer kommunalpolitischen Ziele in den Bereichen: Stadtentwicklung, Kinderfreundlichkeit, Verkehrsplanung, Bürgerbeteiligung und kommunale Gesundheitspolitik .

Wenn Sie Interesse für eines dieser Themen haben, sprechen Sie uns bitte an.  buergerforumjs@aol.com

Stadtmachen. Einfach selber machen.

Das Bürgerforum ist ein Forum für “Stadtmacher”. 

In  Zukunft wird das Gemeinwohl der Motor einer beteiligenden, ko-produktiven Stadtentwicklungspolitik sein.

Unsere Stadt Hemmoor befindet sich in einem ständigen Wandel, was zur Zeit auch schwer zu übersehen ist, denn auch bei uns in einem der kleinsten Mittelzentren in Niedersachsen, spiegeln sich die gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse unserer Zeit wider. Betrachten wir vorort die Auswirkungen der Globalisierung, der Klimaveränderung und der Digitalisierung, werden wir sehen, dass der Gedanke des Gemeinwohls wiederentdeckt wird. Die Zukunft der Mobilität findet im Netz statt, nicht mehr auf der Straße. Die Folgen sind Schaffung von bezahlbaren Wohnraum für alle, sind gemischte Wohnquartiere für Jung und Alt, vielfältige soziale und kulturelle Angebote. Auch in unserer Stadtentwicklungspolitik  fordern immer häufiger Menschen mehr Mitsprache, mehr Partizipationsangebote, die im Rahmen der formellen Beteiligung ihnen nicht mehr ausreichen.  Diesen Bürgerinnen und Bürgern geht es darum, für die eigenen Bedürfnisse im Stadtraum einzutreten, eigene Projekte offenen und in kooperativen Prozessen zu entwickeln und politische Debatten voranzutreiben. So soll ein Stück Stadt selbstbestimmt und in Eigenregie oder in Kooperation mit Politik und Verwaltung mitgestaltet, Stadt “gemacht” werden. Dafür wirbt das Bürgerforum Hemmoor und möchte interessierte Einwohner und Einwohnerinnen trotz Corona ansprechen, bei uns mitzumachen. Lesen Sie mehr »

Was ist eigentlich das Herz von Hemmoor und Wo schlägt es?

Die Oste und der Hafen Schwarzenhütten könnten das kulturelle Herz von Hemmoor werden.  

Wenn wir unsere Stadtentwicklung mit Leben füllen wollen, brauchen wir  ein erweitertes, über unsere Stadt hinausgehendes Verständnis von städtischer Innenentwicklung.  Darum stellt das Bürgerforum die Frage an die Menschen und an die Politik unserer Stadt:
Was ist eigentlich das Herz unserer Stadt?
Schlägt das Herz von Hemmoor nur im Sinne einer Funktion- oder Gebrauchsstadt?  Schlägt der Stadtrhythmus nach der Frequenz des Fachmarktzentrums, nach der Gebrauchs- und Funktionsintensität eines Mittelzentrums?  Ja, was ist eigentlich die identitätsbildende Kraft für unsere Stadt?
Nach dem Ende der Zementfabrik, wurde die damalige Identität von Hemmoor in den Kreidesee versenkt, sozusagen in die Grube geschüttet. Seitdem krankt Hemmoor an einer unverkennbaren Identität und auch einiger, leider hilflosen Versuche dieses zu ändern. Auch die häufig gestellte Frage von Gästen unserer Stadt  lautet: Was macht eigentlich Hemmoor aus?  Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten. Das Aufzählen von gewissen Einmaligkeiten wie den Kreidesee, die Ostemarsch, die Schwebefähre, das Hemmoorium…usw. beantwortet diese Frage nur oberflächlich.

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100Tonnen Gülle am Tag nach Hemmoor – das wird Widerstand geben und mit Recht!

Bürgerforum:

Die Politik in Hemmoor muss nicht zu jeder Gewerbeansiedlung Ja und Amen sagen.

Bürgerinitiative appelliert an die Politik.

Die Firma procon  stellt am Montag den 26.10. um 19Uhr  mit einer öffentlichen Info-Veranstaltung in der maroden Festhalle Hemmoor  ihre Biomethan-Gaserzeugungsanlage vor. Im Volksmund schon als “Gülleklo”  genannt. In Westersoode hat sich eine Bürgerinitiative gegründet, die den geplanten Bau einer Bio-Methan-Gasanlage in unmittelbarer Nähe zum Wohngebiet verhindern will. Nach aktuellen möglichen Planungen, könnte die Bio-Methan-Gasanlage  in einem Abstand von weniger als 300 Metern zum angrenzenden Wohngebiet stehen. Bio-Methan-Gasanlagen sind Industrieanlagen mit hohem Verkehrsaufkommen und negativen Auswirkungen auf Natur und Gesundheit. Diese gehören  grundsätzlich nach Ansicht des Bürgerforums in Industriegebiete und nicht in die Nähe von Wohnsiedlungen mit Kindern.Von der Verwaltung wird das angepeilte Gebiet in Westersoode und Bröckelbeck jetzt als Bebauungsplan Nr.77 “Gewerbegebiet West” bezeichnet. Ein kommunalpolitisch strategischer Begriff, der vorspielen soll, das hier ein ausbaufähiges Gewerbegebiet besteht, was aber nach unserer Meinung absolut nicht der Fall ist. Das neue Gewerbegebiet am Scheepsweg /Müllerverwertungsanlage, besitzt für uns das nachhaltigste Potential für ein neues Gewerbegebiet, auch in Alternative zu Wedelsforth. Das Bürgerforum wird für dieses Ansiedlungsvorhaben in diesem Stadtgebiet (Westersoode/Bröckelbeck), keine Zustimmung geben. Lesen Sie mehr »

Tjark Petrich: Parkplatzkosten im Verhältnis zum Nutzen nicht vermittelbar.

 

 

Bürgerforum Ratsherr Tjark Petrich bezieht klar Position:

€300tausend für einen Parkplatzumbau am Zementmuseum ist zur Zeit nicht vermittelbar. Auch bei Zuschüssen nicht auf der Prioritätenliste unserer politischer Agenda. Der Antrag wurde folgerichtig im Rat abgewiesen.

Der Radweg am Kreidesee ist klasse geworden.

Auch die Konzeption der Beschilderung zum historischen Hintergrund (noch in Arbeit) ist eine echte Bereicherung für Einheimische und Touristen. Tjark Petrich ist zur Zeit amtierender Stadtheimatpfleger und hat sich seit Jahren für eine Radwegeverbindung vom Hemmoorium über das Kreideseegelände nach Althemmoor, als Kernort der Portland Zement AG, eingesetzt. Das diese Idee im Rahmen einer intensiven Bürgerbeteiligung konzipiert wurde, freut das Bürgerforum natürlich. Auch hier ein weiterer Baustein im Sinne einer miteinander Stadt.

Rüge für Schmidt

Altenpflege gehört nicht in die Hand von Aktiengesellschaften !

Bürgerforum zitierte sinngemäß eine Sozialdemokratische Ministerin aus Niedersachsen und fängt eine Rüge ein.

10%Rendite in der Altenpflege sind ein riesiges Geschäft. Es ist ein ethisch nicht zu vertretendes Geschäftsmodell. Es gibt viele dieser Investmentunternehmen, die mit dieser Art von Gewinnversprechen unglaublich hohe Gewinne auf Kosten des Sozialsystems machen, insbesondere im Altenpflegebereich. Die Demographieanalyse und die ständig ausgleichenden Sozialkassen(Steuergelder) sind der Hintergrund für diesen “Markt der Zukunft”.  Der Mensch steht nicht mehr im Zentrum, sondern die Rendite. Wenn ein Geschäftsmodell systematisch auf dem Rücken von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen und somit auf dem Rücken gebrechlicher alter Menschen ausgetragen wird, ist das ein Punkt, wo wir als Bürgerforum Nein sagen zu jeglicher  Unterstützung im Rahmen von Bauleitplanungen für solche Investments. Lesen Sie mehr »

An Deutlichkeit nicht zu überbieten. Kinder im Blick. Engagierte SchulleiterInnen schlagen im Schulausschuss Alarm!

Das Corona – Brennglas zeigt in aller Klarheit Mängel auf. Ist das Ausdruck fehlender Wertschätzung für unsere Grundschulen?

Die Coronakrise weist an den Grundschulen auf zum Teil besorgniserregende Zustände hin. Wir brauchen dringend eine konzertierte Aktion, einen”Grundschulgipfel” mit Plan und Koordination, auch zur Umsetzung der Ganztagsbeschulung. Erstickt unsere Verwaltung an den vielen Bauvorhaben?

Nach dem Bericht der Grundschulleiter*innen im Schulausschuss der Samtgemeinde, bekommt man Gänsehaut und ist schlichtweg entsetzt. Haben Verwaltung und Politik die Grundschulen in dieser Corona-Zeit zu sehr allein gelassen? Gibt es denn keine wirksame Kommunikation zwischen Verwaltung und Schule? Wird nicht zugehört? Die  Sitzung des Schulausschusses war einberaumt worden, damit der Fachausschuss eine Empfehlung zur “Einrichtung einer Ganztagsschule an der Grundschule in Hechthausen” treffen sollte. Lesen Sie mehr »

Fitnessparcour, Baustein kommunaler Gesundheitsförderung

Aktiv werden für Gesundheit! 

Die hohen Investitionskosten sollen ein Entwicklungsbaustein des kommunalen Präventionskonzeptes zur Gesundheitsförderung umsetzen. 

Die Schaffung gesunder Lebenswelten, gesund und aktiv älter werden und im präventiven Sinne zur gesunden Ernährung motivieren, dieses soll so mit diesem Projekt angeschoben werden. Bewegung und Stressbewältigung sind Elemente des Gesundheitsprojektes in der Stadt Hemmoor und wird durch den Landkreis Cuxhaven mit einer ganzen Stelle zur Koordination und Netzwerkbildung begleitet und gefördert.  Ziel ist es auch, dass dieser Fitnessparcour für die gesamte Bevölkerung nutzbar sein muss. Daher erwarten wir, Lesen Sie mehr »

Ausschuss für Stadtentwicklung: Diesmal lautet die Formel H2,76,78,80,81,82..

Viele Bebauungspläne sind förmlich in der “Röhre”:   

Am Bahnhof, Seglerhafen, Scheepsweg, Lamstedter Straße, Hamfeld, Althemmoor…

Das ist eine Tagesordnung, die am 30.September 19Uhr in der Festhalle viele Fragen aufwerfen wird. Welche Inhalte verbergen sich nun hinter diesen “Formeln” der Bebauungsplanungen?

H2 ist die Neukonzeption des bestehenden Einzelhandels- und Fachmarktzentrums an der “Otto”. Mit dem Umbau von ALDI begann die Neuausrichtung. Jetzt soll der nächste Schritt der Umgestaltung beginnen. Lidl wird abgerissen und auf die Seite der B495 versetzt. Besonders wünschenswert wird die neue Durchlässigkeit und die Verkehrsführung von einem zum anderen Teil des Fachmarktzentrums sein. Geplant ist die Ansiedlung weiterer Geschäfte in dem Bereich, wo früher die Halle bzw das Verkaufszelt von ALDI stand. Ebenso wird hoffentlich die Zufahrt von der B495  in den hinteren Bereich des FMZ aus Lamstedt kommend, eine Verkehrsentlastung der “OTTO” bringen.

 

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Hemmoor – Anschluss behalten zum Weltkindertag am 20.9.20 !

– Raus aus dem Haus –

MACHT MIT 

Wenn 2000 von ca 9000 Hemmoorern am Sonntag zum Weltkindertag Gehen, Laufen,  Nordik Walking oder Radfahren, es wäre eine tolle Solidarität mit den Kindern unserer Welt. Das Motto des diesjährigen Kinderrechtemarathons für ganz Deutschland lautet. “Wir laufen, damit alle den Anschluss behalten! Einfach online anmelden und ab gehts…auch Mitglieder des Bürgerforums sind irgendwo in unserer Hemmoorer Natur unterwegs auf Strecke…

Alte bringen Rendite – Junge benötigen Kredite.

Es gibt wahre “Raubzüge” auf Kosten der Alten in den riesigen, milliardenschweren Investment-Heimen. 

Mit Freigeist und Courage machen wir als Bürgerforum Kommunalpolitik in den Räten Osten, Hemmoor und der Samtgemeinde. Dieses wurde deutlich auf der letzten Ratssitzung, denn dort bezog das Bürgerforum eine Position gegen den Trend, die Altenpflegeheime (sogenannte Residenzen), durch milliardenschweren Investmentgesellschaften, als lukrative Investments mit bis zu 10% Rendite gewähren zu lassen. Der “Raubzug” in unsere Stadt und somit in den ländlichen Raum wollen wir stoppen. Unsere Bürgerforum Ratsfrau Sigrid Beyer aus Osten formuliert das in ihrem Leserbrief in der NEZ vom 10.9.20 klar und deutlich und spiegelt damit auch unsere Meinung wieder. 
Leserbrief:
Laut den Berichten der NEZ geht es in der Stadt Hemmoor in einer Debatte um die  Entscheidung, eine weitere Senioren-Residenz ziemlich am Ausgang von Hemmoor (gegenüber des NETTO-Marktes) zu errichten. Abgesehen davon, dass dort die einzige Möglichkeit für den täglichen Bedarf einzukaufen der Discounter ist, empfinde ich diese Lage für Senioren, die meist nicht mehr mobil sind, für ungeeignet. Es gibt dort auch keinen ÖPNV, um das Zentrum für Arztbesuche zu erreichen. Mehr als zweifelhaft halte ich allerdings eine Anlage, die darauf ausgerichtet ist, einen möglichst lohnenden Profit für die Investoren zu erreichen.

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SGB-Kandidat*innen müssen wissen: Kinder- und Jugendpolitik heißt Beteiligung und dicke Bretter bohren!!

Kinderfreundliche Kommune muss Programm sein!

Das Bundesjugendkuratorium erklärt das hier mit einem spitzen Erklärfilm. 

https://www.bundesjugendkuratorium.de/stellungnahmen/junge-menschen-in-der-politikberatung.html

Das Modell einer Ratsbeauftragten für Kinder- und Jugendbeteiligung einzuführen, ist auf Antrag der CDU/Bürgerforum Gruppe  der entscheidende und wegweisende kinder- und jugendpolitische Grundsatzbeschluss des Rates 2016/21 gewesen. Wie heißt es noch so schön: Kinderinteressen wahrzunehmen bedeutet immer auch “dicke Bretter bohren”. Es musste also eine fröhliche, widerstandsfähige und belastbar engagierte Persönlichkeit mit exzellentem Draht zur Jugend her. Und sie gab und gibt es.

Die engagierte Arbeitspädagogin und Inklusionsfachkraft Manja Fritzsche aus Hemmoor, wurde in der konstituierenden Ratssitzung 2016 vorgeschlagen und zur ersten Ratsbeauftragten für die Kinder- und Jugendbeteiligung gewählt. Über unsere Stadt hinaus, ein vielbeachteter kinder- und jugendpolitischer Vorgang, der nach wie vor mit großem Interesse verfolgt wird.  (Hier links im Bild beim Besuch im JUZ mit der ehemaligen  Jugendministerin Cornelia Rundt) Mittlerweile ist sie in den Beteiligungsprozessen von Spielplatzplanungen bis zur Lobbyarbeit bei Kindern und Jugendlichen und deren Eltern hoch angesehen. Ihre Vernetzung in die Beteiligungsszene Niedersachsens ist für unsere Stadt von sehr großem Vorteil. Die von der Stadt finanzierte Ausbildung zur Kinder- und Jugendmoderatorin, ist bei den Beteiligungsprojekten in den Stadtteilen ein Werkzeug von sehr großem Vorteil. Lesen Sie mehr »

Bürgerforum berät über Anforderungen an die KandidatIn für die Zeit nach Dirk Brauer. Noch Plätze frei auf der Bürgerforum – LOK . 

“Aktiv beim Bürgerforum mitmachen. Es lohnt sich, denn Kommunalpolitik wird wieder spannend.” 

Anforderungen an den oder die Kandidatin zur SG-Bürgermeisterwahl 2021. 

Vor jeder Kommunalwahl folgt der Kassensturz. Da wird es nach den derzeitigen Prognosen einen sehr kräftigen Rumms geben, der einiges in den Focus neuer Realitäten stellen wird. Nach jedem Bürgermeisterwechsel findet vor diesem Hintergrund dann auch das Ausloten kommunalpolitischer Perspektiven und zukünftiger Gestaltungsspielräume statt.

Aber welche kommunalpolitischen Gestaltungsspielräume bleiben den Räten ab 2021/22 noch? Das wird mit Sicherheit noch eine sehr spannende und herausfordernde Diskussion geben. Gemeindeeigene Egoismen haben ihr Recht, aber auch ihre Grenzen. Entscheidend wird es dann natürlich auch auf den oder die “Neue” ankommen, denn die Wählerinnen und Wähler der Samtgemeinde Hemmoor werden im Herbst zur Kommunalwahl 2021 auch einen neuen hauptamtlichen SG-Bürgermeister oder eine SG-Bürgermeisterin wählen müssen. Lesen Sie mehr »

MdL Weritz: “Busproblem in Osten/Isensee gelöst”

“Geht doch”

 

 

Zusage vom MdL Lasse Weritz: “Landkreis wird die Ränder der Straße schottern, damit der Bus wenden kann.”

 

 

Schulbusprobleme bringen Eltern in Osten auf die Palme.

Ratsfrau Siegrid Beyer: Jetzt ist der Landtagsabegordnete und Kreistagspolitiker Lasse Weritz gefordert!

Das Bürgerforum unterstützt die Initiative unserer Ratsfrau aus Osten darin, mit Nachdruck jetzt den Landtagsabgeordneten und Mitglied des Kreistages Lasse Weritz aufzufordern, die Schulbusprobleme in Osten Isensee beim Landkreis zu lösen.  Der Brandbrief  liegt ihm nun vor. Solche Situationen irritieren nicht nur Kinder, sondern verlangen auch von den Eltern neben ihrer beruflichen Tatigkeit wiedereinmal eine riesige Flexibilität ab. Als wenn Corona nicht schon reicht.

Samtgemeindebürgermeister und Stadtdirektor von Hemmoor Dirk Brauer gibt Erklärung ab.

Dirk Brauer:

“Nach reiflicher Überlegung bin ich zu dem Entschluss gekommen, nicht erneut zu kandidieren.” Mit diesem Satz, werden die Karten für eine Kandidatin oder einen Kandidaten zur Kommunalwahl 2021 neu gemischt. 

Ratssitzung in Osten: Eltern in Aufregung. 18 Schulkinder von der KVG in Stich gelassen. Bürgermeister in Aktion.

Bürgerforum Ratsfrau Siegrid Beyer aus Osten über KVG Verhalten entsetzt. 

Die gestrige Ratssitzung brachte durch sehr viele anwesende Eltern aus Isensee eine Ungeheuerlichkeit ans Licht. Es stellte sich heraus, dass die letzten drei Haltestellen vom Schulbus nicht mehr angefahren werden. Das betrifft 18 Kinder!
Hier ihr Bericht:
“Mit Entsetzen hörte ich, dass den Kindern am Freitag (28.8.) vom Busfahrer ein Zettel ohne Absender in die Hand gedrückt wurde, laut dem der Bus ab Montag (31.8.) die letzten drei Haltestellen nicht mehr anfahren wird. Eltern erzählten auf der Sitzung, dass die Kinder am großen Wegfährels nach der Schule einfach im Regen abgesetzt wurden, ohne die Eltern darüber zu unterrichten!

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Drei Positionen des Bürgerforums zu zentralen Projekten unserer Stadtentwicklung

Fraktion Bürgerforum Hemmoor hat Position bezogen.

In Kürze:

“Turbo-Kapitalismus” in der Pflegebranche wollen wir hier nicht.

Das Bürgerforum hat nach intensiver Diskussion seine Position zum Vorhaben der DSR(Deutsche Senioren Residenzen GmbH) festgelegt. Wir wollen dieses Investment hier nicht. Dieses Vorhaben gefährdet bisherige Strukturen in der Alten- und Pflegearbeit. Daher lehnen wir die Flächennutzungsplanung dafür ab. Das ursprüngliche Ziel, den Bauhof der Samtgemeinde dorthin umzusiedeln, sollte weiter verfolgt werden. Das Bürgerforum plant alle Alten- und Pflegeheimbetreiber zur einer offenen Fraktionsstzung einzuladen.

Geplantes Gewerbegebiet Wedelsforth

Der Richterspruch soll akzeptiert werden. Es sollen keine weiteren planungsrechtlichen Schritte unternommen werden. Es muß Ruhe einkehren. Die Gespräche zwischen Politik /Verwaltung und Anliegern sollten aber trotzden ohne Druck weitergeführt werden.

Baugebiet “Am Hamfeld”

Wir wollen hier möglichst die kommunale Selbstvermarktung umsetzen. Sollte es doch zum Verkauf der Fläche zur Vermarktung kommen, wird vorher eine Parzellierung des gesamten Grundstücks vom Fachausschuss für Stadtentwicklung vorgenommen um auch in Folge den Einfluss auf die Bebauung nicht zu verlieren. Auch die Weiterentwicklung des Baugebietes  mit den hinteren Grunsstücken muß weiterverfolgt werden. Diese Flächen sind im Eigentum der Stadt und müssen jetzt zügig im Rahmen der Bauleitplanung an das neue Baugebiet angedockt werden. Kaufen und brach liegen lassen, ist zum jetzigen Zeitpunkt einer sehr kritischen Haushaltslage der Stadt, nicht zu verantworten. Anfragen von sogenannten “Bauwilligen”  sind ausreichend vorhanden.

Geplante Seniorenresidenz auf kommunalem Grundstück der Samtgemeinde, sorgt nicht nur beim Bürgerforum für Irritationen.

“Pflegebranche – ein lukrativer und sicherer Anlagemarkt?”

Selbst unsere Niedersächsische Sozialministerin Carola Reimann beobachtet das generelle Vorgehen dieser Großanleger sehr skeptisch. Im Zusammenhang mit dem Corona Skandal im Alloheim Osnabrück, die auch im Zusammenhang mit der DSR gesehen wird, äußerte sie sich im NDR auch zu dieser Thematik sehr skeptisch. (weiter unten)

Wird ein kommunales Grundstück an der Cuxhavener Straße 40, (Althemmoor/gegenüber vom Netto) noch im Besitz der Samtgemeinde Hemmoor, leichtfertig an diese Investmentgesellschaft verkauft, damit dort eine Alten- und Pflegeeinrichtung mit ca 90 Plätzen und 23 Servicewohnungen entstehen kann und ohne zu wissen wer der Betreiber sein wird? Das Bürgerforum Hemmoor, wird am Montag den Bebauungsplan Nr.H78  “Seniorenwohnanlage Althemmoor” beraten und zum Bestreben der Firma DSR Deutsche Seniorenresidenzen GmbH, eine Grundsatzentscheidung treffen.  Wir haben allein in unserer Samtgemeinde vier größere Altenwohnheime, die seit Jahrzehnten gut geführt und eine enorme soziale Bindung zur hiesigen Gesellschaft geknüpft haben. Was bedeutet dieses Projekt generell für den ländlichen Raum und für die Struktur und den Bestand der hiesigen Altenwohn- und Pflegeeinrichtungen? Wo soll das Personal herkommen, zumal ja die bestehen Einrichtungen schon Personalnot haben? Wollen wir hier ein Fass aufmachen, welches wir nachher nicht mehr schließen können? Es kommt wiedereinmal aus heiterem Himmel. Ein Schnellschuss des Stadtdirektors könnte in unserer Region eine ganze Branche in der Alten- und Pflegearbeit in Aufruhr versetzen.

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Stadtentwicklungsausschuss Hemmoor empfängt Großinvestor.

Rumms auf Wumms

Und schon wieder klopft es in der Stadt Hemmoor an die Rathaustür. Am 27.8.2020 um 18.30h stellt die Firma DSR Deutsche Seniorenresidenz GmbH  in der  “Festhalle Hemmoor” ihr Vorhaben für den Neubau einer Seniorenwohnanlage an der Cuxhavener Str. gegenüber Netto/Althemmoor  vor.  Ein Investor unter den 23 größten Alten- und Pflegeheimeinrichtungen in Deutschland.  Was bedeutet diese Größe von 90 Betten und 23 Servicewohnungen für die Alten- und Pflegeheimversorgung unserer Region und wie gehen wir mit den Wechselwirkungen im Umfeld dieser Einrichtung um. Randlage und Verkehrsanbindungen, Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, bestehende Altenversorgungsstrukturen sind nur einige Aspekte die zur Vorbereitung für einen Aufstellungsbeschluss gut beraten werden müssen… Es wird wieder spannend in der Stadtentwicklung.

Kommunalpolitik wieder hoch im Kurs. Bürgerforum wirbt um Frauen, Männer und Jugendliche.

Einmischen durch Teilhabe und Beteiligung.

Mit diesen Projekten kreativ und handlungsorientiert in die Kommunalpolitik. 

Diese 5 interessanten und schon angeschobenen Projekte der Stadtinnenentwicklung  werden in den nächsten Jahren zum Kern der Stadtentwicklung wachsen und nachhaltig das Innenleben unserer Stadt prägen.  Dieses soll  das praktische Angebot des Bürgerforums zum Mitmachen sein. Dieser kleine rote Baustein wird das Puzzle sein, das die Bauplanungen mit den Sozialstrukturen in eine wirkliche miteinander Stadt entwickeln soll. Das ist die Idee des Bürgerforums, “mittendrin statt außen vor” zu sein. Wenn man so will, ist es unsere Gruppenphilosophie, unser Programm. Unser Team ist nicht groß, aber mit Lust und Spaß und mit gegenseitiger Wertschätzung über Jahre belastbar geworden. Soziales Miteinander ist uns in der Gruppe wichtig, denn gegenseitiges Verständnis und  Wissen über Hintergründe für Ideen und Interessen müssen ja eine Landebahn haben, auf der dann Perspektiven für Projekte der Stadtentwicklung nicht nur landen, sondern auch starten können. Das Team steht zusammen und ist nicht selten Zünglein an der Waage, wenn in der Stadt kleine und große Entscheidungen getroffen werden. Unser Einfluss ist gewachsen und respektiert. Ja das Bürgerforum hat wesentlich dazu beigetragen, unsere Stadt als Mittelzentrum gewichtiger zu machen.  

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Was war das denn? Stadtentwicklung vor genau 10 Jahren.

“Nachtjacken-Brücke” muss raus aus der B-Planung. 

Das Bürgerforum will die Änderung des Bebauungsplans Zentrumstraße. Diese Brückenplanung  hatte damals ein erhebliches Geschmäckle. Im Volksmund schon “Nachtjackenbrücke” genannt. Das müssen wir heute grade rücken, denn die jetzige Wohnbebauung würde bei einer möglichen Realisierung erheblich beeinträchtigt werden. Das wollen wir nicht.  

Zur Erinnerung: Das war im August 2010. Ein Zeitungsbericht von der damaligen Journalistin Natascha Saul NEZ. Auch  vor 10 Jahren wurden vom Ratsherrn Meyer schon Tiefgaragen gefordert…. realisiert werden konnte das Gesamtprojekt bis heute nicht und bedarf daher eine Anpassung an eine anders ausgerichtete Stadtentwicklung.

Hier der komplette Artikel:

Eine Brücke im Zentrum?

19.08.2010

HEMMOOR. Ziert bald eine Brücke die Hemmoorer Zentrumstraße? Die Unternehmensgruppe Pagel will ihr Senioren- und Pflegeheim erweitern und plant den Neubau eines zweiten  Komplexes auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Eine Brücke soll das bestehende Gebäude mit dem Neubau verbinden. Ob es für das Vorhaben grünes Licht gibt, wollen Hemmoors Politiker auch von deren Gestaltung abhängig machen.

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Nicht verpassen! Bekanntmachung Bebauungsplan Nr. H 76 „Wohnpark Am Hamfeld“

Nach den Sitzungen des Ausschusses für Stadtentwicklung nochmal ran an den Bebauungsplan Nr.H 76.

Hier die amtliche Bekanntmachung aus dem Netz:

Bauleitplanung

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Bekanntmachung Bebauungsplan Nr. H 76 „Wohnpark Am Hamfeld“

Der Rat der Stadt Hemmoor hat in seiner Sitzung am 23. Januar 2020 den Aufstellungsbeschluss gemäß § 2 Absatz 1 BauGB für den Bebauungsplan Nr. H 76 „Wohnpark Am Hamfeld“ gefasst. Des Weiteren wurde in der Sitzung am 14. Juli 2020 beschlossen, den Entwurf der Planzeichnung und der Begründung des Bebauungsplanes gemäß § 3 Absatz 2 BauGB öffentlich auszulegen.

Ziel der genannten Bauleitplanung ist es, die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Ausweisung eines Wohnbaugebietes zu schaffen um den kurz- und mittelfristigen Bedarf an Wohnbauland zu decken.

Folgende Arten umweltbezogener Informationen sind verfügbar:
•    Umweltbericht
•    Städtebauliche und naturschutzfachliche Stellungnahme des Landkreises Cuxhaven
•    Bodengutachten
Der Planbereich des genannten Bauleitverfahrens ist in dem nachstehenden Übersichtsplan (nicht parzellenscharf) schwarz umrandet dargestellt.

Öffentliche Auslegung

Der Entwurf des Bebauungsplanes Nr. H 76 „Wohnpark Am Hamfeld“ (Plan und Begründung) liegt gemäß § 3 Abs. 2 BauGB in der Zeit

vom 27. Juli 2020 bis 27. August 2020

während der Dienststunden im Rathaus Hemmoor, 21745 Hemmoor, Rathausplatz 5, Zimmer 18, zu jedermanns Einsicht öffentlich aus. Der Entwurf ist in diesem Zeitraum darüber hinaus auf der Homepage der Samtgemeinde Hemmoor einseh- und abrufbar.

Während der Auslegungsfrist können Anregungen von jedermann vorgebracht werden. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über diesen Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können.

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Deutschland läuft am 20.September den größten Kinder – Rechte – Lauf aller Zeiten.

„HomeRun am Weltkindertag – Laufen, um den Anschluss zu schaffen“ – 

Jetzt anmelden und am Weltkindertag für die Kinderrechte laufen!

Das Komitee des Küstenmarathons setzt ein großartiges Ziel:”In der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass insbesondere arme Kinder schnell abgehängt werden, weil sie nicht über einen eigenen Laptop oder ein Tablet verfügen. Zum Teil fehlt sogar ein Internetanschluss. Diese Lücke wollen wir schließen. Wir wollen, dass alle Kinder den Anschluss behalten! Deshalb möchten wir gemeinsam mit Ihnen für die Kinderrechte laufen!
Anmelden können Sie sich auf www.homerun-am-weltkindertag.de –  die Teilnahme ist kostenlos. Wir würden uns aber sehr über eine Spende freuen, mit der Sie Sich an unserem Traum für die Bereitstellung von Internet-Anschlüssen für bedürftige Kinder beteiligen können.”

Der HomeRun ist eine Initiative des Sparkassen-Küstenmarathons und des Kinderschutzbundes.

 

Kultur müssen wir als Triebkraft für eine positive Stadtentwicklung verstehen. Ehemalige Förderschule als das Creativ-Centrum-Hemmoor (CCH) entwickeln

Die Zeit ist reif  für ein Kulturforum 

Ein “Mal-Ort”, der innere Bilder der Menschen unserer Stadt zum Ausdruck bringen kann.

Die Stadtentwicklung braucht einen kräftigen Schub in der Innenentwicklung unserer Stadt. Der Slogan “miteinander Stadt” drückt das sehr gut aus. Dafür müssen dann auch nachhaltige Initiativen entwickelt, wahrgenommen und festgehalten werden. Das Potential dafür hat Hemmoor allemal.

Das Rathaus spielt dabei eine wesentliche Rolle, denn dieser Ansatz muss auch in der Stadtverwaltung verankert sein. Das bedeutet, dass die Personalentwicklung mit den Perspektiven der  inneren Stadtentwicklung zusammengehören, damit Hemmoor im umfassenden Sinne eine Epoche der kulturellen Entwicklung umsetzen kann. Unsere Stadt benötigt ein kommunales Kulturmanagement. So wie das jetzt im Bereich der Sozialraumplanung mit einem eigenem Sachgebiet geschehen ist. Die Zeit ist reif dafür, denn nur  das Bauen allein wird eine Stadt nicht voranbringen.  Das Bürgerforum möchte den Kulur-Scheinwerfer auf die Stadtentwicklung richten. Lesen Sie mehr »

Rücksichtsvolleres Bauen ist im Wohnpark Am Hamfeld gefordert.

Gibt es noch was anderes als Wohnwürfel- und Bauhauskistenarchitektur?

Unsere Hemmoorer Baugebiete sind  für selbstbewusste Architekten ein Spielplatz der Wohnwürfel- und Bauhauskistenarchitektur geworden. Ein Trend der Architektur, der zwischen Stadt und Land keinen Unterschied mehr macht und auch völlig ortsunabhängig ist.  Sollten Architekten sich nicht lieber an die kleinstädtische Siedlungsstruktur anpassen und nicht durch gewaltige Protzbauten die Verhältnismäßigkeit verlieren. Unsere Kulturlandschaft ländlicher Raum, sollte doch die Architektur prägen und nicht umgekehrt. Im Zentrum von Hemmoor kann eine solche Architektur noch grad so passen, denn es fügt sich ein in das städtebauliche Entwicklungskonzept direkt am Fachmarktzentrum, in die unmittelbare Bahnhofsnähe, den Verkehrsknotenpunkten B495 und B73, den Bildungseinrichtungen, den Gebäuden der öffentlichen Verwaltung sowie dem Zentrum der ärztlichen- und fachärztlichen  Nahversorgung. Hier kann die Bauhöhe und Kompaktheit Abstand von der großen Fläche der lauten Geschäftigkeit bringen. Die Kompaktheit im Zentrum hat aber auch hier ihre Grenzen gefunden. Doch was ist schon verhältnismäßig, wenn es um das Bauen in den neuen Wohngebieten geht? Ist die schablonenartige Wohnwürfelarchitektur von der Stange in unserer ländlichen Region nicht ein wenig einfallslos? Gibt diese Architektur noch einen Bezug zu unserer ländlich geprägten Landschaft her? Lesen Sie mehr »

Mitmach-Aktion für Kinder bis 6 Jahren. Sie können über den Namen der neuen KiTA in Althemmoor entscheiden!

Hallo Kinder…

wir brauchen Ideen für den Namen des neuen Kindergartens in Althemmoor! Der Rat der Samtgemeinde Hemmoor hat dieses so beschlossen und nun seid Ihr mit Euren Ideen dran. Sendet sie an das Rathaus in Hemmoor oder auch an das Bürgerforum (buergerforumjs@aol.com), denn wir leiten sie dann weiter an den Samtgemeindebürgermeister. Ihr könnt Eure Namensideen aber auch an die Ratsbeauftragte für Kinder- und Jugendbeteiligung der Stadt Hemmoor Manja Fritzsche senden, die packt den Stapel von Einsendungen auch im Rathaus auf den Tisch. Ja und noch ein wichtiger Ausblick, die ersten drei Plätze werden mit einem Preis versehen. Also nicht lange warten und macht in Euren Familien einen tollen Ideennachmittag. Wir würden uns riesig darüber freuen, wenn wir ganz viele Einsendungen erhalten.

Wir wünschen Euch erlebnisreiche und sonnige Ferien.

“Kommunaler Wirtschaftsgipfel” von Kommune, Handel und Gewerbe gefordert.

Stimme erheben!

Nicht lange warten – sondern zügig Handeln! 

Wir wollen nicht, dass unser Handel und Gewerbe  in der Samtgemeinde Hemmoor durch die Corona Pandemie die Luft ausgeht. Welche Rolle kann unsere Samtgemeinde zur nachhaltigen Stabilität unserer örtlichen Wirtschaftsstruktur einnehmen?  Geht das überhaupt? Noch steht unsere Samtgemeinde relativ gut da. Doch die Angst, auf einen Schlag zu einer Problemkommune zu werden, sollten wir öffentlich  in einem Forum “kommunaler Wirtschaftsgipfel”  diskutieren und Strategien zur Zukunftsbewältigung entwickeln. Diese Idee wurde Heute in der Hemmoorer Samtgemeinderatssitzung vom Ausschussvorsitzenden für Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Marketing und Einwohnerbeteiligung Johannes Schmidt angeregt.

Schmidt: ” Jetzt müssen wir unsere kommunale Stimme erheben und auch nichts auf die lange Bank schieben. Zügig Handeln im Schulterschluss der Fraktionen,  ist das Gebot der Stunde”. Da Ausmaß und Dauer der Corona Krise nicht abzusehen und die Gefahr eines fatalen Rutschbahneffektes gegeben ist, müssen wir als Politik eine klare Situationsbeschreibung aus Handel und Gewerbe erhalten. Lesen Sie mehr »

Bürgerforum: Aufbruch um den “Lockdown” in der Verkehrsentwicklung abzuwenden.

Zeigen wir,

was in uns steckt.

12 Monate mitmachen für eine zukunftsorientierte Verkehrsentwicklung. 

Mitglied im Rat und Samtgemeinderat , zuständig für Mittelstand und FinanzenPeter Tank: “Für unsere Stadt ist es eine einmalige Chance, mit dem Ansatz der Bürgerbeteiligung, ein zukunftsorientiertes  Verkehrskonzept zu entwickeln. Das kann ein Modellprojekt für die Nachhaltigkeit in der kommunalen Verkehrspolitik werden”.  

Der “Arbeitskreis Verkehrsentwicklung” (AKV) soll in 12 Monaten – August 2021 – ein Verkehrskonzept vorlegen. Gesucht und gebraucht werden: Interesse,Verbindlichkeit, Teamarbeit, Betroffenheit, Spaß an der Stadtentwicklung, Fachexpertise und Jugendliche aus der Einwohnerschaft. Verkehrsexperte und Verwaltung begleitet den AKV bis zur Konzeptreife.    

Was ist der Hintergrund: Das Bürgerforum beantragte im Rat der Stadt Hemmoor, dass dringend und umgehend alle Maßnahmen ergriffen werden, damit ein Verkehrsentwicklungskonzept in der Stadtentwicklungsachse Bahnhofstraße – Otto Peschel Straße – Fachmarktzentrum- Zentrumsstraße – Elsa-Brandström-Straße   endlich begonnen und realisiert werden kann. Das überzeugte den gesamten Rat und der beschloss dieses dann auch so. Das wird nun umgesetzt . Darum wird jetzt umgehend ein „Arbeitskreis Verkehrsentwicklung“ gebildet.


Die unterschiedlichen Baumaßnahmen entlang der gesamten Stadtentwicklungsachse sind im vollen Zuge und nehmen enorm Fahrt auf. Seit einem Jahrzehnt diskutiert der Rat und seine Fachausschüsse, die Anforderungen an eine auf die Zukunft orientierte Verkehrsentwicklung innerhalb der Stadt Hemmoor. Lesen Sie mehr »

Sozialer Wohnungsbau darf nicht ausgeblendet werden – er ist dringend notwendig!

Tjark Petrich: “Wo Licht ist , ist auch Schatten” 

Das Bürgerforum im Stadtrat Hemmoor, stellte an die Verwaltung eine Anfrage zum Bedarf  “sozialer Wohnungsbau / sozialer Wohnungsmarkt. Die Antwort ist schriftlich auf dem Beitragsbild nachzulesen…Die Wohnungsgenossenschaft in Hemmoor, die ja für den sozialen Wohnungsmarkt  ursprünglich auch gegründet worden ist, hat zur Zeit nach Auskunft der Kreisverwaltung nur 13 Wohnungen an Familien mit Wohnberechtigungsschein vermietet…auch das spricht für sich. Auch das unsere Verwaltung auf viele Fragen keine Antworten geben konnte, gehört zur Schattenseite der Interessenlage oder ist es schlicht eine Ausblendung einer sehr unwürdigen Seite unseres Stadtbildes? Lesen Sie mehr »

Noch ist Nr.H 76 nicht “in trockenen Tüchern”

“Innenentwicklung ist mehr als Innenstadtentwicklung”

Das Bürgerforum Hemmoor unterstützt grundsätzlich die Perspektiven in unserer Stadt, lebendige und nutzungsgemischte Wohn- und Versorgungsstandorte zu planen und umzusetzen. Dieses ist für uns als ein kleines Mittelzentrum eine riesige Herausforderung. Wir leisten das, weil wir politisch entschlossen sind, dass Hemmoor trotz seiner peripheren Lage, fernab den zwei Metropolregionen Hamburg und Bremen, den Anschluss nicht verpassen darf. Wir wissen es immer noch nicht, ob wir schrumpfen, stagnieren oder wächst unsere Stadt? Fakt ist aber, das wir in besonderem Maße von der Gunst unserer Verkehrsanbindung profitieren können und werden. Damit wollen wir den praktischen Alltag der Menschen mit den vielfältigen Fragen des Wohnens und Arbeitens, der Bildung und der sozialen Infrastruktur, des Einzelhandels oder auch des Tourismus sowie andere Bereiche verknüpfen. Wir wollen damit die Lebensqualität der Menschen hier nicht nur sichern, sondern für die Zukunft steigern. Diese Veränderungsprozesse sind für unsere Stadt Hemmoor zu einer großen Herausforderung geworden, vor allem, wenn sie so gebündelt wie bei uns zur Zeit angegangen werden. Wir als Bürgerforum verweisen aber auch regelmäßig und nachdrücklich so wohl auf die positiven und negativen Wechselwirkungen, die bei solch umfassenden Innenstadtentwicklungen auf die Einwohner wirken könnten. Lesen Sie mehr »

Hemmoor ist gefragt: Aber Brauchen wir in der Kommunalpolitik bald einen Überrollbügel?

Die LOK.

Symbol ehemals Hemmoorer Industriegeschichte zieht. Hemmoor und seine unmittelbare Region im Ziel verschiedener Großinvestoren.

Beginnen wir mit einer “WUM”-Nachricht. Das Unternehmen Landmaschinen Schröder GmbH beabsichtigt einen Standort in unserer Stadt im Bereich B495 / Scheepsweg zu errichten. Das ist Richtung Abfallverwertungsanlage Hemmoor-Heeßel rechte Hand. Die Vorstellung dieses Projektes, wird im Stadtentwicklungsausschuss der Stadt am 11.Juni2020 um 19Uhr in der Festhalle Hemmoor stattfinden. Ein Projekt, welches uns in unserer Stadt  auch dringend benötigte Arbeitsplätze bringen könnte und es ist der Firma gelungen, in einen Bereich der Stadt  einen grundstückmäßig dicken Pflock einzuschlagen, wo in der unmittelbaren Nähe noch ein erschlossenes, ehemaliges Industriegelände (Kalksandsteinfabrik)  für weitere Möglichkeiten sorgen könnte.

Mit der Bauanfrage  der Firma Procon, die in Westersode Richtung Bröckelbeck eine Biomenthangas-Erzeugungsanlage erbauen möchte, scheiden sich jetzt schon die Geister. Hier soll nach den ersten Bekundungen nur die Güllleverwertung zur Energiegewinnung eine Rolle spielen. Ob das so stimmt (dieses ohne Grünabfälle) , können wir uns nicht vorstellen, denn die tägliche Auslastung wird nur mit einem erheblichen Transportaufwand aus der gesamten Landkreisregion, manche sagen auch “Gülletourismus”  ermöglicht werden.  Wohnumfeld- und Verkehrsbelastung sehen wir als sehr kritisch an. Das Bürgerforum hat  diesbezüglich schon einen Antrag zur alternativen Standortsuche an den Rat gestellt.

Und nun hört man in unserer Nachbargemeinde Lamstedt, dass die Standortsuche der Firma Bodo Freimut zur Errichtung einer “Bauschutt-Recyclinganlage”  noch auf Lamstedter Gebiet , aber direkt zur Grenze des Hemmoorer Stadtgebietes sich im Bereich der Kreisstrasse Bröckelbeck/Lamstedt / Sandgrube konkretisiert. Das wird eine Anlage, die in großem Stil auch Asbestentsorgung zum Ziel hat.  Ein anderer Ort, in unserem Landkreis hat schon abgewunken, so dass der Landkreis jetzt wohl gefordert ist eine Standortsuche einzuleiten. Hier wird es notwendiger Weise mit Lamstedt erheblichen und wohl auch gemeinsamen Diskussionsbedarf geben… schauen wir mal..

“Würden sie einen Mobilfunkmast neben einen Kindergarten bauen lassen?

Im Zweifelsfall immer ‘Sag Nein!’

( Foto NEZ 6.6.20)  Die Frage nach der Gesundheitsgefährdung ist bei der Standortfrage zum Bau einer Kindertagesstätte bezogen auf Kinder und Mitarbeiter*innen im Kern auch eine Frage der Haltung und die Unterstellung damit “Panikmache” verbreiten zu wollen, eine Ehrabschneidung und nimmt den Fragesteller in seiner Verantwortung für das Gemeinwesen nicht ernst. Wir sollten doch aus den unschönen Debatten politischer Auseinandersetzung gelernt haben oder nicht?
Aus unserer Sicht, haben hier die CDU-Bauausschussmitglieder in Hechthausen Courage und Haltung bewiesen und genau die richtigen Fragen nach einer möglichen Kindeswohl- und Mitarbeiter*innengefährdung gestellt. Die dürfen doch wohl noch gestellt werden? Wer diese übergeordnete Leitfrage abwürgen und den bzw. die Fragenden diskreditieren will, ist strategisch unterwegs und wird wahrscheinlich andere Ziele im Kopf haben. Lesen Sie mehr »

Stefan Wehden, aktiver Kommunalitiker aus Hemmoor, ist der neue Chef der Wasserschutzpolizei in Cuxhaven.

Der “Bröckelbecker” 

“Leitmotiv ist Gerechtigkeit”!

 

“Der Bröckelbecker” und Bürgerforum Aktivist Stefan Wehden, ist der neue Chef der Cuxhavener Wasserschutzpolizei. Er ist nun für die Sicherheit im Wasserschutzpolizeirevier 4 in der Deutschen Bucht, der Elbe Richtung Hamburg, bis in die Oste hinein, zuständig. Stefan Wehden ist hinzugewähltes Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss der Stadt Hemmoor und hat für Bröckelbeck schon einiges bewegt. Wir wünschen unserem Freund und Kollegen viel Glück und alles Gute in seiner neuen Rolle. (Fotos aus der CN)

 

Nach 26 Jahren erfährt der Bebauungsplan H2 “Am Bahnhof” jetzt seine 21.Änderung.

Stöbern in alter und doch aktueller Stadtplanung . 1994 der 1. Bebauungsplan “Am Bahnhof”. 

Das Bürgerforum stöbert in alten Stadtentwicklungsplanungen und war ziemlich überrascht, denn der damalige Stadtplaner Dr. G. Th. Simon war in seinen Vorstellungen der Bauleitplanungen “Am Bahnhof” schon ein “Visionär”. Nur wenn Stadtentwicklungsplanungen 26 Jahre auf Realisierungen warten müssen, dann entstehen tatsächlich neue gewachsene Strukturen von Naturräumen und dann kann es bei der Umsetzung und der Zerstörung zu Konflikten führen, wie erlebt. Nun, wo die Bauwerke wachsen, entsteht ein konstruktives Gefühl für das kommende Gesamtbild. Lesen Sie mehr »

Die Menschen sind souverän und leisten großartiges während der CORONA-Pandemie!

“DANKE

und bleiben Sie GESUND”  

 

Das Bürgerforum sagt allen Menschen in unserer Samtgemeinde Hemmoor ein großes DANKE, für ihre hohe Disziplin in der Einhaltung der Schutz- und Abstandsregeln und all denjenigen ist zu danken, die sich ehrenamtlich und hautamtlich in dieser sehr schwierigen Zeit, um ihre hilflosen oder von Hilfe abhängigen Mitbürger*innen gekümmert haben. Die Infektionszahlen in unserer Samtgemeinde sind auch dadurch relativ niedrig geblieben. Dieses muss auch so bleiben.

Insbesondere für  Familien mit berufstätigen Eltern ist es eine in unserer Gesellschaft noch nie dagewesene Herausforderung. Wir wissen, dass politische Entscheidungen über Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie letztlich mit einem Zielkonflikt zwischen Schutz der Gesundheit, Wahrung persönlicher Freiheiten und Folgen für die ökonomische Entwicklung umzugehen hat.  Dabei muss der Blick auch auf die Kinder, auf die Menschen in den Alten- und Pflegeinrichtungen und andere “Risikogruppen” gerichtet werden. Menschen mit Beeinträchtigungen müssen in ihren Einrichtungen bleiben und sind wie viele Andere auch, selbst von den noch sehr geringen Teilhabe-Möglichkeiten ausgeschlossen. Auch ihre Arbeitswelt in den beschützenden Werkstätten steht still. Lesen Sie mehr »

“Ich bin wieder hier, in meinem Revier…”

Sie sind wieder da.  

“Alex und Aleandra”, der weiße Stolz  auf der Hemmoorer Seenplatte. In Anlehnung an den Song von Marius Müller-Westernhagen: Sie haben uns wirklich lieb…” Ich bin wieder hier in meinem Revier….war nie wirklich weg …habe mich nur versteckt …und atme tief ein… dann bin ich mir sicher, wieder zuhause zu sein..”

 

Für Alle, die unsere Stadt zu Zeiten von Corona mehr als sonst mit dem Fahrrad durchradeln und die naturnahe Seenlandschaft tief durchatmend beobachten wollen, wird das stolze Schwanenpaar auf der Hemmoorer Seenplatte Richtung  Stadtteil Hemm beobachten können.

 

 

Bürgerbeteiligung “Wohnpark am Hamfeld” trotz(t) Corona

 

Ausschussvorsitzender Johannes Schmidt:

“Wir stehen selbstverständlich im Wort!”

Der Ausschuss für Stadtentwicklung…. und Einwohnerbeteiligung, setzt trotz der Corona Pandemie die vorzeitige Bürgerbeteiligung  zum geplanten neuen Wohngebiet “Wohnpark am Hamfeld”  am Dienstag, den 12.5.20 um 19Uhr, in der nicht mehr lange existierenden Festhalle in Hemmoor fort. Für das Bürgerforum Hemmoor ist der Stillstand der Planung in diesem Teil der Stadt, kein Hindernis, trotz Corona die Einwohnerbeteiligung umzusetzen, denn wir müssen auch weiterkommen in Planung und Verkauf. Lesen Sie mehr »

Bürgerforum Hemmoor: Eltern von KITA-Beiträgen (Krippe, Hort) entlasten.

Keine KITA- Gebühren (Krippe und Hort) während der Corona Pandemie.  

Das Bürgerforum in der Samtgemeinde Hemmoor will die Aussetzung der Erhebung von Kita-Elternbeiträgen während der Schließung von Kitas wegen der Corona-Pandemie. Für alle Kinder, die in der Krippe bzw im Hort gebührenpflichtig betreut werden müssen, will das Bürgerforum Hemmoor in allen KITAS in der Samtgemeinde eine Freistellung von diesen Kosten. Der politische Entscheidungsprozess in der Samtgemeinde Hemmoor, wird in den nächsten Tagen eingeleitet. Das Bürgerforum informiert zeitnah.

 

Corona-Rap: Ein musikalisches Beteiligungsprojekt für Kinder und Jugendliche. Auch Eltern können mitmachen! Chef der Musikschule sagt: Klasse Aktion!

Kinder- u. Familien-Rap 

Musikschul-Chef Wolfgang Haack findet die Aktion super und bietet zur professionellen Herstellung der Raps, kostenlos sein Tonstudio in der Musikschule Hemmoor an.

DANKE Wolfgang ! 

Kids und ihre Familien rappen gegen Coronafrust für einen wohltätigen Zweck. Thema: “Kontaktsperren-Ausflippen-Beschränkungs-Verbot”

Wir stellen uns das so vor, dass ihr zu Hause einen dreiminütigen Rap aus eurem Erleben zu Zeiten der Corona-Krise und für die Zeit danach anfertigt. Ihr könnt aber auch in der Musikschule Hemmoor bei Wolfgang Haack einen Termin vereinbaren, wo ihr dann euren Rap unter fachlicher Anleitung in einem professionellem Ton-Studio aufnehmen könnt.  Alles geht natürlich nur unter den Gesichtspunkten der Vorschriften nach der “Coronaverordnung”. Aber das wird euch dann Wolfgang erklären. Wenn er fertig ist, sendet ihn uns zu und wir werden ihn dann  auf unserer Webseite veröffentlichen. Die Genehmigung dafür benötigen wir dann natürlich von euren Eltern. Mit euren Eltern in solch eine Aktion einzusteigen, hat doch auch was oder? Wir nennen das dann den Familien-Rap. Wenn wir 10 Raps zusammen bekommen,   werden wir 500Euro an die Musikschule spenden, damit Kinder aus Familien, die sich den Musikschulunterricht nicht leisten können, dort Musikunterricht finanziert bekommen. Wenn’s weiniger sind, geht die Musikschule auch nicht leer aus. Wir würden uns riesig freuen, wenn da eine große Rap-Welle entstehen könnte. Lesen Sie mehr »

Kinderfreundliche Stadt – Hemmoor kann Abenteuerspielplätze zum Trendsetter der Spielplätze machen.

Zukunft:

Bei Wind, Wasser, Luft und Erde – entdecke den Abenteuerspielplatz.

Bauen, Werken, Basteln, Gärtnern, Wasser, kreativ sein und Kinderrechte!

Unsere Stadt will neben den virtuellen Spielplätzen den konkret erlebbaren Abenteuerspielplatz fördern. Nach der Zurückgezogenheit, ab ins konkret erlebbare bei Wind, Wasser, Luft. Das muß unsere Stadt den Kindern bieten und wird es auch tun. Beschlossen im Stadthaushalt 2021 und im SG-21/20 . Lesen Sie mehr »

Klasse gemacht. So erklärt ein kindgerechtes Erklärvideo den Coronavirus!

Das Coronavirus Kindern einfach erklärt

Die Kitas und Schulen sind geschlossen, der Sportverein sagt das Training ab und der Besuch bei Freunden und Verwandten ist nicht mehr möglich. Kinder nehmen die Krisensituation wahr, sie spüren auch die Belastung der Eltern. Umso wichtiger ist es, als Familie gemeinsam die Situation zu besprechen: Warum sind die Maßnahmen notwendig? Aufklärung nimmt Ängste und manch eine bisher unausgesprochene Befürchtung, kann in Gesprächen die Wucht genommen werden. Die Stadt Wien verbreitet über ihre Online-Kanäle ein kindgerechtes Erklärvideo:

Bürgerforum: Für Klein und Groß eine wichtige Nummer, wenn es Stress gibt Zuhause – Die bundesweite Nummer gegen Kummer

Jetzt gut zu wissen:

Für Eltern und Kinder – die kostenlose Nummer gegen Kummer  

http://www.kinderschutzbund-cuxhaven.de/angebote/nummergegenkummer

 

Bürgerforum: Diese Stimmen sind ein Hochgenuss! Bleiben Sie gesund!

Bürgerforum macht auf die Stimmungslage am frühen Morgen aufmerksam. 

Ein Konzert der Extraklasse und ohne das wir uns versammeln müssen.

Der NABU bietet eine gute Übersicht über den aktuellen Vogelgesang. Die Vogeluhr finden Sie hier. Die Vogeluhr des NABU (Quelle: NABU)Klicken Sie auf den Link, um zu der interaktiven Vogeluhr zu gelangen. (Quelle: NABU)

https://www.t-online.de/-/id_81002470/?wa

Einsteigen in die Kommunalpolitik. Hemmoor hat Schwerpunktaufgabe für die Region.

 

“Kommunalpolitik war noch nie so wichtig und spannend wie Heute. Kinder- und Familienfreundliche Kommune zu werden, ist dabei eine der zentralsten Aufgaben.

Setzen Sie zur nächsten Kommunalwahl 2021 mit dem Bürgerforum Zukunftsakzente. Darum möchten wir Sie motivieren, bei uns mitzumachen.” 

Kontakt:  buergerforumjs@aol.com

Die Stadt Hemmoor ist im Regionalen Raumordnungsprogramm  des Landkreises Cuxhaven als Mittelzentrum mit der Schwerpunktaufgabe “Sicherung und Entwicklung von Arbeitsstätten” ausgewiesen worden. Das bedeutet, es muss hier eine überörtliche Ausstrahlung entfalten und damit auch Impulse setzen. Das bedeutet auch, dass  es Einrichtungen und Angebote des täglichen und gehobenen Bedarfs bereitzustellen hat. Zwischen Stade, Bremerhaven und Cuxhaven hat Hemmoor damit die Aufgabe, den ländlichen Raum in seinen Versorgungsstrukturen abzusichern.  Lesen Sie mehr »

Wohngebiet am Kastanienweg unter die Lupe nehmen. Bürgerforum ergreift Initiative.


Und jetzt ist das Mischgebiet Kastanienweg dran.

Den Focus auf grundlegende Qualitätsverbesserung legen.

Nach der Konzentration auf das Zentrum an der “OTTO”, dem Umbau des Fachmarktzentrums, die Weiterentwicklung des Baugebietes an der “ELSA”, müssen wir dringend das Mischgebiet am Kastanienweg in die nähere Betrachtung der Stadtentwicklung nehmen. Es liegt parzelliert abgehängt und doch an einer sehr hochwertigen Grünzone mit Sportanlagen und einer wunderschön gelegenen Kindertagesstätte des DRK. (Hier aus der Luft betrachtet ein kleiner Ausschnitt. Im Vordergrund die B495). Lesen Sie mehr »

INFO-Veranstaltung geplant: Bekommt PROKON grünes Licht zum Bau einer Biomethan-Erzeugungsanlage in Hemmoor?

Gelbe Karte wird zur grünen Karte 

 L.Weritz zeigt J.Schmidt im Rat die gelbe Karte und heraus geht er mit der grünen Karte. 

Bürgermeister L.Weritz kündigte auf der letzten Ratssitzung unter dem Punkt Informationen des Bürgermeisters, zum 29.4.20 um 19Uhr im Rathaus eine öffentliche Info-Veranstaltung zum beabsichtigten Bau einer Biomethan-Erzeugungsanlage in Hemmoor an.

Auf der vorhergehende Ratssitzung vom 23.Januar, kassierte der Fraktionsvorsitzende der Fraktion Bürgerforum und gleichzeitig der Stellvertreter des Bürgermeisters Johannes Schmidt, eine Rüge.  Was war passiert: Schmidt wollte den für die Nichtöffentlichkeit vorgesehenen Tagesordnungspunkt Bau einer Biomethan-Erzeugungsanlage der Firma PROKON in der öffentlichen Sitzung behandelt haben. Lesen Sie mehr »

“€30Tausend werden zum Fenster rausgeschmissen”

Obdachlosenunterkunft: 

Abriss

ist die

Perspektive.

Es hilft nichts, das “dicke Brett muss gebohrt werden”. Die alte Volksweisheit:  “Außen hui und innen pfui”, beschreibt den Widerspruch in unserer Stadt bezogen auf die Obdachlosenunterkunft treffend. Unsere Stadt baut und baut und das ist gut so. Es entstehen neue Baugebiete in exzellenter Lage mit schicken Wohngebäuden. Doch seit Jahren wird ein menschenunwürdiger und  städtebaulicher Schandfleck aus den  dringend notwendigen Bau- und Investitionsplanungen ausgeblendet.

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Stellenausschreibung für das Projekt “Ganzheitliche Gesundheitsförderung” in Hemmoor!

Stadtentwicklung wird durch ganzheitliche Gesundheitsförderung gestärkt und professionell begleitet.  

Der Landkreis teilte heute mit, dass nun die Förderzusage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) für die Koordinierungsstelle Gesundheitsförderung in Hemmoor vorliegt. Damit bekommt das vom Bürgerforum angeschobene Projekt Sozialraumplanung in Hemmoor einen überörtlichen Schwung mit hauptamtlichen Personal. Diese Nachricht kommt für Hemmoor zum richtigen Zeitpunkt, denn die Stadtentwicklung unserer Stadt nimmt enorm Fahrt auf. Die damit verbundenen Strukturveränderung in den Wohn- und Lebenswelten der Menschen, dürfen wir auf keinen Fall vernachlässigen.

Darum müssen wir uns zeitgleich auch mit der Stärkung der Sozialraumstrukturen beschäftigen. Die Bekämpfung der Kinderarmut ist dabei ein wichtiger Baustein. Das der Landkreis in Hemmoor dieses vielversprechende Projekt ansiedelt, zeigt auch auf den örtlichen Bedarf zum Aufbau gesundheitsfördernder Steuerungsstrukturen hin. Das Konzept “gesundheitsfördernde Steuerungstrukturen” wir demnächst vom Landkreis vorgestellt.  Hier der Klick zur Stellenausschreibung:

http://(https://www.landkreis-cuxhaven.de/Verwaltung-Ver%C3%B6ffentlichungen/Stellenangebote)

 

 

 

 

Fachaussschuss will “Workshop Hamfeld” – Bürger mit Politik an einem Tisch.

Bürgerforum- Antrag einstimmig beschlossen.

In den nächsten Wochen soll im Rathaus Hemmoor ein qualitatives Bürgerbeteiligungs-Verfahren in Form eines Workshops zum neuen Wohngebiet ” Wohnpark Am Hamfeld” durchgeführt werden.

Es war im Fachausschuss für Stadtentwicklung wieder ein “volles Haus” im Rathaus Hemmoor. Der Bürgerantrag der Anrainerinteressen “Wohnpark Am Hamfeld” wird nun umfänglich in einem Workshop bearbeitet. Alle Fraktionen im Fachausschuss setzten sich gegen Bedenken… durch und begrüßten diesen Weg der aktiven Bürgerbeteiligung.

So wird es aussehen: 

Die “miteinanderStadt” bleibt glaubwürdig. 

“Hamfeld”: Die qualitative Bürgerbeteiligung in der “miteinander Stadt” steht jetzt auf dem Prüfstand.

64 Bürgerinnen und Bürger überreichen der Stadt einen Bürgerantrag auf  Interessenwahrnehmung.

Das geplante Baugebiet “Wohnpark Am Hamfeld” steht erst am Anfang eines  Beratungsprozesses. Nach der ersten Beratung im Fachausschuss für Stadtentwicklung und ….Einwohnerbeteiligung sowie der sehr gut besuchten 1.öffentlichen Anliegerversammlung zur Vorstellung des Bebauungsplanentwurfes, geht es nun am 27.2.2020 um 19.30Uhr in die nächste öffentliche Fachausschusssitzung ins Rathaus Hemmoor.

Das Interesse der Anlieger, sich an der weiteren Planentwicklung zu beteiligen, ist sehr groß. Stadtdirektor Brauer wurde ein Bürgerantrag auf Berücksichtigung der Anrainerinteressen bei Aufstellung des Bebauungsplanes H76 “Wohnpark Am Hamfeld” übergeben.

Grenzbebauung, Bauhöhe und “Kreisel Ehwende”, drei zentrale Punkte der Anlieger…

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Auch die Kommunalpolitik muß klar und aktiv Haltung zeigen! Keine Nazis und keine Höcke-Unterstützer in den Kommunalparlamenten.

Wir haben eine klare Haltung:

Nie wieder NAZIS in Deutschland –

aktiv gegen Hass und Rassismus!

Jeder sollte seine Haltung zum demokratischen Rechtsstaat, zur freiheitlichen Demokratie im Nachkriegsdeutschland überprüfen. Das Bürgerforum toleriert keine rassistischen Meinungen und Höcke – Unterstützer in unseren Kommunalparlamenten.

Aufgepasst – Jetzt die Stadtentwicklungspolitik genau verfolgen!

Oberste Priorität – Akzeptanz durch Bürgerdialog! 

Nachhaltige Strukturveränderungen geben der Stadt ein anderes Gesicht – die Einwohner müssen mitgenommen werden.  

Die Bürgerinnen und Bürger müssen jetzt wach sein, denn die Erstellung des  Hemmoorer Generalverkehrswegeplans, wird im Zusammenhang mit der neuen Kategorisierung der Straßen, die Neubestimmung der Strassenausbaubeiträge (Strabs) für die Anlieger von Straßenbaumaßnahmen, eine der größten Bürgerbeteiligungsinitiativen in Hemmoor sein müssen. Das Bürgerforum möchte dafür ein Höchstmaß an Akzeptanz bei den Bürgern und Bürgerinnen erreichen. Erst dann, werden die grundlegenden Strukturveränderungen in unserer Stadt gelingen.

Wer in Zukunft den politischen Diskurs in der Stadt  nicht verfolgt, kann böse Überraschungen erleben. Ist die Straße an der ich wohne mit Zunahme des Straßenverkehrs in den letzten Jahren von einer ruhigen Wohnstraße zu einer Durchgangsstraße oder gar zu einer überörtlichen Durchgangsstraße geworden? Wie werden die Straßen unserer Stadt in Zukunft eingeordnet und bei der neuen Straßenausbaubeitragssatzung berechnet? Lesen Sie mehr »

Kleines Blankenese von Hemmoor- Stadtentwicklung ermöglicht Mischnutzungen am Rande einer alten Industrieanlage.

Die Stadt rückt näher an den See.

Das Baugebiet “Am Hamfeld” direkt am Kreidesee gelegen, könnte als ein weit über Hemmoor hinaus wirkendes, positives Aushängeschild unserer  Stadtentwicklung werden. Manche sprechen schon vom “kleinen Blankenese” in Hemmoor, nur ohne “dicke Pötte”…. Hat was.

Wir glauben, dass im Prinzip der Wert dieses neuen Baugebietes, mit den kombinierten ökologischen und Naherholungsmöglichkeiten unmittelbar am Kreidesee gelegen, eine sehr hohe Nachhaltigkeit hergibt. Lesen Sie mehr »

NEZ Aufmacher wirkt wie ein Paukenschlag in Bröckelbeck!

Gibt es eine Wiederauflage der Diskussion über die Ansiedlung von Windkraftanlagen in Hemmoor/Bröckelbeck?

 

Das war der Stand der Dinge und wurde von der NEZ berichtet im Januar 2013 :
GEGENWIND AN DER OSTE

Tauziehen um Windparks

23.01.2013

HEMMOOR / OSTEN. Dass in Hemmoor ein Windpark entstehen kann, ist per Raumordnung zwar festgeschrieben. Das Problem: Es gibt zwei potenzielle Investoren, die nur Teilflächen in dem Gebiet haben und sich nach Informationen der Stadt noch nicht über die gegenseitigen Eintragungen von Baulasten einigen konnten. Doch die Stadt fordert ein Gesamtkonzept und will nur die maximale Zahl von sechs Anlagen akzeptieren. Unterdessen geht in Osten das juristische Tauziehen um den bislang abgelehnten Windpark Osten-Isensee weiter.

Im neuen Regionalen Raumordnungsprogramm des Landkreises, das seit dem vergangenen Jahr rechtsgültig ist, wurde ein Vorranggebiet für Windkraftanlagen in Hemmoor-Bröckelbeck festgelegt. Dort können maximal sechs Anlagen entstehen – und weniger sollen es nach dem Willen der Stadt auch nicht sein. Doch dazu müssten sich die beiden potenziellen Betreiber einigen – und das sei – so Verwaltungschef Dirk Brauer – bislang nicht gelungen.

Nur wenn es zu einer Einigung über die gegenseitige Baulasteintragung kommt, können beide Projekte realisiert werden. Und auch bei den Ausgleichsflächen herrscht noch Regelungsbedarf: „Wir warten weiterhin auf ein akzeptables Konzept“, so Samtgemeindebürgermeister Brauer.

Möglicherweise werden sich Politik und Verwaltung mittelfristig auch noch mit einer anderen Windparkplanung beschäftigen müssen. Seit September vergangenen Jahres ist nämlich ein Normenkontrollverfahren zu den beiden Windpark-Standorten Osten-Isensee und Steinau beim Oberverwaltungsgericht Lüneburg anhängig. Der Investor der beiden Parks klagt mit einem sogenannten Normenkontrollantrag gegen das bereits verabschiedete Regionale Raumordnungsprogramm.

Das Unternehmen geht damit gegen die Entscheidungen der Verwaltung und der Politik vor, die die zuvor in der Regionalplanung vorgesehenen Windparks Steinau und Osten-Isensee aus dem Programm gekippt hatte.

Der Richter am Oberverwaltungsgericht und stellvertretende Pressesprecher, Dr. Jürgen Rettberg, teilte auf Anfrage mit, dass bisher noch keine Begründung der Kläger eingegangen sei. Ein solches Verfahren könne bis zu zwei Jahre dauern, so Rettberg.

Von Egbert Schröder und Frauke Heidtmann

Der Krahn : Symbol für Hemmoorer Bautätigkeit.

Der Krahn

Wenn der Baukrahn steht, beginnt die Bauphase an der “Otto”. Dieser riesige Baukrahn steht seit kurzem weit sichtbar mitten in der größten Baustelle unserer Stadt Hemmoor.

Das Baustellenmanagement soll auch den schweren Baulastverkehr so regeln, dass die Wohngebiete verschont bleiben.  Dieses zentrale Baugebiet, wird das Stadtbild von Hemmoor in den nächsten Jahren enorm verändern. Hoffen wir, dass der Stadtrat gute und zukunftsweisende Entscheidungen getroffen hat und die Bürgerschaft diese strukturelle Veränderung unseres Stadtkern auch zum Wohnen sehr gut annimmt.  In Kürze wird auch Aldi mit seinen Umbaumassnahmen beginnen.

… und der Generalverkehrswegeplan

Das Bürgerforum wird nun verstärkt an die Umsetzung des Generalverkehrswegeplans herangehen und diese Thematik in den Ausschüssen vorbereiten. Es muss eines der intensivsten Bürgerbeteiligungsprojekte unserer Stadt werden.  Die Kinder und Jugendbeteiligung wird hier ein wichtiger Baustein werden. Ein Kinderstadtplan könnte parrallel entstehen.

Brandneu und Spannend! Deutschland-Studie 2019 – Wegweiser auch für unsere Stadtentwicklung.

 

ZDF Studie 2019 

Bürgerforum Hemmoor: “In unserer Stadtentwicklungspolitik stimmt die Perspektive und sind auf dem richtigen Weg. Auf keinen Fall abkoppeln lassen!”

Landkreis Cuxhaven im Gesamtranking auf Platz 355 von 401 Lesen Sie mehr »

Bürgerforum: So macht man eine zornige Gesellschaft!

Resolution

des Stadtrates Hemmoor zur Schliessung des HOMAG Werkes.  150 Arbeitsplätze weg.

Mit großer Betroffenheit haben die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Hemmoor und der Nachbargemeinden sowie Politik und Verwaltung Kenntnis darüber erhalten, dass die Produktion im HOMAG-Werk Hemmoor zum 31. Dezember 2020 eingestellt werden soll. Damit gehen am Standort Hemmoor mindestens 150 Arbeits- sowie Ausbildungsplätze verloren.
Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des HOMAG-Werkes Hemmoor sowie deren Familien sind tief betroffen, da sie befürchten müssen, dass ihnen ihre wirtschaftliche Existenzgrundlage entzogen wird. Die Produktionseinstellung hat viele negative, zusätzliche Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort Hemmoor, wie den Werkhof der Lebenshilfe und andere Unternehmen, die von Aufträgen der HOMAG partizipieren. Da der Standort Hemmoorsich im strukturschwachen Nord-West-Niedersachsen, im Landkreis Cuxhaven, befindet, ist ein produzierendes Gewerbe in einer Größenordnung der HOMAG AG Hemmoor (200 MA) ein wichtiger Arbeitgeber für die ländliche Region und unverzichtbar für die Stadt Hemmoor mit Umland.

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Kinder-und Jugendfreundlichkeit als Stadtschwerpunkt

Kinderfreundlichkeit wird zum Querschnittsthema der Stadtentwicklung

Mit dieser Unterschrift rücken wir das Kindeswohl in die Mitte der Stadtpolitik. Auf der Grundlage der UN-Kinderrechtskonvention können wir nun in Begleitung des Vereins “Kinderfreundliche Kommunen e.V.” einen über Jahre dauernden Prozess beginnen. Kinderfreundlichkeit heißt nicht nur Kitas und Schulen bauen, sondern die Verwaltung in ihrem Handeln auf den Artikel 3 (Kinderbelange) der UN-Kinderrechtskonvention zu sensibilisieren. Dieser umfassende Beteiligungsprozess bedeutet auch für die Menschen inHemmoor, mitzumachen an dieser Zielsetzung.

 

 

Fragen Sie die Polizei – Polizeichef berichtet zur Lage der Sicherheit in der Stadt Hemmoor

Im Dialog mit der Polizei vor Ort .

Am 24.10.2019 wird ab 19.00Uhr im Rathaus der Stadt Hemmoor der Polizeichef des Polizeikommissariats Hemmoor, Detlev Schlichting-Reinecke, über die Sicherheitslage  in der Stadt Hemmoor  einen Situationsbericht abgeben.  Wie vor zwei Jahren verabredet, soll jährlich in öffentlicher Sitzung nicht nur den Ausschussmitgliedern des Stadtentwicklungsausschusses, sondern auch den Bürger*innen die Gelegenheit gegeben werden, konkret mit dem Chef der Polizei in eine Diskussion einzusteigen.  FRAGEN SIE DIE POLIZEI! Das Sicherheitsgefühl ist die eine Seite, aber Lesen Sie mehr »

Hemmoor: Parkplatz am Bahnhof auf HVV vorbereiten.

Parkplatz kann effektiver hergerichtet werden.

Der HVV-Zug rollt an und die Stadt sollte zumindest den Parkplatz am Bahnhof so herrichten, dass er den  möglicherweise verstärkten Zulauf von Pendler-Pkws aufnehmen kann. Das Bürgerforum ist davon überzeugt, dass eine geordnete Raumaufteilung dieser enorm großen Parkfläche mindestens das doppelte an Pkws fassen kann. Darum ist eine Kennzeichnung von einzelnen Stellflächen erforderlich. Die Ränder des Parkplatzes müssen von Buschwerk befreit und bis an den Sicherheitszaum zum Bahnsteig ausgepflastert werden, um möglicherweise noch einen mittleren Parkstreifen einbauen zu können. Lesen Sie mehr »

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