McDonald’s Standort Bahnhofsweg

 

McDonald’s Standort Bahnhofsweg? Für Mensch und Natur wäre es ein schwerer städteplanerischer Fehler.

 

Wir erwarten einen hohen Schutzanspruch gegenüber unserer Bevölkerung.

Die mögliche Festlegung des Standorts ist eine Diskussion. Nicht eine Entscheidung für oder gegen McDonald’s.

Roter Kreis – Jetziger Planentwurf Bahnhofsweg / B495 / Ein und Ausfahrt über den Bahnhofsweg

Das Bürgerforum hat  eine Position formuliert, die sich auf die Eröffnung des Bauleitverfahrens zur Ansiedlung von McDonald’s bezieht. Dabei haben wir eine vielversprechende Alternative zum gegenwärtigen geplanten Standort am Bahnhofsweg in die Debatte eingeführt. Diese könnte im ursprünglichen Plan zur Verlagerung des Bauhofes an die Cuxhavener Straße 40, gegenüber von Netto Richtung Cuxhaven verortet werden. In diesem Szenario könnte McDonald’s dann auf dem Grundstück des gegenwärtigen Bauhofgelände neben der Eisengießerei Schmidt an der B495 angesiedelt werden. Read more »

Junge Demokratinnen und Demokraten bilden einen Kinder- und Jugendbeirat

5.Juni 2025

„Nicht ohne uns“ –

Die junge Generation mischt sich ein

Kinder – und Jugendbeirat gegründet und  im Samtgemeinderat einstimmig beschlossen. 2 Sitze mit beratender Stimme im Jugend,- Sozial- und Integrationsausschuss. 

„Nicht ohne uns“ – Die junge Generation mischt sich ein. In der Samtgemeinde Hemmoor wird die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen zu einem wichtigen Teil der politischen Landschaft. Diese Entscheidung zeigt, wie wichtig es ist, dass junge Menschen eine Stimme in der Kommunalpolitik haben. Der neu gegründete Kinder- und Jugendbeirat gibt den Jugendlichen die Möglichkeit, aktiv an der Gestaltung ihrer Zukunft mitzuarbeiten und ihre Interessen einzubringen.
Die Einbindung von Kindern und Jugendlichen in politische Entscheidungen ist ein Zeichen des Respekts und der Wertschätzung. Mit zwei Sitzen im Jugend-, Sozial- und Integrationsausschuss können junge Menschen ihre Meinungen und Vorschläge äußern. Diese aktive Teilnahme fördert nicht nur das Verantwortungsbewusstsein, sondern hilft den Politikern auch, die Perspektiven der Jugend besser zu verstehen. So wird die Ratsbeauftragte Annette Anders erwähnt, die sich seit Jahren für die Förderung der Kinder- und Jugendbeteiligung einsetzt. Ihr Engagement hat dafür gesorgt, dass die Stimmen der jungen Generation in die politische Diskussion einfließen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die langfristige Verankerung des Beteiligungsprozesses. Hemmoor hat eine Vorreiterrolle übernommen, indem es sich zur kinderfreundlichen Kommune erklärt hat. Der Beteiligungsbeschluss, der 2021 von der Gruppe CDU/Bürgerforum Hemmoor initiiert wurde, erhielt die Unterstützung aller Fraktionen. Diese Zusammenarbeit zeigt, dass die Anliegen der Jugend ernst genommen werden, besonders angesichts der älter werdenden Altersstruktur in den Räten. Die Einbeziehung junger Menschen ermöglicht es, ihre Bedürfnisse und Wünsche in die politische Arbeit einzubeziehen.
Die Gründung des Kinder- und Jugendbeirats in Hemmoor ist ein klares Zeichen dafür, dass die junge Generation bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Mit 12 Mitgliedern wird der Beirat eine starke Stimme in der Samtgemeinde sein. Die Wahl eines Sprecherrates wird den Jugendlichen helfen, ihre Ideen aktiv zu vertreten. Dies ist nicht nur ein Schritt in die richtige Richtung, sondern auch eine Chance für die Jugendlichen, ihre Fähigkeiten zu entwickeln und ihre Stimme zu erheben.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Kinder- und Jugendbeteiligung in Hemmoor einen bedeutenden Fortschritt darstellt. Die Entscheidung, die Stimmen der jungen Menschen in die Politik einzubeziehen, zeigt, dass die Kommune auf dem richtigen Weg ist. Es ist unerlässlich, diese positive Entwicklung fortzuführen, um die Demokratie auf lokaler Ebene zu stärken. Die jungen Menschen sollten ernst genommen werden und die Möglichkeit erhalten, aktiv mitzuwirken. Nur so kann eine lebendige und gerechte Gesellschaft entstehen, in der alle Generationen Gehör finden.
Ein kurzer Rückblick: Der erste Anstoß für diese Bewegung kam vom Kinderschutzbund Stadt- und Landkreis Cuxhaven e.V. anlässlich des Weltkindertages am 20. September 1997 unter dem Motto „Nicht ohne uns“. Dieser Slogan hat auch heute nichts an seiner Bedeutung und Relevanz verloren. Die Idee der Kinder- und Jugendbeteiligung hat durch das Engagement von Politik und Verwaltung eine feste Verankerung gefunden.

Hier das Programm  und der damalige Zeitungsartikel der NEZ  über die ersten Kinderbürgermeisterinnen September 1997 in Hemmoor:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Demokratie und demokratische Rechte stärken und festhalten!

Cuxhavener Oberbürgermeister Uwe Santjer (Mitte) beliebt und bürgernah:

„Wir müssen zusammenhalten für einen starken demokratischen Rechtsstaat“! 

Ein alter Freund. Hier mit Mitgliedern des Bürgerforums Hemmoor zur großartigen Demo gegen Rechts in Cuxhaven und es passte zu ihm, das hier viele Jugendliche und Kinder mit beeindruckenden Redebeiträgen zu Wort kamen . Das hat jeden berührt und auch Mut gemacht für die Zukunft unserer Kinder zu kämpfen.

 

 

 

 

Polizei, Städte, Fachleute: Alle wollen Tempo 30

Zukunftsfeste Verkehrsinfrastrukturplanung gefordert. Polizei, Städte, Fachleute: Alle wollen Tempo 30.

Auch in Hemmoor hat der Fachverband Fußverkehr Deutschland FUSS e.V. nun Fuß gefasst. Eine weitere Verstärkung hinsichtlich der Entwicklung zu einer konsequenten fuß- und radverkehrsfreundlichen Stadt. Fuss e.V. ist die Stimme für besseren Fußverkehr in Deutschland und stellt voran: „Wir wollen, dass alle Menschen gern, sicher und oft zu Fuß gehen.“

Das bundesweit bekanntgewordene Hemmoorer Kinderbeteiligungsprojekt  „Stadtpuzzle“ für sichere Schulwege  in Federführung von Sven Rathje von der Verkehrswacht Hemmoor, ist schon ein bedeutender Schritt in diese Richtung. Das Bürgerforum fordert seit langem für diese Entwicklung noch mehr politischen Schwung.

 

Die am 11.2.25 stattfindende Bürgerbeteiligung im Ratssaal  der Stadt Hemmoor ist auch ein guter Anlass, dieses Thema    einzubringen. 

 Im Zentrum unserer Stadt bedeutet ein sicherer Fußverkehr eine Erhöhung von selbst bestimmter Mobilität von Kindern und älteren Menschen und  sie erwarten mit Recht als die schwächsten Verkehrsteilnehmer Sicherheit und klare Ordnungsstrukturen.   

 

Die Diskussion um Tempo 30 innerorts nimmt neue Fahrt auf: Beide Polizeigewerkschaften fordern es. 1.124 Städte und Landkreise wollen mehr Freiheit dafür.

In der letzten Januarwoche  tagte der Verkehrsgerichtstag und da ging es Schlag auf Schlag:
• Die Gewerkschaft der Polizei forderte Tempo 30 innerorts als Grundregel und 50 als Ausnahme. Ihr Schwesterverband, die Deutsche Polizeigewerkschaft DPolG, fordert das schon länger.
• Dann spricht sich ein Bündnis aus 14 Organisationen dafür aus, darunter der Sozialverband VdK, die Deutsche Umwelthilfe und FUSS e.V. , sowie  Experten auf dem Deutschen Verkehrsgerichtstag.
• Die hochkarätige „Initiative Lebenswerte Städte und Gemeinden“ präsentiert ihre aktuelle Mitgliederzahl: 1.124 Kommunen fordern für ihre Verkehrsbehörden mehr Freiheiten für Tempo 30. In den Kommunen lebt mehr als die Hälfte aller Menschen in Deutschland; es sind Bürgermeisterinnen und Landräte aller demokratischen Parteien dabei.

Die Argumente von Fuß e.V. für Tempo 30, rechtliche Möglichkeiten und politische Forderungen stehen hier.

https://www.fuss-ev.de/staedte/fussverkehrspreis/

 

 

 

Nur mit umfassender Bürgerbeteiligung schafft Hemmoor es mit den Stadtteilen Basbeck und Warstade in die Städtebauförderung!

Bürgerversammlung am Dienstag, den 11.02.2025, im Ratssaal der Stadt Hemmoor.

Das Bürgerforum Hemmoor appelliert an die unsere Stadtgesellschaft, gerade jetzt die Zukunft unserer Stadt anzupacken und sich als Teil der Stadtgesellschaft zu verstehen. Gemeinsam Verantwortung tragen für unser demokratisches Gemeinwesen. Wir leben in der unangenehmen  Phase des Umbruchs zwischen zwei Epochen – einem vergehenden Zeitalter und einer neuen Ära. Dieser Übergang ist von Krisen, Umbrüchen und Orientierungslosigkeit gekennzeichnet.

Read more »

Fußverkehrspreis! Kommunen gesucht! Wie wärs mit Hemmoor?

Für eine nachhaltig bewegte Welt

„Vorbildliche Lösungen für den Fußverkehr in Kommunen“

Die Thematik der Verkehrssicherheit durch Verkehrsberuhigung ist in unserer Stadt ein kontinuierliches Anliegen geworden, auch innerhalb des Bürgerforums. Hierzu zählen bauliche und verkehrstechnische Maßnahmen zur Reduzierung von Geschwindigkeiten und Lärm. Besonders wichtig sind uns als kinderfreundliche Stadt natürlich Lösungen, die die Sicherheit unserer Kinder und älteren Menschen im öffentlichen Verkehrsraum gewährleisten. Es gibt noch viel zu tun, da die eigenständige Mobilität unserer Kinder im Straßenverkehr immer noch mit erheblichen Risiken verbunden ist. Ein Beispiel dafür, wie Kommunen dieses Thema angehen können, zeigt der Wettbewerb von Fuss e.V.

Read more »

Kindgerechte Verkehrsplanung – wir brauchen keine Millionen – sondern eine andere Sichtweise !

Darum ist eine kindgerechte Verkehrsplanung nötig

Es wird Zeit, Hemmoor durch Kinderaugen, auf Kinderfüssen und von Kinderfahrrädern zu betrachten:
Die Wissenschaft geht davon aus, dass in der Zukunft  70% aller Kinder in den Städten auch wie Hemmoor wohnen werden. Doch diese sind oftmals noch nicht auf die besonderen Bedürfnisse ihrer jüngsten Bewohner*innen abgestimmt – umso wichtiger ist es, durch kindgerechte Stadt- und Verkehrsplanung attraktive und sichere Lebensräume für Familien und Kinder zu gestalten. Das will unser Bürgerforum in Hemmoor verstärkt in die Ratspolitik einbringen und durch eine aktive Kinder und Jugendbeteiligung im Sinne unserer kinderfreundlichen Stadt voranbringen.
Es lohnt sich, Hemmoor durch Kinderaugen zu betrachten.
Hemmoor als Stadt im ländlichen Raum ist stets im Wandel und verändert sich durch Einflüsse wie neue Baugebiete, Gewerbeansiedlungen, höheres Verkehrsaufkommen, den Strukturwandel und auch den Klimawandel. Ein weiterer Faktor ist der demographische Wandel: Das Durchschnittsalter unserer Bevölkerung steigt stetig an, wodurch es besonders wichtig ist, die Belange von Familien und insbesondere von Kindern in der Planung zu berücksichtigen. Dazu ist es sinnvoll, Kinder und Jugendliche frühzeitig in diesem Bereich zu bilden und einzubinden, damit ihren Wünschen an die Stadtplanung mit Hilfe von kindgerechten Beteiligungsinstrumenten eine Bühne gegeben werden kann. Das begehbare mobile Stadtpuzzle  ist solch ein Werkzeug. Von unserem Verkehrsexperten Sven Rathje entwickelt und nach unseren Kenntnissen, einmal in Deutschland. Es ist ein Kind orientiertes Werkzeug und wird in unseren Schulen immer stärker angefordert und erfolgreich eingesetzt.

Read more »

Radwegekonzept Hemmoor – das muss jeden Radler und jede Radlerin interessieren!

Kann das der Startschuss für ein nachhaltiges Einwohner-Beteiligungsforum Radwegekonzept in unserer Stadt werden?

Radwegekonzept wird der Öffentlichkeit vorgestellt.

Am Dienstag 18.6.2024 wird um 19.30 Uhr in öffentlicher  und gemeinsamer Sitzung der Ausschüsse von Stadtentwicklung und Bau  erstmalig ein von der Firma Ge-Komm GmbH (Gesellschaft für kommunale Infrastruktur ) das Radwegekonzept Hemmoor vorgestellt. Von Dezember 23 bis Februar 24 wurde eine öffentliche Beteiligung über das Online-Bürgerdialogportal www.Radwegekonzept.de durchgeführt. Die Ergebnisse hat Ge-Komm in dieses Konzept einfließen lassen. Dieses Radwege-Konzept kann unter diesem Link aufgerufen werden: https://data.ge-komm.de/s/fDCAAgWcSzEoZg3

Hier ein kleiner aber wichtiger Auszug aus dem Konzept. Die Zielsetzung ist politisch gesetzt. Read more »

Stadthaushalt 2024 ist Frust und Ansporn zugleich – Kopf nicht in den Sand stecken.

Stadthaushalt 2024 –

wird Nachhaltigkeit ausgebremst?

Ein Auftakt für schmerzhafte, jedoch auch kreative Lösungen in diversen Sektoren der kommunalen Zeitenwende. Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ist jetzt entscheidender als je zuvor.
Das Bürgerforum Hemmoor hat die ungleiche Verteilung der Steuerlast auf die Bürger angeprangert. Prinzipiell sollten Steuererhöhungen die Zustimmung der Bürger erhalten. Ebenso sollte die Wirtschaft ihren Anteil an der Steuerlast tragen. Leider ist dies momentan nicht der Fall. Wir haben dies bemängelt, jedoch letztendlich im allgemeinen Interesse dem Haushalt trotz dieser Unstimmigkeit zugestimmt. In sechs Monaten ist eine gründliche Überprüfung der Haushaltsentwicklung vorgesehen und bis dahin bleibt es ein riskanter Balanceakt, unsere Stadt auf den Weg in die Zukunft zu führen.

Read more »

Unser Team wünscht Euch ein frohes und friedliches Osterfest

Ein schönes Symbol mit Emsigkeit für einen gemeinsamen Frieden. 

Eine kleine Geschichte auch für den Frieden in der Ukraine:

“Die Bienenzucht genießt traditionell einen hohen Stellenwert in der Ukraine. Das Land gehört zu den größten Honigproduzenten Europas, feiert alljährlich am 19. August das Honigfest und kann mit der weltweit ersten Bienenzucht-Schule aufwarten, dem Petro-Prokopovyč-Institut für Imkerei. Von alters her besitzt die Biene eine hohe Symbolkraft, auf die Kurkov in seinem Roman anspielt. Im slawischen Raum steht sie für Emsigkeit und Fleiß. So sinniert der kindlich-naive Sergej immer wieder über das Imkerdasein, die Bedeutung von Honig und Wachs für den Menschen. Imker sein heißt für ihn, Krisen meistern zu können. Nicht zuletzt, deshalb versucht er, das Überleben seiner Bienenstämme im Krieg zu sichern.” Roman „Graue Bienen von Andrej Kurkow.

Powered by WordPress and Bootstrap4