Kinderreport 2017: Rückenwind für Hemmoorer Kinder- und Jugendpolitik.

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„Wenig Vertrauen in die Jugend“.

„Zweifel an der Demokratiekompetenz junger Leute“. Diesen Zweifel wollen wir in der Hemmoorer Kinder- und Jugendpolitik nicht weiter nähren. Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ist ein UN-Kinderrrecht und darum machen wir damit jetzt ernst. Beteiligung ist zum Stadtratsauftrag bestimmt und zur Stabsaufgabe der Verwaltung geworden. Also ganz oben angesiedelt, wo es auch hingehört. Die Ratsbeauftragte für Kinder- und Jugendbeteiligung Manja Fritzsche erfüllt damit ein Mandat in Sinne der Querschnittsaufgabe für alle Entwicklungsbereiche der Stadt.

Die heutige Presse setzte den jährlichen Kinderreport auf die erste Seite. Rundfunk und Fernsehen in die ersten Meldungen des Tages. Wir fühlen uns mit dieser Studie voll und ganz bestätigt, denn unsere Jugend will anpacken, muß mitmachen, mitreden dürfen, mitentscheiden und für ihre Interessen auch die entsprechenden Entscheidungsgremien wie Stadträte damit beschäftigen. Demokratie in Freiheit und Frieden,wird über das Handeln gelernt und verinnerlicht. Jedes Kind und jeder Jugendliche muß ein inneres Bild von demokratischer Gesellschaft in sich tragen. Darum sichert das Beteiligen von jungen Leuten auch den Nachwuchs für unsere demoktisch gewählten Gremien ab. Türen öffenen für Kinder, Qualitätsstandarts für kommunale Kinderinteressenvertretungen, dass gehört nun zum Kernbereich Hemmoorer Jugendpolitik. Die „Robert Bosch Stiftung“ hat die Bundesarbeitsgemeinschaft Kommunale Kinderinteressenvertretungen gefördert und diese Broschüre herausgegeben.

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