HVV: Dieses NEZ Foto könnte auch als “teilweise rote Karte” an unsere Region verstanden werden.

Nicht am langen Arm verhungern…

Kleine Randbemerkung: Als das Bürgerforum Impuls Hechthausen am Donnerstag mit der ersten Info über den kritischen Verhandlungsstand zwischen Hamburg und den interessierten Landkreisen und Niedersachsen berichtete, reagierten wie immer gewisse Kommunalpolitiker aus anderen Gruppierungen abwertend bis beleidigend. Diese Beiträge sind plötzlich alle aus dem Netz verschwunden….

Zum eigentlichen Thema: Wir müssen aufpassen, dass wir als Samtgemeinde nicht am langen Arm zwischen den Interessenlagen Cuxhaven’s und der Metropolregion Hamburg und Bremen verhungern. Jetzt ist Kommunalpolitik mit Herz, weitsichtiger Raumentwicklung (Gebietsreform) mit Verstand und offenen Worten angesagt. Die Samtgemeinde Hemmoor in jetziger Struktur behindert sich dabei noch selbst. Ein anscheinend abgehaktes Thema sind die Zukunftspläne von Gewerbegebieten in Kooperation mit der Gemeinde Hechthausen und Hemmoor. Gescheitert. Aus Sicht des Bürgerforums gibt es diese  wirklich dynamischen Gewerbegebiete nur noch im Gemeinschaftspaket der Samtgemeinde und nicht im “Klein Klein der Gemeindeegoismen..”  So müssen wir alle wesentliche Bereiche unserer kleinen Raumentwicklung (Samtgemeinde) betrachten und davon gibt es reichlich…. Schönes Wochenende.

WIRD BEIM HVV AUF ZEIT GESPIELT – oder um was gehts ?

Wer aufsteht – bleibt nicht sitzen.

 

 

Unser Bahnhof hat das Ziel HVV. 

SPD – Landesregierungen Hamburg und Niedersachsen sind jetzt absolut in der Spitze gefordert.

Gute kommunale Vernetzung im Unterelberaum bis nach Hannover, ermöglicht zügige Recherce des Bürgerforums in Sachen HVV. Unsere Sorge, dass der Beitritt zum HVV auf die lange Bank geschoben werden könnte, hat sich indirekt bestätigt.  Auch in den anderen Landkreisen, die den Beitritt zum HVV anstreben, sind von den neuen Entwicklungen überrascht worden. Wenn Hamburg den gesamten Cuxhavener Raum anstrebt, ist das natürlich finanziell ein absoluter Hammer und stellt auch unsere Hemmoorer Bemühungen in den Schatten. Über 2 Millionen Euro  sind insgesamt mit den anderen Landkreisen schon an Gutachten ausgegeben worden.  Hemmoor ist bereit, jährlich eine sechsstellige Summe in den Haushalt zu stellen. (Beschluss) Lesen Sie mehr »

Dicke Luft im Metronom. Gespräche über schwierige Situation bei Verhandlungen in Hamburg.

Wackelt

der HVV- Beitritt?

Es darf nicht sein, dass die Gespräche mit Hamburg über den Beitritt zum HVV-Verkehrsverbund scheitern. In den Abteilungen des Metronoms am Donnerstag, war das das Zuggespräch Nr.1 . Es wird darüber geredet und was ist dran an der Unruhe, dass die sehr unterschiedlichen Tarifvorstellungen der Landkreise, die dem Verbund beitreten möchten für Hamburg zu unterschiedlich sind. Nun kommt anscheinend alles wieder ins Stocken. Das Bürgerforum Impuls Hechthausen, setzte diese Informationen ins Netzwerk. Es darf die Perspektive unserer Region nicht wie ein Kartenhaus zusammenfallen. Jetzt heißt es aufzupassen und auf die Fähigkeiten der beiden SPD Regierungen in Hannover und Hamburg zu bauen, dass die im Metronom transportierte Nachricht nicht Wirklichkeit wird.

Die Seebühne. Auch das ist ein Thema am 1.3. ab 19Uhr im Güterschuppen

Kommunalpolitik ist wieder  gefragt. 

Über das Bürgerforum den direkten Draht in die Ratspolitik.

Auch eine Seebühne für kulturelle Veranstaltungen ist wieder im Bürgergespräch. Nächstes Jahr werden wir als Gemeinde Hemmoor 50. Hemmoor hat eine gute Tradition in der freien Musikszene und die müssen wir zum 50.  für einige Konzerte gewinnen….  Die Jugend-Küstenklassik hat es vorgemacht, wie es am See gehen kann. Etwas kleiner kann die Bühne sein, aber als feste Einrichtung, auch für spontane  Musik unserer jungen Talente eine tolle Chance. Das wärs doch oder?  Wir würden uns über Anregungen zur Realisierung freuen.
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Bürgerstammtisch am 1.3. ab 19Uhr im Güterschuppen.

Stadtteile im Dämmerzustand…?

Bürgerstammtisch am 1.3. ab 19Uhr im Güterschuppen Hemmoor. Hemmoor wächst , aber vernachlässigen wir dabei unsere Stadtteile? Wie sicher ist unsere Stadtregion? 

Verlottern unsere Stadtteile? Sind Stadtteile selbst in unserer kleinen Stadt in Gefahr von der zentralen Entwicklung der Stadtmitte abgekoppelt und separiert zu werden? Ist unsere Stadt noch sicher genug?
Das Bürgerforum wird genau diese Fragen in die Stadt- und Samtgemeindepolitik einbringen. Johannes Schmidt, Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses: “Stadtentwicklung kann nur gelingen, wenn wir auch den gesamten Sozialraum mitgestalten. Außengebiete, Stadtteile so wie das Zentrum müssen gleichberechtigt betrachtet und weiterentwickelt werden. Die Aufgabe der Portland Zement Frabrik in den 80ziger Jahren, war der Höhepunkt der Endindustrialisierung von Hemmoor und seiner Region. In Gang gesetzt wurde damit bis Heute noch nachwirkend, auch die Verdrängung der mittelständischen Firmenstruktur in Hemmoor und seinen umliegenden Gemeinden und noch verstärkt durch die Wucht der Ansiedlung von Discountern.  Der Arbeitsmarkt ist seitdem die größte Schwäche dieser Region. In der Sozialstruktur finden wir die Spiegelung dieses Problems wieder. Darum wird es höchste Zeit, dass wir in der Politik die Lupe in die Hand nehmen und jetzt unsere Sozialräume ganz genau ansehen. Die vom Bürgerforum geforderten und vom neuen Bürgermeister Weritz angekündigten Stadteilkonferenzen, müssen in der Zukunft zu einem Ansatz der stadtteilstärkenden Initiativen kommen. Dazu gehören Ideen für mehr Sicherheit, Spielplätze, Kulturinitiatven genauso wie die Einwohnerbeteiligung an der Erarbeitung  des Generalverkehrswegeplans  oder  die stadtteilorientierte Einrichtung von Treffpunkten.

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Hemmoor: Eine Stadtregion in Aktion.

“Wir waren alle Stadtplaner”…

In lockerer und sehr konstruktiver Atmosphäre, nahm die innerörtliche Entwicklung Fahrt auf. Die grüne Lunge des Zentrums muss zentrale und integrative Orientierung der Bauplanung sein. Die dafür einberufene Einwohner-Ideenwerkstatt war genau der erste und richtige Schritt in eine offene, Einwohner beteiligende Städteplanung. Tenor der gut besuchten Ideenwerkstatt war eindeutig. Es muss gelingen, eine integratives Modell der weiteren städtebaulichen Perspektive für die Otto-Peschel-Strasse zu erreichen. So waren Beispiele genannt worden, die den Bau von Grünflächen nicht zugunsten von erforderlichen Stellplätzen geopfert werden dürfen, dass eine kombinierte mehrgeschossige Wohnbebauung ( Staffelgeschossen)  in Richtung Bahnhof auslaufen soll, dass Lesen Sie mehr »

Ideenwerkstatt Stadtentwicklung: Nicht an das Machbare denken – sondern an das Denkbare.

Als Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung,Marketing  und Einwohnerbeteiligung ist meine Devise:

Ideenwerkstatt bedeutet, nicht an das Machbare denken – sondern an das Denkbare!

Dienstag am 21.2.2017 findet um 19Uhr die Ideenwerkstatt zur Stadtentwicklung an der Otto Peschel Straße statt. Der Rathaussaal wird zur großen Ideenwerkstatt umgebaut und lädt alle Einwohnerinnen und Einwohner ein, Ideen und Vorschläge in diesen für die Stadt so wichtigen Abschnitt der Statentwicklung einzubringen. Nur das Machbare denken ist in dieser Phase der Ideenentwicklung eine Bremse, denn die Realität der Umsetzung wird immer folgen. Doch ohne Fantasie keine Realitätsgestaltung. Dieses Vorgehen wurde vom Bürgerforum im Sommer 2016 eingefordert und ist nun über einstimmige Ratsbeschlüsse zum Grundverständnis der Beteiligungskultur in unserer Stadt geworden. Lesen Sie mehr »

Hemmoor: Der Rabe – ein schlauer alter Knabe. Eine gute Mentalität für die Ratsbeauftrage für Kinder- und Jugendbeteiligung.

Der Rabe.

Die Symbolfigur für Beteiligung und Schutzfunktion der Ratsbeauftragten  für Kinder- und Jugendbeteiligung in der Stadt Hemmoor. Die Umsetzung der UN- Konvention für die Rechte der Kinder, spielt dabei die grundlegende Rolle. Der Rabe ist ein wunderbarer Abkürzungsbegriff ganz im Namen von Bertolt Brecht:

Es war einmal ein Rabe, ein schlauer alter Knabe, dem sagte ein Kanari, der in seinem Käfig sang: “Schau her von Kunst hast du keinen Dunst”. Der Rabe sagte ärgerlich: “Wenn du nicht singen könntest wärst du so frei wie ich.”

Kultur zum Mitmachen. Die Kulturszene in Hemmoor hat jetzt eine riesige Chance, ein Stadtkulturprojekt auf den Sockel zu stellen.

Stadtrat beschließt Arbeitsgruppe Stadtkulturprojekt:

Der

Stadtbildhauer

Der Rat der Stadt Hemmoor hat auf seiner Sizung vom 16.2.2017 die Einsetzung eines Stadtkulturprojektes mit dem Namen “Der Stadtbildhauer” beschlossen. Jetzt wird unter der Koordination von Ortsheimatpfleger Tjark Petrich eine Arbeitsgruppe mit verschieden Akteuren gebildet. Angesprochen werden nun ab sofort kulturinteressierte Einwohner, freischaffende Künstler der Stadtregion, Kunstlehrer, Kulturvereine, Schüler,Unterehmer  u.a. .Wer sich an diesem handfesten und für Hemmoor wegweisenden Stadt-Kulturprojekt interessiert, kann auch Tjark Petrich direkt unter dieser Adresse buergerforumjs@aol.com anmailen.

Der Fahrplan dieser Projektgruppe ist in 5 Schritten aufgebaut und soll in der Konzeptphase bis zum Sommer 2017 abgeschlossen sein. Nach den bisherigen Zeitvorstellungen, sollte dann 2018 die konkrete Umsetzung beginnen.

Tjark Petrich,ist das Gesicht für das Stadtkulturprojekt, Kulturexperte, Ansprechpartner und Koordinator.Er gibt weitere Auskünfte zum Projektziel und der Arbeitsweise.

 

Die 5 Schritte:

  1. Bildung einer Arbeitsgruppe
  2. Gespräche mit der Stiftung Hemmoor – Zement
  3. Besichtigung eines Stadt – Kulturprojektes
  4. Finanzierungsmodelle erforschen
  5. Sommer 2017 Vorstellung des Konzeptes im Rat und mögliche Beschlussfassung

 

MEHR MUT ZUM ZUHÖREN UND HANDELN !

Zwei Worte können ein ganzes Land bewegen – auch in unseren Gemeinden.

 

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