Wie soll die Jugendarbeit der Samtgemeinde in Zukunft geprägt sein.

„JUGEND ERMÖGLICHEN“!

Die alte Musikschule am Schwimmbad, soll zum modernen Jugendzentrum umgebaut werden. Grundsatzbeschluss steht.

Unsere Samtgemeinde Hemmoor muß in der Jugendarbeit zukunftsweisende Schritte gehen. „Es soll eine breite Diskussion mit und über die Jugend anregen, über ihre Lebenslagen, ihre Aktivitäten, über Anforderungen an eine jugendgrechte Politik und Gesellschaft…“ Darum möchte das Bürgerforum eine inhaltliche Debatte über die Zukunft des Jugendarbeit in der Samtgemeinde führen. Der 15.Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung ist ein ausgezeichneter Wegweiser, wohin es gehen muß. Johannes Schmidt, Vorsitzender des Jugend- und Sozialausschusses: „Das ist der beste Jugendbericht, den wir je hatten.

Er thematisiert sehr gut die Rolle der Jugendarbeit in der heutigen Gesellschaft, eine Steilvorlage für ein anderes Jugendarbeitskonzept unserer Samtgemeinde“.

Wenn wir in das neue JUZ  sehr viel Geld investieren wollen, muß die Jugendarbeit zum Zukunftsthema in unserer kommunalen Jugend- und Sozialpolitik gemacht werden. Hier einige Hinweise der Themen, die in dieser Diskussion zum Ausdruck kommen müssen:

Was verbindet junge Menschen, was trennt junge Menschen,Freundschaften, Cliquen und Jugendkulturen, wie sich junge Menschen beteiligen, wie junge Menschen einen Platz finden, wie junge Menschen mit digitalen Medien leben, wie sich die Ganztagsschule positioniert, was Jugendarbeit leistet, wie sich junge Menschen von Stress und Druck freimachen können, Jung sein in der globalisierten Welt usw… ein Auszug aus der Gliederung des 15.Jugendberichtes.

Im Herbst wird sich zu diesem Thema der Jugendausschuss der Samtgemeinde und der „Runden Tisch Sozialraumplanung Hemmoor“ beschäftigen.

Fotos aus dem 15.Jugendbericht.

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