Bürgerforum will umfassende Bürgerbeteiligung zum Verkehrskonzept

Bauen alleine reicht nicht.

Das neue Wohn- und Geschäftsquartier an der „Otto“ wird für das Gelingen oder Scheitern der Stadtentwicklung in Hemmoor Symbolcharakter haben. Zueinander abgestimmte und bürgerbeteiligende Quartiers-, Verkehr- und Umweltplanung, werden auch jetzt noch im laufenden Prozess der Bauplanung die entscheidenden Faktoren sein.  Stichworte wie Innenstadtverdichtung, HVV2019/20, erhöhter Parkplatzbedarf, Verstärkung der Fachmarktsituation, steigendes Verkehrsaufkommen im verdichteten innerstädtischen Bereich, kleine innerörtliche Gemeindestrassen ändern sich zu Durchgangsachsen,  Lärm- und Klimaschutzmassnahmen, sind nur einige, aber sehr bedeutende Faktoren dieser Planung. Bekanntermaßen sind Wohnquartiere Teil eines feinmaschigen Straßennetzes. Das Stadtquartier an der Centrumsstrasse, der „Otto“ und der Bahnhofstrasse,  sind potentiell multifunktional ausgerichtet und haben öffentliche und private Räume. Sie sind schon jetzt in der Grundausrichtung der Bevölkerungsentwicklung sozial vielfältig und integrativ  ausgerichtet. Das neue Stadtquartier an der „Otto“ wird aus der Sicht der Bauarchitektur wiedererkennbare Elemente haben und aus soliden gebauten Häusern entstehen. Doch das alleine reicht nicht aus, Lesen Sie mehr »

Ländlicher Raum: Bürgerforum will die Chancen- und Bildungsgerechtigkeit auch in der Grundschule Osten!

Bildung ist „kein Luxusgut“

Ratsmitglied Sigrid Beyer -Bürgerforum Osten- bringt es auf den Punkt: NEZ

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit Recht: Eltern in Osten sind entsetzt!

Vor fast genau vor einem Jahr, hatte das Bürgerforum einen Antrag in den Samtgemeinderat Hemmoor mit dem Ziel eingebracht, dass gemeinsam mit der Schule geprüft wird, ob die Grundschule Osten „Offene Ganztagsschule „werden will. Lehrer und Eltern sollten dieses Beteiligungsverfahren durchführen und zu den Sommerferien 2019 das Ergebnis darstellen. Das haben sie getan.Den Auftrag hat die Schule erfüllt und erhielten dabei die volle Unterstützung vom hiesigen Schulrat. Im Schulausschuss entwickelte sich dagegen eine völlig desaströse Diskussion, nicht nur über den Sinn einer OGS, sondern auch über reletiv kleine Summen von Personalkosten. Die 300tausend für eine Mensa, waren ein echtes „Killerargument“. So soll etwas „gleich im Kein erstickt werden“. Lesen Sie mehr »

Lokaler Klimaschutz: Das Bürgerforum Hemmoor hat schon 2012 eine Baumschutzsatzung für unsere Stadt gefordert. Ergebnis: Ablehnung.

Bürgerforum will Baumschutzsatzung als Wiedervorlage von 2012…

Die zukunftsorientierte Stadtentwicklung war für das Bürgerforum immer schon mehr als nur das BAUEN. Lebensqualität entsteht  durch das Planungsprinzip einer guten Wechselwirkung zwischen Ökologie und Bauentwicklung. Unsere Stadt Hemmoor ist das Mittelzentrum der ländlichen Region zwischen Stade und Cuxhaven. Die Menschen hier dürfen aber nicht nur aus einem gut ausgebauten Versorgungszentrum ihre Identität mit der Stadt entwickeln. Ein wichtiger Teil ist die Ökologie, denn das „GRÜN“ und damit der eigentlich ländliche Charakterzug unserer Region,  muß ein zentraler Stellenwert unserer Stadtentwicklung und -planung sein. Investoren haben das auch mit ihren wuchtigen Bauprojekten zu respektieren. In den Ratsentscheidungen wird in Zukunft die politische Haltung zu diesem grundlegenden Thema des lokalen Klimaschutzes deutlich werden. Vor dem heutigen Hintergrund der Klimadebatte, werden wir den Antrag einer Baumschutzsatzung von 2012 auf  Wiedervorlage legen und sehen wie sich die Zeiten verändert haben oder auch nicht…

150 Jahre in Scheiben geschnitten...ein Trauerspiel!DAS WAR 2012

„Hemmoor, den 21.2.12 / Antrag an den Rat der Stadt Hemmoor:  

Der Rat der Stadt Hemmoor beschließt, dass die Verwaltung beauftragt wird, eine Baumschutzsatzung für das gesamte Flächengebiet der Stadt Hemmoor zu entwickeln.

Begründung: Bedingt durch die in der Vergangenheit großflächigen Abholzungen  von innerstädtischen Baumbestand und anderer Abholzungen von jahrhunderte alten Laubbäumen in den Stadtteilen,  sieht das Bürgerforum zunehmend die ökologische Wohnqualität unserer Stadt gefährdet. Individuelle und willkürliche Entscheidungen von Schädigungen im bisherigen stadtbild- und stadtstrukturbildenden Baumbeständen  unserer Stadt, führten zunehmend auch zur Verödung von großen Flächen mit Beton. Der Baumbestand im Territorium der Stadt Hemmoor dient der Lebensqualität seiner Einwohner, dem Natur- und Umweltschutz…..“

 

HVV kommt – Fernbahn geht. Umfangreiche Streichungen für ICE-,IC-und EC Züge ab Harburg.

Räte müssen Protest anmelden.

Pendler und Bürgerforum-Ratsherr Tjark Petrich ist sauer: Wollen die unseren Landkreis abkoppeln?  

Unser Bürgerforum Ratsmtglied T.Petrich kennt  sich als täglicher Pendler nach Harburg bestens aus in der Achterbahn der Deutschen Bahn  und ist mit Recht sauer auf die Streichvorhaben der DB. Nach den aktuellen Informationen aus den Medien und der Diskussion aus dem Landkreis Stade und Harburg, sollen ein Großteil der Züge nicht mehr am Bahnhof Harburg halten. Die Bahn plant weitreichende Streichungen in Harburg auf den Hauptverbindungslinien in Richtung Süden über Hannover und in Richtung Westen über Bremen. Betroffen sind ICE-, IC- und EC-Züge. Stades Landrat Roesberg wird da deutlich: „..hier wird nicht nur ein Bahnhof abgekoppelt, sondern eine ganze Region!“  Lesen Sie mehr »

150 Jahre in Scheiben geschnitten...ein Trauerspiel!

Baumschutzsatzung in den Umweltausschuss verwiesen

Der Hemmoorer Stadtrat beschließt den Antrag des Bürgerforums auf eine Baumschutzsatzung im Fachausschuss für Umwelt zu beraten.
Damit sind wir ein Stück weiter und können nun unter den verschiedensten Gesichtspunkten den Inhalt einer für Hemmoor zugeschnittenen Baumschutzsatzung beraten und erstellen. Aus der Sicht des Bürgerforums, ist eine Baumschutzsatzung auch ein Element zur „grünen Stadtentwicklung“ einfach notwendig und sagt auch etwas über die Haltung der Politik und der Bürger zum Klima- und Umweltschutz aus.

Bürgerforum: Jetzt kann die Fraktion entscheiden. Konzeptvorstellung gibt Einblick in das pädagogische und finanzielle Konzept.

Hemmoor erhält eine Lernwerkstatt.

Kindertagesstättenkonzept  Der Jugend-und Sozialausschuss der Samtgemeinde Hemmoor erlebte gestern erstmalig eine Kindergartenkonzeptvorstellung, „so wie wir uns das vorgestellt hatten“.

Frau Harjes von der DRK Lernwerkstatt. Engagiert und überzeugend.

Wenn Sie Interesse haben, kommen Sie mit uns ins Gespräch.

Anzeige_Buergermeister

Die Zeit ist reif, die Strabs grundsätzlich in Frage zu stellen.

Straßenausbaubeiträge abschaffen – oder was ist schon gerecht?

Auch nach einer gut besuchten Bürgerversammlung zum Thema Straßenausbeibeiträge, ist die Informationslage nach wie vor so, dass es  einige Modelle gibt, die das Gefühl vermitteln sollen, dass es irgendwie gerechter zugehen kann. Wenn wir allerdings den Straßenbau grundsätzlich als Allgemeingut verstehen, müssen alle Bürgerinnen und Bürger mit ran und das ist dann das Land und der Bund und die holen sich das dann im Rahmen von Steuern von allen Bürgern. Das könnte die politische Perspektive sein. Es gibt schon Städte und Bundesländer, die sie abgeschafft haben. Der Strabs-Zug rollt in diese Richtung.

Das Bürgerforum wird zu einer öffentlichen Fraktionssitzung sich aus Stade die Mitbegründer der mittlerweile bundesweiten Bewegung zur Abschaffung der Strabs einladen. Eine Zusage liegt schon vor. Bevor das Bürgerforum in die politische Debatte in Hemmoor einsteigt, werden wir aus unserer Sicht erst einmal noch andere Informationen und Standpunkte einholen.

Städtebauliche und sozialräumliche Gegensätze beenden.

Wohnumfeld für Familien mit Kindern unzumutbar und in der Wirkung auf Kinder armutsverstärkend.

Den „Kastanienweg“ sozial aufwerten und die Bewohnerstruktur in der Obdachlosigkeit und der in Notunterkünften strikt voneinander trennen, dass wird das Ziel eines Antrages der CDU/Bürgerforum Gruppe sein. Eine kindeswohl-gefährdende Wechselwirkung ist nicht mehr zu verantworten. Ein schlecht einsehbarer Sozialraum ist damit ausserhalb der sozialen Kontrolle und somit ein sehr hohes Risiko für alleinerzeihende Mütter mit kleinen Kindern. Dunkel und auf sich alleingestellt,kann das weder Politik noch Sozialverwaltung verantworten.  Diese, einer verrotteten Barrackensiedlung ähnlichen Wohnquartierseinheit am Rande der Stadt Hemmoor, kann keiner Familie mehr zugemutet werden.

Seit Jahrzenten so von der Stadtpolitik und Samtgemeindepolitik verantwortet und geduldet, muß jetzt eine grundsätzliche Änderung erfahren. Politische Entscheidungen sind angezeigt.

In der städtebaulichen Entwicklung haben wir ein Gleichgewicht der Beachtung und Interessenwahrnehmung von modernen, sozialintegrierten Wohnquartieren und den  sogenannten Wohnquartieren der „sozial Schwachen“ herzustellen. Insbesondere Kinder erleben hier ein isoliertes Wohnumfeld. Das wollen wir jetzt abstellen und werden Konzepte entwickeln, wie diese kalte und grausige Wohnumfeldsituation familienfreundlicher gestaltet werden kann. Eine aufsuchende Sozialarbeit muß die Menschen einbinden zur Teilhabe in den erweiterten sozialen Raum unserer Stadt.

 

 

Sichere und umfassend gute ärztliche Versorgung ist Auftrag mit Perspektive!

Bürgerforum im Dialog mit Bürgern und Ärzten.

Das war eine gelungene Veranstaltung im Rathaus. Die Niederelbe Zeitung (NEZ) spricht von: „Hemmoor ist gut aufgestellt“. Das sehen wir auch so, noch….

 

 

 

Powered by WordPress and Bootstrap4