Musik- und Bildungszentrum im alten Postamt bekommt Konturen.

Erste Vorentwürfe in öffentlicher Sitzung. Aus Sicht des Bürgerforums eines der wichtigsten Zukunftsprojekte im Bereich Musik und Kultur in unserer Stadt.

Dieses „Alte Postamt“ wird für drei Samtgemeinden das Zentrum der musikalischen Aus- und Weiterbildung sein.  „Ein besseres Vorbild für eine kombinierte Bildungseinrichtung, in der mehrere Generationen unter einem Dach im Sinne der Demographie Spaß und Freude haben werden, gemeinsam musizieren lernen, ist neben dem Mehrgenerationenhaus eine optimale  Verstärkung  unseres Demographiekonzeptes“, so Sprecher Johannes Schmidt. Dieses Projekt ist ein exelentes Merkmal einer vom Rat beschlossenen Kulturförderung und regt auch die Mitverantwortung der Bürger an, Kultur mitzugestalten. 

Ja, und einen Architekten ( Hauke Bartels aus Cuxhaven), der sein Handwerk versteht und für die Einhaltung des Kostenrahmens kämpft, hat es bei uns auch kaum gegeben.  Nur so bekommen wir die Glaubwürdigkeit hin, in einer soliden und dem Zweck angepassten Architektur, ein altes Postamt im historischen stadtbildprägenden Gebäude  umzubauen.

Die Politik muss nun entscheiden, ob und wie  die von allen gewollte Barrierefreiheit für das Gebäude insgesamt hergestellt werden kann und muß. Das wären Kosten für einen Fahrstuhl, die durch die bisherige Kalkulation nicht abzudecken sind. “ Diese Kosten sind nun mal die politischen Kosten, die unsere Gesellschaft bei jedem öffentlichen Gebäude, ob Neu- oder Umbau sich leisten muß“, so unser Finanzsprecher Peter Tank.   „Eine so wichtige Bildungseinrichtung, in der auch die VHS untergebracht werden soll, muß für jeden Bürger und jede Bürgerin zugänglich sein, ob mit oder ohne Beeinträchtigung der Mobilität, so Peter Tank weiter.“

 

 

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