Der Samtgemeinderat Hemmoor bezieht geschlossen Position gegen menschenverachtende AfD-Anfrage im Bundestag. Gruppe CDU/Bürgerforum bringt Resolution in den Rat ein.

NEZ – Bericht: Schutz vor Diskriminierung.

 

„Wenn landesweit die Stadt- und Gemeinderäte stärker Positionen gegen offenen Antisemitismus , Fremdenhass und Diskriminierung beziehen würden, wäre das ein sehr nachhaltiger Schritt  zur Festigung unserer demokratische Grundhaltung, auch vor Ort. 

Resolution

des Rates der Samtgemeinde Hemmoor zu den Aussagen der AfD Bundestagsfraktion zur „Schwerbehinderung in Deutschland“. Lesen Sie mehr »

Bürgerforum will „Integrationsgipfel“.

„Integrationsgipfel“

Das Bürgerforum will einen transparenten und unverschönten Gesamtüberblick über die ehrenamtliche und hauptamtliche Flüchtlings- und Integrationsarbeit erhalten. Darum ist dieser „Integrationsgipfel“ im Rahmen des Fachausschusses für Jugend-, Soziales- und Integration so wichtig. Er soll uns eine Informations- und Wissensbasis zur Grundlage weiterer Beratungen im Bereich der Flüchtlings- und Integrationsarbeit in unserer Samtgemeinde geben.

Aus der langjährigen Flüchtlings-, und Integrationsarbeit haben die Mitarbeiter der Wohlfahrtsverbände, Vereine oder auch Einzelpersonen die Erfahrung gesammelt, die uns als kommunalpolitisch Verantwortliche sehr interessieren, damit wir möglicherweise politische Weichenstellungen für die zukünftige praktische Integrationsarbeit treffen können.

Aus verschiedenen Gesprächen mit Flüchtlingshelfern, haben wir den Eindruck gewonnen, dass insbesondere im Bereich der Information und Vernetzung zum weiteren Ausbau dieser Arbeit neue oder weiterführende Perspektiven erdorderlich sind. Dieses könnte aus unserer Sicht auch zum Aufbau einer Internetplattform „Netzwerk – Integration“ bedeuten.

Bevor wir dieses Projekt aber verwirklichen können, wollen wir als Fachausschuss mit Blick auf die zukünftigen Herausforderungen der Integration vor Ort wissen, ob die seit zwei Jahren entstandenen Strukturen zur Flüchtlings- und Integrationsarbeit um- bzw. ausgebaut und für zukünftige Zielsetzungen genutzt werden können? Dazu gehört auch, dass wir erfahren basiertes Wissen aus der Flüchtlingsarbeit besitzen müssen. Wir  möchten daher schon im Vorwege der Fachausschusssitzung Fragen an die Flüchtlings- und Inegrationshelfer stellen, die dann im Fachausschuss offen und transparent beantwortet und diskutiert werden können. Wir möchten Antworten und diese dann auch auswerten, damit Schritt für Schritt ein langfristiges und nachhaltiges, kommunales Migrationskonzept für unsere Samtgemeinde entstehen kann.

Kinderarmut erklärt durch eine Schulklasse aus Berlin!

ENDLICH: Verantwortungslosigkeit gegenüber Schulkindern wird abgestellt!

Nun steht das nächste Projekt zur Umsetzung an: Verbesserung der Verkehrssituation an der Ackerstraße nimmt Fahrt auf!

Ein ewiger Dauerbrenner von brisanten Verkehrssituationen für unsere Grundschüler an der Grundschule Basbeck, soll nun ein Ende finden. Es war kommunalpolitisch unverantwortlich, dass dieser untragbare Zustand über 20 Jahre keinen Adressaten zur Lösung des Problems fand. Das Bürgerforum machte mit einem NEZ Artikel die Öffentlichkeit darauf aufmerksam. Die CDU Fraktion ging mit einem konkreten Antrag in den Rat. Jetzt liegen die konkreten Planungen für eine grundlegende Lösung auf dem Tisch. Wer den Sachbericht zur Beratung im Bauauschuss einsehen will, kann das in der Vorlage SG 081/2016 4.Ergänzung  tun.  www.hemmoor.de 

 

 

 

 

Wille und Durchsetzungsfähigkeit führen zu €1,68Millionen für eine neue Stadthalle / Bürgerhaus in Hemmoor

Das war ein positiver Paukenschlag für unsere Stadt.

Nach dem Umbau der „Alten Post“ im Bestand, zum Kultur und Musikzentrum Hemmoor, steht schon ein sehr gelungenes Bauprojekt städteplanerischer Kompetenz der Einwohnerschaft aus der gesamten Region zur Verfügung. Dieses Projekt, war das beste Aushängeschild für das, was jetzt folgen soll.  In der Zielvereinbarung des Kooperationsvertrages zwischen CDU und Bürgerforum steht : Wir wollen eine neue Stadthalle für Hemmoor. Es war unsere erste  gemeinsame Entscheidung im Stadtrat von Hemmoor und das gleich zu Beginn der neuen Ratsperiode. Nach den anfänglichen Schwierigkeiten in der Förderbewilligung zeigte dann der Stadtdirektor sein Können, mit politischem Rückenwind und klaren Vorgaben unserer Gruppe, wurde der Fördertopf erneut angebohrt und der 13.4.2018 brachte dann dieses vom Zeitplan her überraschende Ergebnis. Jetzt kanns losgehen, mit der konkreten Bauplanung. Nun zeigt sich auch, wie wichtig es auch für unsere Stadt ist, Bürgermeister und Landtagsabgeordneten in einer Person wirkmächtig in politischen Entscheidungsebenen zu haben. Der Artikel in der NEZ spricht von einem „Glückstag für Hemmoor“.

 

Eine klasse Idee. Kinder und Umwelt. Die „Ostewelle“ ein Kinderbeteiligungsprojekt aus Plastikmüll!

Kunst – Stoff – Werk

RABE  lädt ein !

Die Ratsbeauftragte für Kinder- und Jugendbeteiligung (RABE) der Stadt Hemmoor, Manja Fritzsche, wird in Zusammenarbeit mit dem PARI im Jugendzentrum Hemmoor ein Umweltkulturprojekt starten. Kunst, Kultur und Umwelt, in einem zu verbinden oder besser gesagt, zu verplastiken, denn bei diesem Projekt geht es darum, aus nicht mehr zuverwendenden Plastikteilen eine Skulptur zu entwickeln.  „Die Ostewelle“.  Die Plastikteile werden durch erhitzen zusammengefügt. Manja Fritzsche: „Wir wollen am 29.3.2018 um 14.30Uhr mit den Arbeiten beginnen. Kommt mit euren Plastikteilen ins JUZ in die Industriestrasse 15 in Hemmoor. Es sind alle Altersgruppen herzlich eingeladen um mitzugestalten.“

Weitere Infos über 04771 688970 oder  www.hemmoor.de oder über facebook-Seite  Manja Fritzsche.

In Deutschland ist Die Zeit immer da für Stolpersteine

Anstossen und nicht stolpern!

Die Zeit ist immer da, dass unsere Gesellschaft sich auch in den kleinen Orten unseres Landes an die Zeit des Holocaust erinnert. Überall wurden jüdische Familien abtransportiert und ermordet, wie die Familie Philipsohn aus Osten. Die Gemeinde Osten könnte jetzt, auch im Zuge widerlicher AFD Äußerungen hier einen Stolperstein, auch zum Nachdenken über die jetzige gesellschaftliche Entwicklung setzen. Die „Würde des Menschen ist unantastbar“, steht und prägt als Fundament unser Menschenbild auch in der täglichen Auseinandersetzung in Gesellschaft und Politik, ja – konkret auch in unseren Gemeinderäten. Das Bürgerforum meint, setzt die Stolpersteine, klopft an die Tür der Kammer zur Vergessenheit und stoßt mal wieder eine Diskussion an, aber stolpert nicht. Die Ostener Ratsfrau Sigrid Beyer (Bürgerforum) hat mit ihrem Ratsantrag den Stolperstein mal wieder ins Rollen gebracht, auch mit dem Ziel, dass eine starke Schülerprojektarbeit nicht in Vergessenheit geraten soll. Der Gemeinderat hat gut damit getan, die Diskussion über den Standort zu eröffnen, obwohl der nicht im Zentrum der Diskussion stehen sollte. Die NEZ-Redakteurin Carmen Monsees, hat einen Artikel geschrieben, der mehr noch als zum Nachdenken anregt.

Paukenschlag am Tag der Oste. Der „Oste-Oscar“ geht nach Hemmoor in die Jugendmusikschule!

 Die Musikschule in Hemmoor, hat die Kompetenz  einer Musik-Akademie!

Die „Musikschule An der Oste e.V.“ ist die diesjährige Preisträgerin in der Sparte Jugendförderung. Eine hohe gesellschaftliche Reputation zeichnet diesen Preis aus. 800 überwiegend  junge  Menschen werden  in unserem   Hemmoorer Kultur- und Musikzentrum mit hoher Qualität und  von  ausgezeichneten Musikpädagogen in die Welt  der Musik begleitet und ausgebildet. Die 15-jährige Nachwuchsmusikerin Marina Ibs nahm stellvertretend für die Musikschule den „Oste-Occar“ entgegen, der mit einem Betrag von €500 dotiert und persönlich von der Chefin der Börde-Apotheke Irma-Susanne Schult überreicht wurde.

Vom Posthorn zum Musikzentrum

DiAltes Postamt in Hemmoor Bahnhofstrassee Millionen Investitionen in dieses moderne Kulturprojekt, sind mit Geld nicht aufzuwiegen. Hier bestimmen neben Talenteförderung und Spaß auch die ersten Versuche eigene Jugendbands zu gründen. Teilhabemöglichkeiten für Kinder und Jugendliche an der Musikausbildung,  fürt zur individuellen Selbstbestimmung in den verschiedensten Ausdrucksformen der Musikkultur. Das hat die Musikschule hervorragend zum Grundsatz ihrer Philosophie umgesetzt. Glückwunsch an die „Musikschule An der Oste“ vom Bürgerforum Hemmoor, Osten und Hechthausen.

www.musikschule-anderoste.de

 

Bürgerforum in der Samtgemeinde Hemmoor:“ Tariferhöhungen für Erzieherinnen dürfen nicht zum Streitapfel im kommunalen Anteil der Finanzierung werden.“

Präsident Marco Trips macht das KLASSE!

Noch sagen wir NEIN zum Kitafinanzierungs-Vertrag und halten unsere Kündigung mit dem Landkreis aufrecht. Gemeindebundpräsident Marco Trips ist das Rückgrat der Kommunen zur Aushandlung der neuen Finanzierungsgrundlage für die Kindertagesstätten. Die Tarifsteigerungen für ErziehrInnen hat das Land nur mit ca 1,5% veranschlagt, aber in Wirklichkeit liegen die Tariferhöhungen bei den so-wie-so geringen Bezahlung von Erzieherinnen „realistisch“ bei ca 3,5%. Ministerpräsident Weil hat sich zu früh gefreut. Wir sollten gegenüber der Landespolitik wach sein, denn je größer die GROKOFlügel werden, um so konsequenter müssen wir bleiben.

Links ein Auszug aus dem Artikel oben. Den Unterschied sollen die Kommunen dann wieder bezahlen. Damit wäre eine strukturelle Negativlinie schon für die Zukunft wieder angezeigt. Lernt das Land denn nicht hinzu? Nur der konsequente Druck und eindeutige Signale aus den Gemeinde- und Stadtparlamenten hilft uns noch, unsere Finanzausstattung zu verbessern. Artikel aus der HAz von Heute.

 

Beifall für Ostener Kinoabend. JUSO-Chef argumentiert mit dem tieferen Sinn des Films „PRIDE“.

KULTURMÜHLE

in OSTEN macht KINO-ABEND  vom Feinsten.

JUSO-Chef Kevin Kühnert argumentiert zur Grechtigkeitsdebatte in der SPD aus dem Film PRIDE.

Das war am Freitag ein politischer Film, bei dem die Gefühlswelt nicht ohne Tränen auskam. Eine hochpolitische und in die Zeit passende „Feel-Good Komödie“ aus England. „Eine ausgelassene Schwulen- und Lesbentruppe aus London trifft auf streikende Waliser Bergarbeiter. Irritationen beim ersten Aufeinandertreffen sind vorprogrammiert!“ Mit diesem kurzen Text im neuen Jahresprogramm der Kulturmühle Osten wude der Film PRIDE angekündigt und der Kinosaaal war voll. Zum Abschluß gab es Beifall für diesen wunderbaren Film. https://www.kulturmuehle-osten.de

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