150 Jahre in Scheiben geschnitten...ein Trauerspiel!

Baumschutzsatzung für Hemmoor

Stellvertretender Fraktionsvorsitzender In Stadt- und Samtgemeinderat Der Rat der Stadt Hemmoor wird in der nächsten Ratssitzung darüber beraten. Willkürlich werden über 100 Jahre alte Laubbäume abgeholzt, „dass selbst dem  Baumfäller das Herz weh tut. Das soll nach den Vorstellungen des Bürgerforums nun ein Ende haben“, so unser stellvertretende Fraktionsvorsitzende Tjark Petrich.

Positiver Paukenschlag in Hemmoor

Bald eine Musikschule vom feinsten Ambiente in der Bahnhofstraße.

Positiver Paukenschlag in Hemmoor. Kulturpolitiker setzen sich fraktionsübergreifend durch. Samtgemeinderat unterstützt und beschließt einstimmig Musikschulumzug. Alte Post im Stadtteil Basbeck, kann nun zum „Musikwerk alte Post“ werden. Das Bürgerforum hat sich nach intensiver Diskussion, insbesondere was die Kosten angeht, mit der Idee des Samtgemeindebürgermeisters einverstanden erklärt. Das ist zukunftsweisend und kann Hemmoor zur kulturellen Hochburg musikalischer Künste machen. „Wird ja auch mal Zeit, dass auch wir die 1.Geige spielen“….so die Ratsfraktion Schmidt,Petrich,Tank.

Die Zentrumsstraße wird Ärzte- und Therapiezentrum.

Zentrumsstraße im Umbau - das kooperative Ärztezentrum unserer Region.

Jetzt schon Ausstrahlung mit qualitativ  verbesserter mittelzentraler Funktion

Die ursprünglich als Hemmoors zentrale Geschäftsstraße gedachte Zentrumsstraße,  wandelt sich nun hin  zum Dienstleistungszentrum im Bereich ärztliche und therapeutische Versorgung, ergänzt mit  Altenpflegeeinrichtung mit stadtteilnaher Versorgung. Alles in dichter Nachbarschaft zu den Banken,  Sparkassen und  der Verwaltung unserer Stadt.

Welche Auswirkung diese Entwicklung auf das direkt angrenzende Wohnquartier „Ringstraße“ hat, soll aus Sicht des Bürgerforum mit einem Stadtteilmanagement konstruktiv und in direkter Beteiligung mit den dort wohnenden Menschen gesteuert werden. Auch das ist ein Thema beim nächsten Bürgerforum-Stammtisch am 15.März um 19.30Uhr im Güterschuppen. Die „Ringstraße“ könnte diesbezüglich ein Modellprojekt für andere Stadtteile werden.

In den nächsten Monaten wird die Dorferneuerung für die Stadtteile Westersode und Althemmoor mit den Teilen Warstade und Hemmoor aktuell werden. Welches Beratungsbüro zur Enwicklung eines „Dorfentwicklungsplanes“eingesetzt wird,  wird sich  in den nächsten Tagen vom Rat entschieden.  Das Bürgerforum sieht dieses als guten Schrtt in die aktive Bürgerbeteiligung an, denn unser Slogan heißt ja: Mitten drin – statt außen vor! 

 

 

 

 

 

 

Grundschulen sind unser Tafelsilber !

Vernachlässigter Schulkindergarten wird bei den Neubauabsichten architektonisch integriert.

Eine elementare Grundvorraussetzung, eine Grundschule zur Ganztagsschule zu machen, ist die Einrichtung einer Schulmensa.

Diese Position vertritt wohl jeder Kommunalpolitiker  in unserer Stadt. Denn mit Hunger läßt sich nun mal nicht lernen. Darum benötigt auch die einzige Ganztagsgrundschule in der Samtgemeinde Hemmoor, eine optimal ausgestattete Mensa für unsere  jüngsten Schülerinnen und Schüler. Das Bürgerforum steht absolut hinter diesem Konzept. Lesen Sie mehr »

Was wird aus dem gemütlichen Stadtteil Ringstraße? Ein Wohnquartier verändert sich…aber wohin geht die Reise?

Nicht ohne Folgen für die Menschen und ihre bisherigen Wohn- und Lebensgewohnheiten.

Schwerer Einschnitt in die "Scholle" Ringstraße

Tradition und Gegenwart- und wo bleibt das Bild der Zukunft?

Stadtentwicklung ist ein wichtiger, poltischer Schwerpunkt des Bürgerforums. Die massiven Veränderungen im Zentrum der Stadt, haben zur Folge, dass ein historisch gewachsener Stadtteil von politischen Entscheidungen in seiner gewachsenen Kernstruktur verändert wird.

Kein Beteiligungsprozess der dortigen Bürger ist  langfristig für diese Situation vorbereitet worden.  „Starkes Unwohlsein“, „konkrete Abwanderungsgedanken“ und eine stark ausgeprägte  Antihaltung zum Stadtplanungsmanagement (hier ist Poltik und Verwaltung gemeinsam gemeint) prägen Kommunikation und Einstellung  der Bürger.

Unsere Stadt Hemmoor braucht unbedingt ein städtebauliches Leitbild, in dem sich die Bürger und Bürgerinnen durch konkrete Beteiligung wiederfinden können. Dieses wäre  vergleichbar mit einer städtebaulichen Verfassung einer Stadt, die ja auch die Grundzüge des Verfahrens von Normen der Politik festlegt, ohne die Tagespolitik zu gängeln. Deswegen müssen städtebauliche Leitbilder bei uns in Zukunft auf mindestens drei Ebenen dargestellt werden. Stadtregion, Stadtteil und ausgewählte Teilbereiche mit wichtigen Projekten.

Nun stellt der Stadtteil Ringstraße eine Herausforderung für Motivation, Zielkonkretisierung, Beteiligung, Offenheit und Umsetzung da. Dieser zentrale Stadtteil, findet bei ihren Bewohnern eine hohe Indentität, wirkt  dadurch auch sehr gepflegt.  Langes Warten und Hinhalten wäre mehr als schädlich und ist auch ungerecht gegenüber den  sozialen, emotionalen und auch materiellen Verunsicherungen der Einwohnerschaft der Ringstraße. Denn die Frage: Wohin geht die Reise mit unserem Stadtteil, kann sehr wohl auch höchst exitentielle Fragen aufwerfen.  Wenn die eigene „Scholle“ auf Reisen geschickt wird, ohne das Ziel und den Kurs mitzubestimmen, wird die Unsicherheit und das Mißtrauen gegenüber den politischen Verantwortlichen noch ausgeprägter werden. Die jetzige  Situation muß begleitet werden durch die Bildung eines ehrenamtliche  „Stadtteilmanagement“ .  Aus der Sicht des Bürgerforums wäre das der erste ernstzunehmende Schrit in die richtige Richtung, verlorengegangenes Vertrauen wieder herzustellen.

Das Bürgerforum wird zu diesem Thema auf die „Ringstraße“ zugehen um das sogenannte ehrenamtliche „Stadtteilmanagement“ zu diskutieren und interessierte Bürgerinnnen und Bürger dafür zu motivieren , ihrem Stadtteil in abgesicherten Beteiligungsverfahren eine gute  Zukunft zu geben.

Johannes Schmidt: „Musikwerk altes Postgebäude“ wird klangvolle Zukunft haben“.

 

Hier gibt es reichlich Entwicklungsmöglichkeiten für ausserschulische Bildildung.Mitglied im Rat und Samtgemeinderat , zuständig für Mittelstand und Finanzen

„Musikwerk alte Post“, so könnte das alte Postgebäude in der Hemmoorer Bahnhofstraße genannt werden.Hier gibt es reichlich Entwicklungsmöglichkeiten für die ausserschulische Bildung.Parkplätze bei ca 900Schülerinnen und Schülern  sind reichlich vorhanden.Die größte Musikschule im Landkreis Cuxhaven, mit fast 900 Schülerinnen und Schülern,  spielt jetzt mit im Konzert einer lebendigen Stadtentwicklung. Das alte, seit Jahren leerstehende Postgebäude in der Bahnhofstrasse, geht jetzt endlich einer klangvollen Zukunft entgegen . Das Bürgerforum sieht diese Entscheidung des Stadtrates als eine der besten kultur- und bildungspolitischen Entscheidungen der letzten Jahre an. Wir haben das „Postgebäude nun auch in die Thematik einer aktiven und sinnvollen Stadtentwicklung mit einbezogen“, so der stellvertretende Fraktionssprecher Tjark Petrich. Finanssprecher Peter Tank: „Diese Investition ist eine in die Zukunft unsererKinder. Nicht nur Hemmoorer Kinder werden profitieren, sondern Jungen und Mädchen aus drei Samtgemeinden werden hier ihre musikalischen Grundlagen legen und Hemmoor damit als positive Kindheitserinnerung mit ins Leben nehmen.Trotz hoher Kosten werden wir alles tun, um dieses Projekt zum kulturellen Aushängeschild einer ausserschulischen Bildungseinrichtung  unserer Region zu machen“, so Tank weiter.

 

Bürgerforum will Baumschutzsatzung

Antrag an den Rat der Stadt Hemmoor:

„Der Rat der Stadt Hemmoor beschließt, dass die Verwaltung beauftragt wird, eine Baumschutzsatzung für das gesamte Flächengebiet der Stadt Hemmoor zu entwickeln“. Lesen Sie mehr »

Bürgerforum-Antrag: Fachausschuss und Stadtrat beschliessen einstimmig Informationsveranstaltung als ersten notwendigen Schritt .

Antrag zum Thema kommunale Energieversorgung in der Stadt Hemmoor

1.    Die Fraktion Bürgerforum Hemmoor stellt den Antrag, dass die Stadt Hemmoor ein  Energieleitbild und eine zielorientierte Energieleitlinie entwickelt . Daraus soll ein kommunales, innovatives Energieversorgungskonzept entwickelt werden.

2.    Die Bildung eines unter Beteiligung fachlicher Bürgerschaft eingesetztes öffentliches kommunales Energiemanagement, soll einen jährlich dem Rat vorgelegten Energiebericht  Perspektiven aufzeigen. Für die Stadt Hemmoor ist eine ernergiepolitische Gesamtstrategie in Vielfältigkeit,  auch im Einsatz regenerativer Energie für die Zukunft von zentraler Bedeutung. Städtische  Energiepolitik muß  wieder zum direkten Aufgabenfeld  kommunaler Daseinsvorsorge gerechnet werden müssen. Lesen Sie mehr »

Tjark Petrich: In Hemmoor ein ELO-Nahverkehrssystem entwickeln

Auf der Tagesordnung: ELO-Sytem.

NEZ 4.2.13 Öko-Messe Bederkesa zeigt es uns.Hochaktuell: NEZ 4.2.13 . ÖKO-Messe in Bederkesa zeigt uns wie’s geht. Der Bauausschuss der Samtgemeinde  berät am Dienstag 12.2.13 um 19.15 Uhr zwei Anträge zum Thema Elektroladestationen  und den Bürgerforum Prüfauftrag für ELO Kleinbusnahverkehrssystem .

Noch Vision: Lokale Energie- und Stadtentwicklung

Die Zeitenwende klopft in Hemmoor an. Ein großes Thema unserer Stadtentwicklung kommt endlich ins Gespräch. Visionen sind möglich und umsetzbar. Mit diesem Megathema bekommt auch der Bürgerwindpark in Hemmoor eine bedeutende Rolle in der Stadtentwicklung. Diese Zukunftsmusik zur Nutzung regenerativer  Energie kann bürgernah nutzbar gemacht werden. Elektrokleinbus mit lokalen Ladestationen als Nahverkehrssystem entwickeln. Auch E-Räder hätten Vorteile durch Elektroladestationen. Einen Laternenmast zur Elektroladestation umzurüsten, ist  Heute  kein Problem mehr.

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Zukunftsvertrag….

Interview NEZ v. 14.01.2012 mit Dr. Höppner, seine Gedanken/Erfahrungen bzgl. Zukunftsvertrag mit der Landesregierung in Hannover. Zitat:

Da gibt es Vorgaben (Anm.: der Landesregierung) zur Entschuldung, die uns große Sorgen bereiten. Die Kommunen sollen die freiwilligen Leistungen abbauen. Aber gerade diese freiwilligen Leistunge tragen zu einer Standortqualität bzw. Wohnqualität bei, ohne die wir gegenüber finanzstärkeren Regionen erheblich abfallen würden. Wenn ich seitens der öffentlichen Hand die Zuschüsse für das Ehrenamt kürze, bedeutet das letztlich einen Rückzug aus dem Ehrenamt. Freizeit, Tourismus, Kultur und Sport werden darunter leiden, aber sie machen gerade die Lebensqualität in einer Region aus…. Dass gespart werden muss ist richtig. Aber ich wünsche mir von der Landesregierung mehr Flexibilität und ein auf die regionalen Besonderheiten abstellendes Sparkonzept.

Angesichts der Demografieentwicklung, Abwanderung, leer stehende Häuser (am Beispiel Osterbruch in der gleichen NEZ-Ausgabe) ist dieser Impuls Höppners in Verhandlungen bzgl. des Zukunftsvertrages mit der Landesregierung auszureizen. Ein Kaputtsparen kann nicht Sinn des Zukunftsvertrages und der damit einhergehenden Entschuldung sein. Es müssen Anreize geschaffen werden, dass Menschen aller Altersstufen hier gerne wohnen.

  • Familien finden in unserer SG eine entsprechende Wohnqualität vor (Kinderbetreuung, Schulen, Sportstätten, Freizeitstätten, Kommunikationszentren, Ärzte, Einzelhandel, Einkaufsmärkte etc.)
  • die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz ist optimal und gut für Pendler nutzbar (HVV-Tarif bis Hemmoor?)
  • junge Menschen sollen, wenn möglich, auch im engeren Umkreis Arbeit finden
  • die Angebote von Sport, Kultur, Tourismus dürfen nicht abgebaut sondern ausgebaut werden
  • Ältere Menschen und Behinderte müssen in unserer SG mobil bleiben können (Sammel-Taxi…)
  • eine bürgernahe und bürgerfreundliche Verwaltung

Dies alles ist nur möglich, wenn die Kommunalaufsicht nicht jede Freiwilligkeit aus dem Etat der Kommune streicht, sondern die Effektivität und Attraktivität für die Bürger im Auge behält.

Unter diesen Gesichtspunkten ist auch zu berücksichtigen, wo Kooperationen mit anderen Kommunen sich realisieren lassen und Verhandlungen für Fusionen auf Augenhöhe stattfinden. Es gilt auszuloten, welche Angebote sich ergänzen, wo Schwerpunkte liegen und v.a. wie mehr Geld in die Region fließen kann (Gewerbeansiedlingen, tourisitsche Attraktionen etc.)

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