Hemmoor: 10 neue Wohnungen mit Tiefgarage

 

GEHT DOCH!

Mitten im Zentrum von Hemmoor in der Zentrumstraße, soll ein hochmoderner Wohnkomplex mit 10 neuen Wohnungen entstehen. Ohne Diskussion von „Wenn und Aber“, wurde dieser moderne Wohnkomplex schon vor über einem Jahr von den einheimischen Investoren Dieter Tiedemann und Gerd Kronenberg, wie selbstverständlich mit Tiefgarage geplant. Im zuständigen Stadtentwicklungsausschuss mit viel Beifall zugestimmt. Lesen Sie mehr »

Sommerzeit ist Badezeit

Viel Spaß

in den

Sommerferien

Ziel ist : Ein chices und modernes Wohnquartier in warmer Atmosphäre.

Bürgerforum: „Nicht Kälte, sondern Wärme soll das Wohnquartier ausstrahlen“. 

Johannes Schmidt Vors. Fachausschuss für Stadtentwicklung: „Wir wollen kein von Parkplätzen geprägtes Wohnquartier“.

Modernes Wohnen und Leben in bester Lage. Kurze Wege zum Einkaufen, zur Bahn mit HVV Anschluß ab 2019, alle Versorgungsaspekte von Bildung, Rathaus und Ärzteversorung sind in 300 Metern Radius zu erreichen.  Mittendrin eine grüne „Insel“ mit Aufenthaltsqualität und Spielmöglichkeiten und in unmittelbarer Nähe die Möglichkeit einer seniorengerechten Versorgung. Was will der anspruchsvolle und zentral lebende Bürger oder Bürgerin eigentlich mehr in einer kleinen Stadt wie Hemmoor. Alle mittelzentralen Funktionen sind fußläufig zu erreichen.  Ein riesiger Knackpunkt wird noch die Verkehrskonzeption sein. Damit meinen wir den Verkehrsfluß und die Parkplätze um die geplanten Geschäfts- und Wohnanlagen herum. Dieses sehr anspruchsvolle Stadtentwicklungsprojekt ist jetzt schon eine riesige Herausforderung und erfordert eine klare Haltung gegenüber Investoren und Verwaltung.

Fachausschuss und Bauvorhabenträger (Investoren) an einen Tisch.

Dieser Beratungsprozess über Faktoren der Gestaltungsspielräume innerhalb eines Bebauungsplanes, sind im Fachausschuss im vollen Gange und werden im Ergebnis dem Rat dann zur endgültigen Beschlussfassung vorgelegt. Eine gemeinsame Sitzung vom Fachausschuss für Stadtentwicklung  und aller Bauvorhabenträger, könnte nach den Sommerferien im Zusammenhang mit der Beratung eines eingeladenen Verkehrsexperten, stattfinden. Lesen Sie mehr »

Bürgerforum Hechthausen sponsert Feuerwehr Klint AED – ein wichtiger „Impuls“ im wahrsten Sinne des Wortes Leben!

 

Timo Wiedemann vom Bürgerforum Hechthausen:

AED rettet Leben!

 

Sicherheitsexperte
Timo Wiedemann Bürgerforum Hechthausen

Am Freitag wurde der Freiwilligen Feuerwehr Klint von uns ein AED übergeben. Der vollautomatische AED kann von jeden Laien bedient werden, man muss ihn nur anmachen und die Klebeelektroden ankleben. Wir haben uns bewusst für einen vollautomatischen AED entschieden um die Hemmschwelle niedrig zu halten, das Gerät zu bedienen.
Der AED kommt beim plötzlichen Herztod in Spiel.

Unvermittelt und oft ohne erkennbare Vorzeichen trifft der plötzliche Herztod den Menschen. Gefährdet sind keineswegs nur herzkranke Personen. Lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen und Kreislaufversagen, bedingt durch Herzkammerflimmern, können in kürzester Zeit zum Herzstillstand führen Jährlich sterben in Deutschland ca. 160.000 Menschen am plötzlichen Herztod – täglich etwa 438 Menschen. Damit ist dies die häufigste , außerklinische Todesursache in Deutschland. In Europa sind ca. 300 000 Menschen betroffen. Es kann jeden – und überall – treffen!
Unabhängig von Alter und Kondition – zunehmend mehr auch immer jüngere Menschen! – während der Arbeit, in der Freizeit, auf der Straße, beim Sport, im Urlaub, auf einer Veranstaltung…. Lesen Sie mehr »

Mittwoch 6.Juni ab 19Uhr Bürgerforum-Stammtisch im Güterschuppen

Was gib’s Neues in unserer Stadt…? Wer Lust hat kommt einfach dazu. Am Stammtisch wird erzählt, gelacht und Infos ausgetauscht… und ein „Kühles“ darf auch nicht fehlen…anwesende Ratsmitglieder immer bestens informiert.

Bahnhofstrasse verkommt zur Lärmröhre.

LANGSAMER

gleich

LEISER!

Als Durchgangsstrasse nie geplant. Bürger haben die Nase voll und stellen Plakate gegen Raserei und Lärm auf !

Eine der ehemals „schönsten“ Straßen in unserer Stadt Hemmoor verkommt zunehmend zu einer Rennstrecke. Durch die enge Bebauuung und einer katastrophalen Verbundpflasterung eine absolute  Lärmröhre. Den ganzen Tag über eine der meistbefahrenen Durchgangsstraße in Hemmoor. Hier hat sich etwas verselbstständigt und kann als ein weiteres Beispiel dafür gelten, dass der beschlossene Generalverkehrsplan immer wieder hinausgeschoben wird. Viele Anwohner verstehen ihr eigenes Wort nicht mehr und das in einer Kleinstadt wie Hemmoor. Eigentlich dem ländlichen Raum zugeordnet. Die Wohnqualität nimmt erheblich ab und Frust steigt auf, die Wohnqualität verliert deutlich an Wert. Lesen Sie mehr »

Bürgerideen sind absolut gefragt!

Erst die Qualität in der Planungsstruktur  – dann die Qualität in der Gestaltung!

Die Bebauuung an der Otto-Peschel-Straße kann ein im Stadtkern von Hemmoor sehr bereicherndes Wohn- und Geschäftsquartier werden, wenn die Qualität stimmt!  Doch welchen Einfluß hat zum Beispiel die jetzige und die zukünftige Verkehrs- und Lärmschutzsituation, der Umweltschutz auch an die angrenzenden Stadtteile entlang der Verkehrsachse Zentrumstrasse, Otto-Peschel -Straße,  Bahnhofsweg und und Bahnhofstraße? In den Bebauungplänen besteht überwiegend eine Mischsituation von Wohnen und Bebauuung. Wenn beide Aspekte sich vertragen und eine anziehende Zukunft haben sollen, dann müssen wir jetzt, im Stadium der Planung uns die  Zeit nehmen wieder alle interessierten Bürgerrinnen und Bürger und auch Kinder und Jugendliche wieder an einen Tisch holen um Ideen aus der Lebenswirklichkeit der Menschen vor Ort zu entwickeln, wie insbesondere die Verkehrssituation gebändigt werden könnte. Die nächste Sitzung Stadtentwicklung, Marketing und Einwohnerbeteiligung findet  Anfang Juni statt. Ausschussvorsitzender Johannes Schmidt: Wer jetzt schon Ideen hat, soll sie uns zusenden, anrufen oder auch direkt in der Ausschusssitzung vortragen. Nichts geht unter!“ Die NEZ machte schon heute auf diese Problematik aufmerksam.

Hemmoor: Polizei im Fachausschuss

 

Stadtentwicklung und städtisches Sicherheitskonzept.

Chef des Hemmoorer Polizeikommissariats Detlev Schlichting-Reinecke spricht im Stadtentwicklungsausschuss zum Thema „städtisches Sicherheitskonzept“. Auf Antrag des Bürgerforums, wird das Thema der innerstädtischen Sicherheit in der öffentlichen Fachausschusssitzung zum Beratungspunkt. Hier haben Bürger die Gelegenheit, den offenen Dialog mit der Polizei zu Fragen der Sicherheit und Kriminalitätsbekämpfung in unserer Stadt einzugehen.

Der Samtgemeinderat Hemmoor bezieht geschlossen Position gegen menschenverachtende AfD-Anfrage im Bundestag. Gruppe CDU/Bürgerforum bringt Resolution in den Rat ein.

NEZ – Bericht: Schutz vor Diskriminierung.

 

„Wenn landesweit die Stadt- und Gemeinderäte stärker Positionen gegen offenen Antisemitismus , Fremdenhass und Diskriminierung beziehen würden, wäre das ein sehr nachhaltiger Schritt  zur Festigung unserer demokratische Grundhaltung, auch vor Ort. 

Resolution

des Rates der Samtgemeinde Hemmoor zu den Aussagen der AfD Bundestagsfraktion zur „Schwerbehinderung in Deutschland“. Lesen Sie mehr »

Bürgerforum will „Integrationsgipfel“.

„Integrationsgipfel“

Das Bürgerforum will einen transparenten und unverschönten Gesamtüberblick über die ehrenamtliche und hauptamtliche Flüchtlings- und Integrationsarbeit erhalten. Darum ist dieser „Integrationsgipfel“ im Rahmen des Fachausschusses für Jugend-, Soziales- und Integration so wichtig. Er soll uns eine Informations- und Wissensbasis zur Grundlage weiterer Beratungen im Bereich der Flüchtlings- und Integrationsarbeit in unserer Samtgemeinde geben.

Aus der langjährigen Flüchtlings-, und Integrationsarbeit haben die Mitarbeiter der Wohlfahrtsverbände, Vereine oder auch Einzelpersonen die Erfahrung gesammelt, die uns als kommunalpolitisch Verantwortliche sehr interessieren, damit wir möglicherweise politische Weichenstellungen für die zukünftige praktische Integrationsarbeit treffen können.

Aus verschiedenen Gesprächen mit Flüchtlingshelfern, haben wir den Eindruck gewonnen, dass insbesondere im Bereich der Information und Vernetzung zum weiteren Ausbau dieser Arbeit neue oder weiterführende Perspektiven erdorderlich sind. Dieses könnte aus unserer Sicht auch zum Aufbau einer Internetplattform „Netzwerk – Integration“ bedeuten.

Bevor wir dieses Projekt aber verwirklichen können, wollen wir als Fachausschuss mit Blick auf die zukünftigen Herausforderungen der Integration vor Ort wissen, ob die seit zwei Jahren entstandenen Strukturen zur Flüchtlings- und Integrationsarbeit um- bzw. ausgebaut und für zukünftige Zielsetzungen genutzt werden können? Dazu gehört auch, dass wir erfahren basiertes Wissen aus der Flüchtlingsarbeit besitzen müssen. Wir  möchten daher schon im Vorwege der Fachausschusssitzung Fragen an die Flüchtlings- und Inegrationshelfer stellen, die dann im Fachausschuss offen und transparent beantwortet und diskutiert werden können. Wir möchten Antworten und diese dann auch auswerten, damit Schritt für Schritt ein langfristiges und nachhaltiges, kommunales Migrationskonzept für unsere Samtgemeinde entstehen kann.

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