Hemmoorer Investor präsentierte öffentlich im Ausschuß für Stadtentwicklung seinen Beitrag zur Otto-Peschel-Strasse.

 

Botschaft des Investors: Wir bringen uns sinnvoll ein in die Stadtentwicklung von Hemmoor.

In der am 18.1.2017 stattgefundenen öffentlichen Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses, erläuterte die Archtektin Elke Sethmann aus Burgweg den Entwurf eines Wohn- und Geschäftshauses, des Investors Langbehn. Der Fachausschuss wollte vor Beginn des Beteiligungsprozesses informiert werden und kann somit schon gleich zu Beginn der Einwohner-Informations-und Beteiligungsversammlung am 21.2.2017 um 19Uhr im Rathaus Hemmoor unter der Federführung des Bürgermeisters und des Planungsbüros Dörr, diese Idee mit einbeziehen. Ausschussvorsitzender Johannes Schmidt:“Die Ideee des Hemmoorer Investors Langbehn, gilt für mich in gewisserweise auch als  Impuls, die richtungsweisend in der Kombination der Nutzung und der Architektur für ein Gesamtbild gelten kann. Die Fortführung der Architektur vom Zentrum über die B495 entlang der Otto-Peschelstrasse  scheint von Investoren akzeptiert.“ Es war ein erster Eindruck der gut ankam, insbesondere die Offenheit und Klarheit des Investors, das Vorhaben in der Gedsamtzielsetzung händelbar auf den Tisch zu legen und das unterstützt durch die Architektion Elke Sethmann mit einer 3D Präsentation. Das war Qualität, die sich das Bürgerforum in Zukunft von allen Bauvorhabenträgern wünscht, denn wir Kommunalos brauchen auch in den Planungsprozessen eine erweiterte Dimension der Wirkung des Projektes auf sein Umfeld. Denn das Bauen im Kern der Stadt, bedeutet in der Regel auch Verdichtung und somit auch möglicherweise eine vorprogrammierte Konfliktlage. Um das möglichst zu verhindern oder abzufedern, ist eine Einwohnerbeteiligung im Vorfeld dieser Planungen unabdingbar. Dieses Prinzip ist Kernstück der politischen Haltung der neuen Ratsmehrheit CDU/Bürgerforum nicht nur in der Stadtentwicklung. Dazu gehört auch eine neue Qualitativ der planerischen Vorbereitung durch Technologien, die schon lange in den Architekturbüros vorhanden sind. Eindimensionale Pläne sind auch im übertragenen Sinne out.

Beteiligungsfahrplan:

Nach dieser Sitzung des Fachausschusses, haben nun im ersten Schritt des Beteiligungsprozesses  alle interessierten Einwohnerinnen und Einwohner  unserer Stadt das Wort. Dann werden für den Gesamtrahmen der Otto-Peschel-Strasse, die Ideen und Vorschläge vom Planungsbüro Dörr zu Ergebnissen zusammengefasst und in einer zweiten Veranstaltung präsentiert. Diese 2.Veranstaltung ist eine öffentliche Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses, in der wiederum die Einwohner in vollem Umfang mitdiskutieren und Einfluss haben, den Planentwurf zu ändern, bevor der Stadtrat dann entscheiden wird.

 

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