ARBEITSKREIS FÜR DIE KINDERTAGESSTÄTTEN PRODUZIERT UNGERECHTIGKEIT

Den Kindern und ihren Eltern zu Ostern ein schlechtes Ei ins Nest gelegt. Auch Donald Duck, der Lieblingspate der Kinder ist nicht amüsiert.  „Elterninteresse vor Einrichtungsinteresse“ –  dieser Leitsatz würde dem Arbeitskreis eine andere Richtung geben!

Der Arbeitskreis, der für die Erhöhung der Kindertagesstättenbeiträge die Vorlage geliefert hat, produzierte neben der Beitragserhöhung und mangelnder Elterninformation,  noch weitere Ungerechtigkeiten. Nach der Gebührenordnung müssen Eltern, wenn sie nur zwei halbe Tage für ihre Kinder in der Tagesstätte wollen, für die ganze Woche die Halbtagsangebote buchen. Wenn das die Ergebnisqualität sein soll, dann sollte der Arbeitskreis aufgelöst werden, zumal er überhaupt keine Legitimation nach dem ersten Ratsbeschluß der Samtgemeinde   mehr hat. Ein klarer Auftrag könnte dieser Situation ein Ende setzen und ein Neuanfang bedeuten. Einen Trägerarbeitskreis ohne Politik wäre die sinnvollste Ebene, denn Kooperationsschnittstellen gibt es genug und Probleme die die Träger untereinander regeln könnten, gibt es auch.

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