Unsere alte Gärtnerei: Von der Pflegeeinrichtung zum „Wohnpark zur „alten Gärtnerei“

Bürgerinformation oder 

Informationsvermeidung?

Fachausschuss für Stadtentwicklung am 23.Juni 2026 um 18.30

Warum wurde die Öffentlichkeit erst so spät informiert?

Die Planungen für das Baugebiet „Wohnpark zur alten Gärtnerei“ im Ortsteil Basbeck,  beschäftigen viele Bürgerinnen und Bürger in Hemmoor. Grundsätzlich ist es zu begrüßen, dass die seit Jahren brachliegende Fläche endlich einer neuen Nutzung zugeführt werden soll. Eine Bebauung des ehemaligen Gärtnereigeländes ist längst überfällig.Umso verwunderlicher ist jedoch der bisherige Umgang mit der Öffentlichkeit.

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Ist das die Zeitenwende in der Pflegeheim-Struktur unserer Region?

La Vida Projekt GmbH stellt die Zukunft der Altenpflege und das Service Wohnen in Hemmoor vor.

Ja, das könnte tatsächlich eine deutliche Veränderung der bisherigen Pflegeheim-Struktur in der Region bedeuten. Eine große Einrichtung wie der geplante Seniorenpark am Kreidesee in Hemmoor kann auf kleinere, mittelständisch geprägte Pflegeheime enorme Auswirkungen haben. Read more »

Haltungsresilienz

Bürgerforum:

Führung braucht mehr als Ziele.

Die Bürgerinitiative „McDonald’s am Heistrandbadsee – Nein Danke!“ geht in die bundesweite Presse und macht den vielen anderen BI in Deutschland Mut. Das Netzwerk wird größer und stärker, mutiger und standfester, fachlicher und wirkungsvoller. Die Hemmoorer Verwaltung mußte nun den Stadtrat über das Stolpern „McDonald’s in Hemmoor“ „kleinlaut“ informieren. Die NEZ schrieb 2024 : …Jetzt geht es um Fakten und nicht um Gefühle“.  Die BI hatte keine „hochbezahlten Faktenschreiber“ und doch lieferten gerade sie die Fakten und waren dabei nicht gefühllos… Nicht wir als Politik, noch unsere Verwaltung,  noch die sogenannten Gutachter lieferten die geforderten Fakten.  Die haben wir nun in der BI „McDonald’s am Heidestrandbadsee – Nein Danke!“ zu verdanken. Bürger:innen und Bürger mit umfangreichem Sach- und Fachverstand. Eine Ressource, die leider immer nur als Gegnerin wahrgenommen wird. Leider. Read more »

Für ein zukunftsfähiges, identitätsstiftendes Hemmoor

Einladung zum öffentlichen Politik-Treff am Mittwoch, 6. Mai, um 19 Uhr in der Kulturdiele Hemmoor
Das Bürgerforum und die Grünen freuen sich, Sie zu einem offenen Austausch über die kommunale Politik einzuladen. Wenn Sie darüber nachdenken, sich aktiv in Ihrer Stadt oder Samtgemeinde einzubringen oder sich auch nur informieren wollen, dann sind Sie herzlich willkommen!
Es ist an der Zeit, die Geschicke unserer Stadt stärker noch als bisher in die bürgerbeteiligende Hand zu nehmen und sie auch einflussreicher nach ihren Vorstellungen zu gestalten. Eine verstärkte Bürgerbeteiligung ist von entscheidender Bedeutung für den demokratischen Zusammenhalt , denn sie fördert nicht nur die Transparenz und das Vertrauen in die politischen Prozesse, sondern sorgt auch dafür, dass die Anliegen und Bedürfnisse der Bevölkerung direkt Gehör finden.
Wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen, können wir innovative, zukunftsstarke Lösungen entwickeln, die unsere Gemeinschaft nachhaltig stärken. Die GRÜNEN und das BÜRGERFORUM wollen hier gemeinschaftsbildend zusammenwirken.
Darüber hinaus ermöglicht eine aktive Mitgestaltung, dass wir die Vielfalt unserer Stadtgesellschaft widerspiegeln und unterschiedliche Perspektiven in die Entscheidungsfindung einfließen lassen. Das kann auch der Weg sein, die Identifikation mit unserer Stadt zu fördern.
Bei diesem Treffen möchten wir über wichtige Themen und Herausforderungen sprechen, die unsere Samtgemeinde und Stadt mit ihren traditionsreichen Stadtteilen betreffen. Kommen Sie vorbei, bringen Sie Ihre Gedanken und Vorschläge mit und lassen Sie uns gemeinsam für eine lebendige Kommunalpolitik eintreten.
Wir freuen uns auf einen anregenden Austausch und darauf, Sie in der Kulturdiele Hemmoor willkommen zu heißen!

McDonald’s Standort Bahnhofsweg

 

McDonald’s Standort Bahnhofsweg? Für Mensch und Natur wäre es ein schwerer städteplanerischer Fehler.

 

Wir erwarten einen hohen Schutzanspruch gegenüber unserer Bevölkerung.

Die mögliche Festlegung des Standorts ist eine Diskussion. Nicht eine Entscheidung für oder gegen McDonald’s.

Roter Kreis – Jetziger Planentwurf Bahnhofsweg / B495 / Ein und Ausfahrt über den Bahnhofsweg

Das Bürgerforum hat  eine Position formuliert, die sich auf die Eröffnung des Bauleitverfahrens zur Ansiedlung von McDonald’s bezieht. Dabei haben wir eine vielversprechende Alternative zum gegenwärtigen geplanten Standort am Bahnhofsweg in die Debatte eingeführt. Diese könnte im ursprünglichen Plan zur Verlagerung des Bauhofes an die Cuxhavener Straße 40, gegenüber von Netto Richtung Cuxhaven verortet werden. In diesem Szenario könnte McDonald’s dann auf dem Grundstück des gegenwärtigen Bauhofgelände neben der Eisengießerei Schmidt an der B495 angesiedelt werden. Read more »

Junge Demokratinnen und Demokraten bilden einen Kinder- und Jugendbeirat

5.Juni 2025

„Nicht ohne uns“ –

Die junge Generation mischt sich ein

Kinder – und Jugendbeirat gegründet und  im Samtgemeinderat einstimmig beschlossen. 2 Sitze mit beratender Stimme im Jugend,- Sozial- und Integrationsausschuss. 

„Nicht ohne uns“ – Die junge Generation mischt sich ein. In der Samtgemeinde Hemmoor wird die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen zu einem wichtigen Teil der politischen Landschaft. Diese Entscheidung zeigt, wie wichtig es ist, dass junge Menschen eine Stimme in der Kommunalpolitik haben. Der neu gegründete Kinder- und Jugendbeirat gibt den Jugendlichen die Möglichkeit, aktiv an der Gestaltung ihrer Zukunft mitzuarbeiten und ihre Interessen einzubringen.
Die Einbindung von Kindern und Jugendlichen in politische Entscheidungen ist ein Zeichen des Respekts und der Wertschätzung. Mit zwei Sitzen im Jugend-, Sozial- und Integrationsausschuss können junge Menschen ihre Meinungen und Vorschläge äußern. Diese aktive Teilnahme fördert nicht nur das Verantwortungsbewusstsein, sondern hilft den Politikern auch, die Perspektiven der Jugend besser zu verstehen. So wird die Ratsbeauftragte Annette Anders erwähnt, die sich seit Jahren für die Förderung der Kinder- und Jugendbeteiligung einsetzt. Ihr Engagement hat dafür gesorgt, dass die Stimmen der jungen Generation in die politische Diskussion einfließen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die langfristige Verankerung des Beteiligungsprozesses. Hemmoor hat eine Vorreiterrolle übernommen, indem es sich zur kinderfreundlichen Kommune erklärt hat. Der Beteiligungsbeschluss, der 2021 von der Gruppe CDU/Bürgerforum Hemmoor initiiert wurde, erhielt die Unterstützung aller Fraktionen. Diese Zusammenarbeit zeigt, dass die Anliegen der Jugend ernst genommen werden, besonders angesichts der älter werdenden Altersstruktur in den Räten. Die Einbeziehung junger Menschen ermöglicht es, ihre Bedürfnisse und Wünsche in die politische Arbeit einzubeziehen.
Die Gründung des Kinder- und Jugendbeirats in Hemmoor ist ein klares Zeichen dafür, dass die junge Generation bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Mit 12 Mitgliedern wird der Beirat eine starke Stimme in der Samtgemeinde sein. Die Wahl eines Sprecherrates wird den Jugendlichen helfen, ihre Ideen aktiv zu vertreten. Dies ist nicht nur ein Schritt in die richtige Richtung, sondern auch eine Chance für die Jugendlichen, ihre Fähigkeiten zu entwickeln und ihre Stimme zu erheben.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Kinder- und Jugendbeteiligung in Hemmoor einen bedeutenden Fortschritt darstellt. Die Entscheidung, die Stimmen der jungen Menschen in die Politik einzubeziehen, zeigt, dass die Kommune auf dem richtigen Weg ist. Es ist unerlässlich, diese positive Entwicklung fortzuführen, um die Demokratie auf lokaler Ebene zu stärken. Die jungen Menschen sollten ernst genommen werden und die Möglichkeit erhalten, aktiv mitzuwirken. Nur so kann eine lebendige und gerechte Gesellschaft entstehen, in der alle Generationen Gehör finden.
Ein kurzer Rückblick: Der erste Anstoß für diese Bewegung kam vom Kinderschutzbund Stadt- und Landkreis Cuxhaven e.V. anlässlich des Weltkindertages am 20. September 1997 unter dem Motto „Nicht ohne uns“. Dieser Slogan hat auch heute nichts an seiner Bedeutung und Relevanz verloren. Die Idee der Kinder- und Jugendbeteiligung hat durch das Engagement von Politik und Verwaltung eine feste Verankerung gefunden.

Hier das Programm  und der damalige Zeitungsartikel der NEZ  über die ersten Kinderbürgermeisterinnen September 1997 in Hemmoor:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Demokratie und demokratische Rechte stärken und festhalten!

Cuxhavener Oberbürgermeister Uwe Santjer (Mitte) beliebt und bürgernah:

„Wir müssen zusammenhalten für einen starken demokratischen Rechtsstaat“! 

Ein alter Freund. Hier mit Mitgliedern des Bürgerforums Hemmoor zur großartigen Demo gegen Rechts in Cuxhaven und es passte zu ihm, das hier viele Jugendliche und Kinder mit beeindruckenden Redebeiträgen zu Wort kamen . Das hat jeden berührt und auch Mut gemacht für die Zukunft unserer Kinder zu kämpfen.

 

 

 

 

Polizei, Städte, Fachleute: Alle wollen Tempo 30

Zukunftsfeste Verkehrsinfrastrukturplanung gefordert. Polizei, Städte, Fachleute: Alle wollen Tempo 30.

Auch in Hemmoor hat der Fachverband Fußverkehr Deutschland FUSS e.V. nun Fuß gefasst. Eine weitere Verstärkung hinsichtlich der Entwicklung zu einer konsequenten fuß- und radverkehrsfreundlichen Stadt. Fuss e.V. ist die Stimme für besseren Fußverkehr in Deutschland und stellt voran: „Wir wollen, dass alle Menschen gern, sicher und oft zu Fuß gehen.“

Das bundesweit bekanntgewordene Hemmoorer Kinderbeteiligungsprojekt  „Stadtpuzzle“ für sichere Schulwege  in Federführung von Sven Rathje von der Verkehrswacht Hemmoor, ist schon ein bedeutender Schritt in diese Richtung. Das Bürgerforum fordert seit langem für diese Entwicklung noch mehr politischen Schwung.

 

Die am 11.2.25 stattfindende Bürgerbeteiligung im Ratssaal  der Stadt Hemmoor ist auch ein guter Anlass, dieses Thema    einzubringen. 

 Im Zentrum unserer Stadt bedeutet ein sicherer Fußverkehr eine Erhöhung von selbst bestimmter Mobilität von Kindern und älteren Menschen und  sie erwarten mit Recht als die schwächsten Verkehrsteilnehmer Sicherheit und klare Ordnungsstrukturen.   

 

Die Diskussion um Tempo 30 innerorts nimmt neue Fahrt auf: Beide Polizeigewerkschaften fordern es. 1.124 Städte und Landkreise wollen mehr Freiheit dafür.

In der letzten Januarwoche  tagte der Verkehrsgerichtstag und da ging es Schlag auf Schlag:
• Die Gewerkschaft der Polizei forderte Tempo 30 innerorts als Grundregel und 50 als Ausnahme. Ihr Schwesterverband, die Deutsche Polizeigewerkschaft DPolG, fordert das schon länger.
• Dann spricht sich ein Bündnis aus 14 Organisationen dafür aus, darunter der Sozialverband VdK, die Deutsche Umwelthilfe und FUSS e.V. , sowie  Experten auf dem Deutschen Verkehrsgerichtstag.
• Die hochkarätige „Initiative Lebenswerte Städte und Gemeinden“ präsentiert ihre aktuelle Mitgliederzahl: 1.124 Kommunen fordern für ihre Verkehrsbehörden mehr Freiheiten für Tempo 30. In den Kommunen lebt mehr als die Hälfte aller Menschen in Deutschland; es sind Bürgermeisterinnen und Landräte aller demokratischen Parteien dabei.

Die Argumente von Fuß e.V. für Tempo 30, rechtliche Möglichkeiten und politische Forderungen stehen hier.

https://www.fuss-ev.de/staedte/fussverkehrspreis/

 

 

 

Nur mit umfassender Bürgerbeteiligung schafft Hemmoor es mit den Stadtteilen Basbeck und Warstade in die Städtebauförderung!

Bürgerversammlung am Dienstag, den 11.02.2025, im Ratssaal der Stadt Hemmoor.

Das Bürgerforum Hemmoor appelliert an die unsere Stadtgesellschaft, gerade jetzt die Zukunft unserer Stadt anzupacken und sich als Teil der Stadtgesellschaft zu verstehen. Gemeinsam Verantwortung tragen für unser demokratisches Gemeinwesen. Wir leben in der unangenehmen  Phase des Umbruchs zwischen zwei Epochen – einem vergehenden Zeitalter und einer neuen Ära. Dieser Übergang ist von Krisen, Umbrüchen und Orientierungslosigkeit gekennzeichnet.

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Fußverkehrspreis! Kommunen gesucht! Wie wärs mit Hemmoor?

Für eine nachhaltig bewegte Welt

„Vorbildliche Lösungen für den Fußverkehr in Kommunen“

Die Thematik der Verkehrssicherheit durch Verkehrsberuhigung ist in unserer Stadt ein kontinuierliches Anliegen geworden, auch innerhalb des Bürgerforums. Hierzu zählen bauliche und verkehrstechnische Maßnahmen zur Reduzierung von Geschwindigkeiten und Lärm. Besonders wichtig sind uns als kinderfreundliche Stadt natürlich Lösungen, die die Sicherheit unserer Kinder und älteren Menschen im öffentlichen Verkehrsraum gewährleisten. Es gibt noch viel zu tun, da die eigenständige Mobilität unserer Kinder im Straßenverkehr immer noch mit erheblichen Risiken verbunden ist. Ein Beispiel dafür, wie Kommunen dieses Thema angehen können, zeigt der Wettbewerb von Fuss e.V.

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