Klasse Fachausschusssitzung für Kinder- und Jugendbeteiligung in Hemmoor. Zertifizierung „Kinderfreundliche Stadt“ als Ziel einer Zukunftswerkstatt..

„Zukunftswerkstatt für Spielraum-entwicklung“ soll Perspektiven erarbeiten.

Wohnquartier „Am Hamfeld“ wird Spielplatz Pilotprojekt für Kinder- und Jugendbeteiligung.

Der CDU/Bürgerforum Antrag „Mitentscheiden und Mithandeln in der Spielraumgestaltung“  einstimmig vom Fachausschuss für Kinder und Jugendbeteiligung beschlossen. Stadtrat muß nun entscheiden. Die Ratsbeauftragte für Kinder- und Jugendbeteiligung ( RABE) Manja Fritzsche, soll in diesem Beteiligungsprojekt die Federführung übernehmen..

Einen beeindruckenden und motivierenden Vortrag hat die Beteiligungunsexpertin und Projektleiterin Susanne Fuchs vom bundesweit agierenden Verein für „Kinderfreundliche Kommunen e.V.“ im Aussschuss gehalten. www.kinderfreundliche-kommune.de . Thema war, was hat die Stadt Hemmoor davon, Kinder und Jugendliche an der Stadtentwicklung zu beteiligen? Die Antworten waren sehr überzeugend. „Die UN-Kinderrechtskonvention gibt den gesetzlichen Auftrag, Kinderrechte adäquat umzusetzen.Ihre Verwirklichung muss sich am Wohnort beweisen.“ Also, legen wir los!

Vor vielen Kindern, Jugendlichen und Eltern, gelang es im Ausschuss, eine Herangehensweise für die Entwicklung einer Gesamtkonzeption für die Spielraumplanung zu entwerfen. Alle Spielplätze werden im ersten Schritt repariert, mit Spielgeräten ergänzt und wieder sicher gemacht. Zeitgleich wird das erste Beteiligungsprojekt im Wohnquartier „Am Hamfeld“ gestartet. Ausschussmitglied Birgit Meyn Horeis SPD, gab den deutlichen Impuls, im weiteren Schritt den Beitritt in den Verein „Kinderfreundliche Kommune“ anzustreben. B.Meyn Horeis: „Mit ihrer fachlicher Hilfe könnten dann im Rahmen einer Zukunftswerkstatt die „Spielräume Hemmoor“ zukunftsweisend in eine Perspektive gebracht werden.“ Die Beteiligungsexpertin Frau Susanne Fuchs, stellte dann nach einer stadtbegleitenden Moderation, wenn die Stadt aktiv mitmachen würde, die Zertifizierung „Kinderfreundlichen Stadt“ in Aussicht. Das wäre aus Sicht des Bürgerforums ein Meilenstein in unserer kinder- und familienfreundlichen Stadtpolitik.

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