Deutschland läuft am 20.September den größten Kinder – Rechte – Lauf aller Zeiten.

„HomeRun am Weltkindertag – Laufen, um den Anschluss zu schaffen“ – 

Jetzt anmelden und am Weltkindertag für die Kinderrechte laufen!

Das Komitee des Küstenmarathons setzt ein großartiges Ziel:”In der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass insbesondere arme Kinder schnell abgehängt werden, weil sie nicht über einen eigenen Laptop oder ein Tablet verfügen. Zum Teil fehlt sogar ein Internetanschluss. Diese Lücke wollen wir schließen. Wir wollen, dass alle Kinder den Anschluss behalten! Deshalb möchten wir gemeinsam mit Ihnen für die Kinderrechte laufen!
Anmelden können Sie sich auf www.homerun-am-weltkindertag.de –  die Teilnahme ist kostenlos. Wir würden uns aber sehr über eine Spende freuen, mit der Sie Sich an unserem Traum für die Bereitstellung von Internet-Anschlüssen für bedürftige Kinder beteiligen können.”

Der HomeRun ist eine Initiative des Sparkassen-Küstenmarathons und des Kinderschutzbundes.

 

Kultur müssen wir als Triebkraft für eine positive Stadtentwicklung verstehen. Ehemalige Förderschule als das Creativ-Centrum-Hemmoor (CCH) entwickeln

Die Zeit ist reif  für ein Kulturforum 

Ein “Mal-Ort”, der innere Bilder der Menschen unserer Stadt zum Ausdruck bringen kann.

Die Stadtentwicklung braucht einen kräftigen Schub in der Innenentwicklung unserer Stadt. Der Slogan “miteinander Stadt” drückt das sehr gut aus. Dafür müssen dann auch nachhaltige Initiativen entwickelt, wahrgenommen und festgehalten werden. Das Potential dafür hat Hemmoor allemal.

Das Rathaus spielt dabei eine wesentliche Rolle, denn dieser Ansatz muss auch in der Stadtverwaltung verankert sein. Das bedeutet, dass die Personalentwicklung mit den Perspektiven der  inneren Stadtentwicklung zusammengehören, damit Hemmoor im umfassenden Sinne eine Epoche der kulturellen Entwicklung umsetzen kann. Unsere Stadt benötigt ein kommunales Kulturmanagement. So wie das jetzt im Bereich der Sozialraumplanung mit einem eigenem Sachgebiet geschehen ist. Die Zeit ist reif dafür, denn nur  das Bauen allein wird eine Stadt nicht voranbringen.  Das Bürgerforum möchte den Kulur-Scheinwerfer auf die Stadtentwicklung richten. Lesen Sie mehr »

Rücksichtsvolleres Bauen ist im Wohnpark Am Hamfeld gefordert.

Gibt es noch was anderes als Wohnwürfel- und Bauhauskistenarchitektur?

Unsere Hemmoorer Baugebiete sind  für selbstbewusste Architekten ein Spielplatz der Wohnwürfel- und Bauhauskistenarchitektur geworden. Ein Trend der Architektur, der zwischen Stadt und Land keinen Unterschied mehr macht und auch völlig ortsunabhängig ist.  Sollten Architekten sich nicht lieber an die kleinstädtische Siedlungsstruktur anpassen und nicht durch gewaltige Protzbauten die Verhältnismäßigkeit verlieren. Unsere Kulturlandschaft ländlicher Raum, sollte doch die Architektur prägen und nicht umgekehrt. Im Zentrum von Hemmoor kann eine solche Architektur noch grad so passen, denn es fügt sich ein in das städtebauliche Entwicklungskonzept direkt am Fachmarktzentrum, in die unmittelbare Bahnhofsnähe, den Verkehrsknotenpunkten B495 und B73, den Bildungseinrichtungen, den Gebäuden der öffentlichen Verwaltung sowie dem Zentrum der ärztlichen- und fachärztlichen  Nahversorgung. Hier kann die Bauhöhe und Kompaktheit Abstand von der großen Fläche der lauten Geschäftigkeit bringen. Die Kompaktheit im Zentrum hat aber auch hier ihre Grenzen gefunden. Doch was ist schon verhältnismäßig, wenn es um das Bauen in den neuen Wohngebieten geht? Ist die schablonenartige Wohnwürfelarchitektur von der Stange in unserer ländlichen Region nicht ein wenig einfallslos? Gibt diese Architektur noch einen Bezug zu unserer ländlich geprägten Landschaft her? Lesen Sie mehr »

Mitmach-Aktion für Kinder bis 6 Jahren. Sie können über den Namen der neuen KiTA in Althemmoor entscheiden!

Hallo Kinder…

wir brauchen Ideen für den Namen des neuen Kindergartens in Althemmoor! Der Rat der Samtgemeinde Hemmoor hat dieses so beschlossen und nun seid Ihr mit Euren Ideen dran. Sendet sie an das Rathaus in Hemmoor oder auch an das Bürgerforum (buergerforumjs@aol.com), denn wir leiten sie dann weiter an den Samtgemeindebürgermeister. Ihr könnt Eure Namensideen aber auch an die Ratsbeauftragte für Kinder- und Jugendbeteiligung der Stadt Hemmoor Manja Fritzsche senden, die packt den Stapel von Einsendungen auch im Rathaus auf den Tisch. Ja und noch ein wichtiger Ausblick, die ersten drei Plätze werden mit einem Preis versehen. Also nicht lange warten und macht in Euren Familien einen tollen Ideennachmittag. Wir würden uns riesig darüber freuen, wenn wir ganz viele Einsendungen erhalten.

Wir wünschen Euch erlebnisreiche und sonnige Ferien.

“Kommunaler Wirtschaftsgipfel” von Kommune, Handel und Gewerbe gefordert.

Stimme erheben!

Nicht lange warten – sondern zügig Handeln! 

Wir wollen nicht, dass unser Handel und Gewerbe  in der Samtgemeinde Hemmoor durch die Corona Pandemie die Luft ausgeht. Welche Rolle kann unsere Samtgemeinde zur nachhaltigen Stabilität unserer örtlichen Wirtschaftsstruktur einnehmen?  Geht das überhaupt? Noch steht unsere Samtgemeinde relativ gut da. Doch die Angst, auf einen Schlag zu einer Problemkommune zu werden, sollten wir öffentlich  in einem Forum “kommunaler Wirtschaftsgipfel”  diskutieren und Strategien zur Zukunftsbewältigung entwickeln. Diese Idee wurde Heute in der Hemmoorer Samtgemeinderatssitzung vom Ausschussvorsitzenden für Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung, Marketing und Einwohnerbeteiligung Johannes Schmidt angeregt.

Schmidt: ” Jetzt müssen wir unsere kommunale Stimme erheben und auch nichts auf die lange Bank schieben. Zügig Handeln im Schulterschluss der Fraktionen,  ist das Gebot der Stunde”. Da Ausmaß und Dauer der Corona Krise nicht abzusehen und die Gefahr eines fatalen Rutschbahneffektes gegeben ist, müssen wir als Politik eine klare Situationsbeschreibung aus Handel und Gewerbe erhalten. Lesen Sie mehr »

Bürgerforum: Aufbruch um den “Lockdown” in der Verkehrsentwicklung abzuwenden.

Zeigen wir,

was in uns steckt.

12 Monate mitmachen für eine zukunftsorientierte Verkehrsentwicklung. 

Mitglied im Rat und Samtgemeinderat , zuständig für Mittelstand und FinanzenPeter Tank: “Für unsere Stadt ist es eine einmalige Chance, mit dem Ansatz der Bürgerbeteiligung, ein zukunftsorientiertes  Verkehrskonzept zu entwickeln. Das kann ein Modellprojekt für die Nachhaltigkeit in der kommunalen Verkehrspolitik werden”.  

Der “Arbeitskreis Verkehrsentwicklung” (AKV) soll in 12 Monaten – August 2021 – ein Verkehrskonzept vorlegen. Gesucht und gebraucht werden: Interesse,Verbindlichkeit, Teamarbeit, Betroffenheit, Spaß an der Stadtentwicklung, Fachexpertise und Jugendliche aus der Einwohnerschaft. Verkehrsexperte und Verwaltung begleitet den AKV bis zur Konzeptreife.    

Was ist der Hintergrund: Das Bürgerforum beantragte im Rat der Stadt Hemmoor, dass dringend und umgehend alle Maßnahmen ergriffen werden, damit ein Verkehrsentwicklungskonzept in der Stadtentwicklungsachse Bahnhofstraße – Otto Peschel Straße – Fachmarktzentrum- Zentrumsstraße – Elsa-Brandström-Straße   endlich begonnen und realisiert werden kann. Das überzeugte den gesamten Rat und der beschloss dieses dann auch so. Das wird nun umgesetzt . Darum wird jetzt umgehend ein „Arbeitskreis Verkehrsentwicklung“ gebildet.


Die unterschiedlichen Baumaßnahmen entlang der gesamten Stadtentwicklungsachse sind im vollen Zuge und nehmen enorm Fahrt auf. Seit einem Jahrzehnt diskutiert der Rat und seine Fachausschüsse, die Anforderungen an eine auf die Zukunft orientierte Verkehrsentwicklung innerhalb der Stadt Hemmoor. Lesen Sie mehr »

Sozialer Wohnungsbau darf nicht ausgeblendet werden – er ist dringend notwendig!

Tjark Petrich: “Wo Licht ist , ist auch Schatten” 

Das Bürgerforum im Stadtrat Hemmoor, stellte an die Verwaltung eine Anfrage zum Bedarf  “sozialer Wohnungsbau / sozialer Wohnungsmarkt. Die Antwort ist schriftlich auf dem Beitragsbild nachzulesen…Die Wohnungsgenossenschaft in Hemmoor, die ja für den sozialen Wohnungsmarkt  ursprünglich auch gegründet worden ist, hat zur Zeit nach Auskunft der Kreisverwaltung nur 13 Wohnungen an Familien mit Wohnberechtigungsschein vermietet…auch das spricht für sich. Auch das unsere Verwaltung auf viele Fragen keine Antworten geben konnte, gehört zur Schattenseite der Interessenlage oder ist es schlicht eine Ausblendung einer sehr unwürdigen Seite unseres Stadtbildes? Lesen Sie mehr »

Noch ist Nr.H 76 nicht “in trockenen Tüchern”

“Innenentwicklung ist mehr als Innenstadtentwicklung”

Das Bürgerforum Hemmoor unterstützt grundsätzlich die Perspektiven in unserer Stadt, lebendige und nutzungsgemischte Wohn- und Versorgungsstandorte zu planen und umzusetzen. Dieses ist für uns als ein kleines Mittelzentrum eine riesige Herausforderung. Wir leisten das, weil wir politisch entschlossen sind, dass Hemmoor trotz seiner peripheren Lage, fernab den zwei Metropolregionen Hamburg und Bremen, den Anschluss nicht verpassen darf. Wir wissen es immer noch nicht, ob wir schrumpfen, stagnieren oder wächst unsere Stadt? Fakt ist aber, das wir in besonderem Maße von der Gunst unserer Verkehrsanbindung profitieren können und werden. Damit wollen wir den praktischen Alltag der Menschen mit den vielfältigen Fragen des Wohnens und Arbeitens, der Bildung und der sozialen Infrastruktur, des Einzelhandels oder auch des Tourismus sowie andere Bereiche verknüpfen. Wir wollen damit die Lebensqualität der Menschen hier nicht nur sichern, sondern für die Zukunft steigern. Diese Veränderungsprozesse sind für unsere Stadt Hemmoor zu einer großen Herausforderung geworden, vor allem, wenn sie so gebündelt wie bei uns zur Zeit angegangen werden. Wir als Bürgerforum verweisen aber auch regelmäßig und nachdrücklich so wohl auf die positiven und negativen Wechselwirkungen, die bei solch umfassenden Innenstadtentwicklungen auf die Einwohner wirken könnten. Lesen Sie mehr »

Hemmoor ist gefragt: Aber Brauchen wir in der Kommunalpolitik bald einen Überrollbügel?

Die LOK.

Symbol ehemals Hemmoorer Industriegeschichte zieht. Hemmoor und seine unmittelbare Region im Ziel verschiedener Großinvestoren.

Beginnen wir mit einer “WUM”-Nachricht. Das Unternehmen Landmaschinen Schröder GmbH beabsichtigt einen Standort in unserer Stadt im Bereich B495 / Scheepsweg zu errichten. Das ist Richtung Abfallverwertungsanlage Hemmoor-Heeßel rechte Hand. Die Vorstellung dieses Projektes, wird im Stadtentwicklungsausschuss der Stadt am 11.Juni2020 um 19Uhr in der Festhalle Hemmoor stattfinden. Ein Projekt, welches uns in unserer Stadt  auch dringend benötigte Arbeitsplätze bringen könnte und es ist der Firma gelungen, in einen Bereich der Stadt  einen grundstückmäßig dicken Pflock einzuschlagen, wo in der unmittelbaren Nähe noch ein erschlossenes, ehemaliges Industriegelände (Kalksandsteinfabrik)  für weitere Möglichkeiten sorgen könnte.

Mit der Bauanfrage  der Firma Procon, die in Westersode Richtung Bröckelbeck eine Biomenthangas-Erzeugungsanlage erbauen möchte, scheiden sich jetzt schon die Geister. Hier soll nach den ersten Bekundungen nur die Güllleverwertung zur Energiegewinnung eine Rolle spielen. Ob das so stimmt (dieses ohne Grünabfälle) , können wir uns nicht vorstellen, denn die tägliche Auslastung wird nur mit einem erheblichen Transportaufwand aus der gesamten Landkreisregion, manche sagen auch “Gülletourismus”  ermöglicht werden.  Wohnumfeld- und Verkehrsbelastung sehen wir als sehr kritisch an. Das Bürgerforum hat  diesbezüglich schon einen Antrag zur alternativen Standortsuche an den Rat gestellt.

Und nun hört man in unserer Nachbargemeinde Lamstedt, dass die Standortsuche der Firma Bodo Freimut zur Errichtung einer “Bauschutt-Recyclinganlage”  noch auf Lamstedter Gebiet , aber direkt zur Grenze des Hemmoorer Stadtgebietes sich im Bereich der Kreisstrasse Bröckelbeck/Lamstedt / Sandgrube konkretisiert. Das wird eine Anlage, die in großem Stil auch Asbestentsorgung zum Ziel hat.  Ein anderer Ort, in unserem Landkreis hat schon abgewunken, so dass der Landkreis jetzt wohl gefordert ist eine Standortsuche einzuleiten. Hier wird es notwendiger Weise mit Lamstedt erheblichen und wohl auch gemeinsamen Diskussionsbedarf geben… schauen wir mal..

“Würden sie einen Mobilfunkmast neben einen Kindergarten bauen lassen?

Im Zweifelsfall immer ‘Sag Nein!’

( Foto NEZ 6.6.20)  Die Frage nach der Gesundheitsgefährdung ist bei der Standortfrage zum Bau einer Kindertagesstätte bezogen auf Kinder und Mitarbeiter*innen im Kern auch eine Frage der Haltung und die Unterstellung damit “Panikmache” verbreiten zu wollen, eine Ehrabschneidung und nimmt den Fragesteller in seiner Verantwortung für das Gemeinwesen nicht ernst. Wir sollten doch aus den unschönen Debatten politischer Auseinandersetzung gelernt haben oder nicht?
Aus unserer Sicht, haben hier die CDU-Bauausschussmitglieder in Hechthausen Courage und Haltung bewiesen und genau die richtigen Fragen nach einer möglichen Kindeswohl- und Mitarbeiter*innengefährdung gestellt. Die dürfen doch wohl noch gestellt werden? Wer diese übergeordnete Leitfrage abwürgen und den bzw. die Fragenden diskreditieren will, ist strategisch unterwegs und wird wahrscheinlich andere Ziele im Kopf haben. Lesen Sie mehr »

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